Mechthild Heil MdB (CDU) begrüßt Bundesförderung aus Mitteln des Denkmalschutzes: Burg Wernerseck in Ochtendung wird saniert

V.l.n.r: Torsten Welling, Mechthild Heil MdB, Günther Gries.

Die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil freut sich über Mit­tel des Bun­des für ein Denkmalschutzpro­jekt in ihrem Wahlkreis: Für die Sanierung der über der Nette thro­nen­den Burg Wern­er­seck in Ocht­en­dung wer­den aus dem Denkmalschutz-Son­der­pro­gramm IV 68.000 Euro bere­it­gestellt. Die gesamte Sanierung der Burg soll in drei Stufen erfol­gen, wobei zu Beginn für dieses Jahr die Mauerkro­nen der östlichen Wehr- oder Ring­mauer sowie die bei­den seitlichen Türme anste­hen.

Die Christ­demokratin Mechthild Heil begrüßt es, dass damit ein wirk­samer Beitrag zum langfristi­gen Erhalt dieses bedeut­samen Bau­denkmals geleis­tet wer­den kann: „Als Ander­nacherin kenne ich die Burg natür­lich schon sehr lange und nicht zulet­zt durch den guten Blick von der Auto­bahn auf die promi­nente Lage der Burg ist sie auch weit über die Region hin­aus bekan­nt. Auch nach­fol­gende Gen­er­a­tio­nen sollen die ein­drucksvolle Burg noch bewun­dern kön­nen.“ Beim Besuch vor Ort kon­nte sich Mechthild Heil, von Beruf Architek­tin, ein­mal aus näch­ster Nähe den Zus­tand und die sta­tis­chen Prob­lem­stel­lun­gen anse­hen. Dabei erläuterte Gün­ther Gries, langjähriger Vor­sitzen­der des Heimatvere­ins Ocht­en­dung, die Beson­der­heit­en der kur­tri­erischen Befes­ti­gungsan­lage und begrün­dete detail­liert, wo und in welch­er Rei­hen­folge Sanierun­gen notwendig sind.

Diese Rei­hen­folge ist auch für die Orts­ge­meinde von großer Bedeu­tung, schließlich ste­ht die Burg in kom­mu­nalem Eigen­tum und so muss der Gemein­der­at die finanziellen Belas­tun­gen der Einzel­maß­nah­men immer wieder neu bew­erten“, so der Ocht­en­dunger CDU-Partei- und Frak­tionsvor­sitzende Torsten Welling. Für die Bun­destagsab­ge­ord­nete Heil nachvol­lziehbar: „Mit den jet­zt erteil­ten Bun­des- und den eben­falls schon zuge­sagten Lan­desmit­teln ist es ja nicht getan, es bleibt ein Eigenan­teil bei der Gemeinde. Um dies so gut wie möglich schul­tern zu kön­nen, werde ich mich weit­er für die Burg Wern­er­seck ein­set­zen.“