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CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil ist Mitglied im Sportausschuss des Deutschen Bundestages
Sportförderung ist politische Querschnittsaufgabe
Pressemitteilung
/ 29.
November 2009
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil ist neues Mitglied im Sportausschuss des Deutschen Bundestages. Die begeisterte Sportlerin aus Andernach bezeichnet dies für sich als maßgeschneiderte „Wunschaufgabe“. „Meine Verbundenheit zum Breiten- und Spitzensport sowie zu den Vereinen in meinem Wahlkreis kann ich damit in besonderer Weise zum Ausdruck bringen,“ so die Christdemokratin. Mechthild Heil betont, dass Sportpolitik in Ihren Augen eine lohnende Querschnittsaufgabe über viele Politikfelder ist.

Mechthild Heil ist dem Sport verbunden wie hier beim Dankeschönabend des Sports im Kreis Ahrweiler mit Rollkunstläuferin Nathalie Wunder.
Die finanzielle Förderung des Spitzensports in Deutschland auf hohem Niveau ist dabei ebenso wichtig wie die Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für die Sportvereine und die dort ehrenamtlich Tätigen. Daher gilt es, den Erhalt und Ausbau von Sportstätten in Deutschland weiter zu fördern. Die Bewerbung von München um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 bietet nach Ansicht von Mechthild Heil eine besondere Chance, der Sportbegeisterung im Lande zu weiterem Schwung zu verhelfen.
Die Möglichkeiten im Bereich der gesundheitlichen Prävention gehören nach Einschätzung von Mechthild Heil zu den vordringlichen Aufgaben der kommenden Jahre. Wichtig sei auch die Verknüpfung von breitensportlichen und touristischen Angeboten. Dies könne gerade auch für den Wahlkreis Ahrweiler / Mayen mit seiner breit aufgestellten Infrastruktur zusätzliche Chancen bieten. Schließlich fördert Sport die Integration ausländischer Mitbürger und bietet gerade jungen Menschen mit Integrationshintergrund viele Chancen, sich in Deutschland zuhause zu fühlen.


Mechthild Heil MdB (CDU) nimmt parlamentarische Tätigkeit in Berlin auf – Mitglied im Ausschuss für „Arbeit und Soziales“
Herausforderungen der Wirtschaftskrise aktiv begegnen
Pressemitteilung
/ 16.
November 2009
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil wird in der neuen Legislaturperiode im Bundesatgsausschuss für „Arbeit und Sozialordnung“ mitarbeiten. Dies haben die Verhandlungen unter den Landesgruppen der CDU und CSU innerhalb der gemeinsamen Bundestagfraktion jetzt ergeben. Heil freut sich, somit in einem Themengebiet tätig sein zu können, dass die Menschen am meisten bewegt. Die Christdemokratin aus Andernach will als überzeugte Verfechterin der „Sozialen Marktwirtschaft“ daran mitwirken, den Herausforderungen der Wirtschaftskrise aktiv zu begegnen. Ihr genaues Berichterstattergebiet wird sie in den kommenden Wochen nach der Konstituierung der Arbeitsgruppe erhalten.
Das Aufgabenspektrum der Arbeitsgruppe „Arbeit und Soziales“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion reicht schwerpunktmäßig von der Arbeitsmarktpolitik, dem Arbeitsrecht, der Arbeitslosen-, der Renten- und der Unfallversicherung bis zur Behindertenpolitik. Von den insgesamt zwölf Sozialgesetzbüchern fallen allein neun Bücher in den Zuständigkeitsbereich der Arbeitsgruppe "Arbeit und Soziales". Daneben ist die Arbeitsgruppe bei wesentlichen Gesetzgebungsverfahren im Bereich der Steuer-, Gesundheits- und Familienpolitik mitberatend einbezogen.
Eines der wichtigsten Ziele ist es, die Wirtschaft zu stärken, sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen und so mehr Menschen aus der Arbeitslosigkeit in Lohn und Brot zu bringen, legt Mechthild Heil dar. Im Koalitionsvertrag haben sich Union und FDP dazu verpflichtet, die Möglichkeit einer Befristung von Arbeitsverträgen so umzugestalten, dass die sachgrundlose Befristung nach einer Wartezeit von einem Jahr auch dann möglich wird, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein Arbeitsverhältnis bestanden hat. „Mit dieser Neuregelung erhöhen wir Beschäftigungschancen für Arbeitnehmer. Auch die Arbeitsanreize für gering entlohnte Beschäftigungsverhältnisse wollen wir verbessern. Wir wollen die Brückenfunktion von Mini- und Midi-Jobs zu voll sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen stärken. Außerdem wollen wir die Strukturen der Bundesanstalt für Arbeit noch effizienter gestalten und die Schwarzarbeit durch wirksame Kontrollen besser bekämpfen,“ so die CDU-Bundestagsabgeordnete.


