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Mechthild Heil stellte Modell des Geysirzentrums Andernach vor
Bundeskanzlerin Angela Merkel beeindruckt von der Konzeption
Pressemitteilung / 25. August 2010

Einen der neuen Publikumsmagneten ihres Wahlkreises stellte die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil jetzt Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich eines Besuch der CDU-Parteivorsitzenden beim Landesparteiausschuss in Maria Laach vor. Anhand eines Modells des Geysir-Erlebniszentrums in Andernach erläuterte Heil, die als Archiktektin für den Bau verantwortlich zeichnet, die Konzeption.



Das Geysir-Center am Andernacher Rheinufer ist einem gespalteten Stein nachempfunden. Ein zersprungener Vulkanstein, wie er so seit der Römerzeit in der Region aus dem Berg abgebaut wurde. Die Ausstellung weist dem Besuche einem CO2-Molekül folgend den Weg ins Erdinnere. Im Fahrstuhl geht es abwärts. Die Gesteinsschichten des Untergrunds rauschen an den Seiten vorbei. Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich beeindruckt von der Konzeption des als Erlebnistour konzipierten Geysir-Zentrums sowie der Wiederbelebung des höchsten Kaltwassergeysirs weltweit.

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Mechthild Heil MdB (CDU) besuchte Dr. Eckel GmbH in Niederzissen
Globaler Anbieter expandiert weiter im Brohltal
Pressemitteilung / 23. August 2010

Zu einem informativen Betriebsbesuch weilte jetzt die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil bei der Dr. Eckel GmbH in Niederzissen. Sie stellte dabei fest, dass das klar mittelständisch strukturierte Unternehmen eine Spitzenstellung in Deutschland innehat. Das Unternehmen wurde im Jahr 1994 von Dr. Antje Eckel gegründet. Gemeinsam mit Ihrem Mann, Dr. Bernhard Eckel, hat sie am Standort Niederzissen einen globalen Anbieter von innovativen Zusatzstoffen und Veredelungsprodukten für die Tierernährung etabliert.


Mechthild Heil MdB (l.) im Gespräch mit Dr. Antje Eckel und Dr. Bernhard Eckel.

Zu den Produkten zählen Konservierungsmittel, Fütterungssäuren, Enzyme, Prä- und Probiotika, phytogene Zusatzstoffe sowie natürliche Aromen für die moderne Tierernährung. Das Unternehmen hat sich in der Branche insbesondere durch innovative Produkte – wie zuletzt Zusatzstoffe für die Biogasherstellung – einen Namen gemacht.

Mit inzwischen 26 hochqualifizierten Mitarbeitern (13 der Mitarbeiter mit Studium, 8 davon mit Promotion) besitzt das Unternehmen heute einen Marktanteil von etwa 20 Prozent im deutschsprachigen Raum. Die Dr. Eckel GmbH engagiert sich des Weiteren aber auch im Export. So stehen mittlerweile Futtermittelhersteller aus vielen Ländern auf fast allen Kontinenten auf der Kundenliste. Mechthild Heil erfuhr im Gespräch mit Geschäftsführerin Antje Eckel, dass umfassender Service, hohes Qualitätsmanagement und konsequente Kundenorientierung als Erfolgsrezept für den stetigen Aufschwung des Unternehmens angesehen werden. Antje Eckel sieht sich und den erfolgreichen Kurs ihres Unternehmens durch die Auszeichnung „Unternehmerin des Jahres 2009“ in Deutschland durch die Oskar-Patzelt-Stiftung bestätigt.

Angesprochen wurden auch die Fragen der Verträglichkeit der produzierten Zusatzstoffe mit Blick auf ein gestiegenes Verbraucherbewusstsein. So erfuhr die Christdemokratin, dass sich das Unternehmen von Beginn an auf einen Verzicht auf damals übliche antibiotische Leistungsförderer verpflichtet hat. Mechthild Heil zeigte sich beim abschließenden Rundgang durch die neue Produktion im Gewerbegebiet Brohltal-Ost sehr beeindruckt von der hochmodernen Anlage. „Wir können stolz sein, in unserer Region solch innovative Betriebe zu haben,“ stellte die Bundestagsabgeordnete abschließend fest.

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CDU-Bundestagsabgeordnete besucht GVP Gemeinnützige Werkstätten in Beuel
Heil informiert sich über Arbeitsangebote für psychisch kranke Menschen
Pressemitteilung / 11. August 2010

Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil (CDU) zeigt sich anlässlich ihres Besuchs bei der GVP Gemeinnützige Werkstätten Bonn GmbH sehr interessiert am pädagogischen Konzept und der Leistungsfähigkeit des Unternehmens, bei dem rund 340 psychisch kranke Mitarbeiter beschäftigt sind. Heil verschaffte sich in ihrer Funktion als Mitglied des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales einen Überblick über die Abläufe des Bonner Unternehmens. Bereits vor ihrem Bundestagsmandat hat sie als Architektin mit ihrem Büro unterschiedliche Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen geplant. Das Wissen über die Bedürfnisse der Menschen hier empfindet sie als wertvolles Rüstzeug für diesen Teil ihrer Aufgaben im Bundestag.


Mechthild Heil besucht Versandabteilung der GVP in Beuel.

Im Anschluss an die Besichtigung der Verwaltungs- und Arbeitsräume sowie des Hochregallagers zeigte sich die Andernacherin beeindruckt davon, dass neben verschiedenen Bundesministerien und der bayerischen Staatskanzlei auch Markenhersteller wie Haribo oder die Wirtgen-Gruppe zum Kundenstamm des gemeinnützigen Unternehmens zählen. „Die meisten unserer Mitarbeiter leiden unter erheblichen psychischen Einschränkungen. Die Beschäftigung bei der GVP schafft für sie den benötigten Schutz, ohne dass dadurch das Ergebnis der durch unsere Kunden nachgefragten Dienstleistungen beeinflusst würde. Es gelingt uns jederzeit absolut marktfähige Dienstleistungen in den Bereichen Konfektionierung, Versand, Lagerung und Montage anzubieten. Das bestätigen uns auch unsere Kunden,“ erklärt Wolfgang Pütz, Geschäftsführer der GVP.


GVP-Beschäftigter erläutert Mechthild Heil (m.) und Wolfgang Pütz (l.) seine Arbeitsabläufe.

„Sich nach einer tiefen persönlichen Krise wieder in die Normalität zurückzukämpfen, ist für viele Menschen mit psychischen Problemen eine nahezu unlösbare Aufgabe. Arbeit spielt eine wesentliche Rolle auf dem Weg zurück zu einem strukturierten Tagesablauf. Sie dient häufig als Sinnstifter und hilft den Menschen Anker in ihrem Tagesablauf zu setzen. Durch das vorgelagerte Angebot einer Niederschwelligen Werkstatt wird der Einstieg in das Thema Arbeit für psychisch kranke Menschen bewusst erleichtert. Diesen Ansatz halte ich für absolut sinnvoll und kann ihn voll und ganz unterstützen,“ erklärt Mechthild Heil.

Über die GVP Gemeinnützige Werkstätten Bonn GmbH: Als einer der führenden Anbieter von Versand-, Konfektionierungs- und Montagearbeiten in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis erfüllt die GVP den Auftrag, psychisch kranke Menschen in das Arbeitsleben einzugliedern. Das Unternehmen verfügt über 8.000 Palettenstellplätze, modernstes Adressmanagement, individuelle Lösungen für Konfektionierung und Montage und leistet mehr als 2 Millionen Aussendungen pro Jahr.