Mechthild Heil MdB (CDU) sieht gute Perspektiven für den Wahlkreis Ahrweiler-Mayen
Koalitionsvertrag stärkt Tourismuswirtschaft
Pressemitteilung
/ 16.
November 2009
„Der Koalitionsvertrag zielt mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen auf eine Stärkung des Tourismusstandortes Deutschland und eine Verbesserung für Unternehmen der Tourismuswirtschaft ab“, erklärte jetzt die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil in Berlin. Vor allem die ab 2010 geplante Ermäßigung des Mehrwertsteuersatzes für Beherbergungsleistungen auf 7 Prozent sei ein wichtiger Beitrag zum Abbau von Wettbewerbsverzerrungen innerhalb Europas. Dies habe vor allem auch auf die zahlreichen Betriebe im Wahlkreis Ahrweiler-Mayen positive Auswirkungen und stärke die hiesige Tourismusregion.
Erstmals werde dem Tourismus in einem Koalitionsvertrag ein eigener Abschnitt gewidmet, betont Mechthild Heil. Darin wird ausdrücklich das Ziel genannt, zusätzliche Wachstumspotentiale der Tourismuswirtschaft als Jobmotor der Zukunft freizusetzen.
„Weitere Punkte sind die stärkere Verankerung der Barrierefreiheit, eine geplante Tourismuskonzeption für den ländlichen Raum und die Prüfung einer Neuregelung der Kabelweiterleitung zugunsten von Hotels,“ erläutert die Christdemokratin. Durch eine intensivere Bund-Länder-Zusammenarbeit sollen auch Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen für Rundfunkgebühren angestrebt werden.
Ausbildungshemmnisse im Gastgewerbe sollen durch ein flexibleres Jugendarbeitsschutzgesetz abgebaut werden.
Außerdem werden auch Hotels, Gaststätten, Reisebusunternehmen und Reisebüros von der Senkung der gewerbesteuerlichen Zurechnung von Immobilienmieten von 65 auf 50 Prozent profitieren. Mechthild Heil zeigt sich abschließend sehr zufrieden mit den tourismuspolitischen Vorhaben der Bundesregierung, die gerade der mittelständisch orientierten Tourismuswirtschaft im Wahlkreis weitere Impulse geben werde.


CDU-Bundestagkandidatin Mechthild Heil ruft zur Wahl am Sonntag auf
„Stabile Verhältnisse in Deutschland“
Pressemitteilung
/ 24.
September 2009
Zur bevorstehenden Bundestagswahl erklärt Mechthild Heil, CDU-Kandidatin im Wahlkreis 199, Ahrweiler/Mayen: „Am 27. September geht es um die Zukunft unseres Landes. Am Sonntag entscheidet sich, ob unser Land vier weitere Jahre von Bundeskanzlerin Angela Merkel sicher geführt wird, oder ob Politik zukünftig auf der Grundlage unsicherer Mehrheiten gemacht werden muss.“
„Die augenblickliche Wirtschafts- und Finanzkrise macht uns deutlich, dass wir die Grundlagen unserer Wirtschaftsordnung immer wieder erneuern müssen,“ so überschreibt die CDU-Bundestagskandidatin eine ihrer zentralen politischen Überzeugungen. „Die soziale Marktwirtschaft hat sich bewährt,“ betont Heil, “und nach meiner Meinung bietet sie alle Instrumente, auch heute Leistung und Wettbewerb mit sozialer Gerechtigkeit und klarem Ordnungsrahmen in Einklang zu bringen. Unsere Wirtschaftsordnung muss sozial ausgerichtet sein, damit Schwächere am erarbeiteten Wohlstand teilhaben können. Wir stehen für neues Wachstum statt immer neue Belastungen des Mittelstandes. Für den Erhalt des gegliederten Schulwesens zur individuellen Förderung jedes Kindes statt der Einheitsschule der SPD und für die Schaffung von echter Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung statt staatlicher Bevormundung“, so Mechthild Heil.
Eine der wichtigsten Fragen für die Zukunft Deutschlands lautet nach Mechthild Heils Ansicht: „Wie schaffen wir wieder nachhaltiges Wachstum in Deutschland?“ Das Deutschland des Jahres 2009 ist stärker als das Deutschland des Jahres 2005. Das ist vor allem ein Verdienst der Menschen in diesem Land, aber auch der unionsgeführten Bundesregierung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze. Die Arbeitslosigkeit wurde drastisch gesenkt – von über 5,2 Millionen auf heute 3,4 Millionen. Ein ausgeglichener Haushalt war in greifbarer Nähe.
Und trotz angespannter Haushaltslage haben wir Familien gestärkt und die Steuer- und Abgabenlast massiv gesenkt. Jetzt wollen wir alle Wachstumskräfte mobilisieren, um die Talsohle zu verlassen. Dazu setzt die Union auf den Dreiklang aus solider Haushaltspolitik, Investitionen in Bildung und Forschung und Entlastungen für Bürger. „Wir wollen als UNION eine familiengerechte und kinderfreundliche Gesellschaft, in der jedes Kind willkommen ist und in der Eltern die größtmögliche Wahlfreiheit haben. Eltern sollen selbst entscheiden können, wie sie ihre Kinder erziehen wollen: zu Hause oder in Betreuungseinrichtungen“, so Mechthild Heil zu einem zentralen Leitmotiv ihrer politischen Tätigkeit.
„Die CDU-geführte Bundesregierung unter Angela Merkel hat in den vergangenen vier Jahren die Familien in Deutschland entlastet und gestärkt: durch die Einführung des Elterngeldes, den Ausbau der Kinderbetreuung, die Erhöhung des Kindergeldes und die Ergänzung des Kinderzuschlages. Wir wollen aber noch mehr für Familien erreichen: das Ehegattensplitting zu einem Familiensplitting und das Elterngeld zum Teilelterngeld erweitern. Damit können Familien selbst entscheiden, ob sie einen vollen oder halben Elternmonat nutzen. Das macht Eltern flexibler und bietet ihnen mehr Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir sind dafür, dass Familien noch mehr finanzielle Unterstützung erhalten, damit Eltern und Kinder wieder mehr Zeit füreinander haben. Denn starke Familien sind der beste Kinderschutz.“
„Weniges hat mich in diesen Wochen des Wahlkampfs so erfreut und auch stolz gemacht wie die Begegnungen mit der großen Zahl von Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich im sozialen Bereich und in Vereinen ehrenamtlich engagieren. Das ist gelebte Gemeinschaft“ berichtet Mechthild Heil. Sie habe große Hochachtung vor diesen Menschen, die sich für andere einbringen. Dies zeige, dass nicht Egoismus, Kälte und Neid das Klima bestimmten, sondern ein Bewusstsein der Verantwortung füreinander. Nicht zuletzt begegnete sie vielen, die sich in Vereinen, bei Rettungsorganisationen oder in der Feuerwehr engagierten. Hervorzuheben sei vor allem deren hervorragende Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
„Für mich sind alle diese bürgerschaftlichen Aktivitäten unverzichtbar. Mir graut vor der Vorstellung, sie als öffentliche Aufgabe übernehmen, organisieren und finanzieren zu müssen. Im Gegensatz zu anderen sehe ich die Zukunft nicht in immer mehr Staat“, so Mechthild Heil weiter. Die CDU stehe für eine Politik, die die Eigeninitiative und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Sie werde sich daher dafür einsetzen, dass aller Freiraum für das ehrenamtliche Engagement gewahrt bleibe.
Nur beide Stimmen für die CDU stellen am kommenden Sonntag sicher, dass Deutschland weiterhin erfolgreich bleibt und die Herausforderungen der kommenden Jahre angepackt werden. „Besonders wichtig ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und die Zukunftsentscheidungen nicht anderen überlassen. Wählen Sie mit der Erststimme Mechthild Heil, damit unser Wahlkreis auch zukünftig stark in Berlin vertreten ist.