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Heil hängt in den Seilen
Teambuilding und Spass in den Seilen
Pressemitteilung / 9. August 2010

Am Wochenende hing die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil in den Seilen. Freiwillig. Auf Einladung der CDU Mayen stattete die Christdemokratin dem Adventure Forest Mayen Kürrenberg einen Besuch ab. Im Kletterwald testete die Abgeordnete die verschiedenen Schwierigkeitsgrade des touristischen Hochseilgartens und hängte sich dabei selbst in die Seile.



Mechthild Heil mit Scouts beim Klettern im Adventure Forest Mayen.

Heil schwärmt „Ein tolles Erlebnis, das ich nur empfehlen kann. Durch die unterschiedlichen Parcours ist für jeden etwas dabei, egal ob alt oder jung, ob man trainiert ist oder nicht. Am Ende sieht man nur glückliche Gesichter. Das hat mich beeindruckt. Die Veranstalter legen großen Wert auf Sicherheit. Scouts sind immer zur Stelle, um, wenn nötig, helfend eingreifen zu können. Die Parks mit ihrer eigens entwickelten baumschonenden und trotzdem sehr haltbaren Befestigungstechnik fügen sich ganz harmonisch in den alten Baumbestand ein.“

Im dritten Jahr nun bietet der Kletterwald Abenteuerlustigen eine Gelegenheit, sich auszutoben und die Natur in luftiger Höhe zu genießen, Grenzen spielerisch zu erfahren und Ängste überwinden zu lernen. Gruppen aus Unternehmen, Schule oder Privatleben können hier außerhalb der gewohnten Alltagstrukturen lernen, dass sich festgefahrene Strukturen im Team lösen und neue Handlungsstrategien entwickeln lassen. Die Abgeordnete fand diese Idee besonders spannend. „Dieses Training in der Natur macht einfach nur Spaß. Ich hoffe, dass noch Viele den Weg nach Kürrenberg in den Klettergarten finden werden.“ so Heil.

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Mechthild Heil begrüßt die Initiative der CDU/CSU-Fraktion im Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestages, dieser Frage in einer Expertenanhörung nachzugehen
Können unsere Heilbäder und Kurorte noch attraktiver werden?
Pressemitteilung / 3. August 2010

Können Deutschlands Heilbäder und Kurorte noch attraktiver werden? „Auf Antrag der CDU/CSU-Fraktion wird sich der Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Anhörung voraussichtlich noch in diesem Jahr mit dieser Frage befassen.“ teilt die Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil mit. Die Christdemokratin ist überzeugt, dass unsere Region von den Ergebnissen der Anhörung profitieren wird. „Unsere Kurorte sind zwar schon jetzt im Wettbewerb mit anderen Regionen sehr gut positioniert und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Gerade die Kur- und Heilbäder sind einem starken Wandel unterworfen. Das liegt zum einen an den finanziellen Möglichkeiten der Krankenkassen und der selbstzahlenden Gäste. Und zum anderen an der Herausforderung auf den Wunsch vieler Menschen zu reagierten, die angesichts des demographischen Wandels und der längeren Berufstätigkeit bis ins hohe Alter immer mehr auf ihre Gesundheit achten und vorsorgen wollen.“

Schon heute sind die über 300 Heilbäder und Kurorte wichtige Leistungsträger des Tourismusstandortes Deutschland, auf die 30 Prozent aller Gästeübernachtungen entfallen. Sie sichern mit ihren Einrichtungen direkt und indirekt 350.000 Arbeitsplätze. „Ich begrüße vor diesem Hintergrund, dass die maßgeblich durch Bundesmittel finanzierte Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) 2011 das Themenjahr „Gesundheitstourismus und Wellness in Deutschland“ durchführt. Dadurch haben wir die Chance, Deutschlands Stellung als einer der wichtigsten internationalen Gesundheitsstandorte im Bereich Hochleistungsmedizin und Rehabilitationsmaßnahmen noch deutlicher herauszustellen und für den Tourismus nutzbar zu machen. Ausländische Gäste sind für uns von großem Potential.“

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