27. September 2009
CDU im Kreis Mayen-Koblenz bietet Fahrdienst am Wahlsonntag an
Pressemitteilung
/ 24.
September 2009
Die CDU-Bundestagskandidatin Mechthild Heil macht darauf aufmerksam, dass am 27. September in den Bereichen Andernach, Pellenz und Mayen ein Fahrdienst ihrer Partei für ältere und gebrechliche Personen zum Wahllokal angeboten wird.
Die Helfer der CDU sind unter folgenden Telefonnummern am ganzen Wahlsonntag erreichbar: Andernach (0171) 443 95 13, Mayen (0171) 906 39 58 und Pellenz (0170) 73 54 365.


„Gemeinsam sind wir stark“
Erklärung der CDU-Bundestagskandidaten der Region Mittelrhein
Pressemitteilung
/ 24.
September 2009
In einer gemeinsamen Erklärung haben die zehn CDU-Bundestagskandidaten der Region Mittelrhein eine kraftvolle Vertretung der Region in Berlin angekündigt:
„Die Region Mittelrhein im Herzen Europas ist ein wichtiges Zentrum Deutschlands. Hier steht die Wiege unseres Grundgesetzes. Wenn uns die Wähler ihr Vertrauen geben, werden wir und als Abgeordnete in enger Zusammenarbeit für die gemeinsamen Interessen der Region einsetzen. Dazu gehören insbesondere
- die Einhaltung des Berlin-Bonn-Gesetzes mit der der darin festgelegten „fairen Arbeitsteilung“ zwischen den beiden Regierungsstandorten. Wer einen „Totalumzug“ will, wird auf unseren entschlossenen Widerstand treffen.
- der gemeinsame Kampf gegen Bahnlärm, der die Menschen im dicht besiedelten Rheintal besonders belastetet. Wir wollen eine Entlastungsstrecke für den Güterverkehr.
- die gemeinsame wirtschaftliche Entwicklung de Region. Wir wollen Arbeitsplätze in unserer Heimat erhalten und schaffen und sehen unsere Region als die „Modellregion Soziale Marktwirtschaft“ mit wirtschaftlichem Aufschwung und sozialem Ausgleich für die Menschen.“

Einsatz für die Region: Mechthild Heil (l.) mit den CDU-Bundestagskandidaten Erwin Rüddel, Dr. Stephan Eisel und Lisa Winkelmeier-Becker.
Unterzeichnet wurde die Erklärung von den zehn CDU-Bundestagskandidaten Dr. Stephan Eisel MdB (Bonn), Mechthild Heil (Ahrweiler/Mayen), Ulla Heinen MdB (Köln), Dr. Michael Paul (Köln), Dr. Thomas Portz (Köln-Mülheim/Leverkusen), Dr. Norbert Röttgen MdB (Rhein-Sieg), Erwin Rüddel (Altenkirchen-Neuwied), Artur Tybussek (Köln), Lisa Winkelmeier-Becker MdB (Rhein-Sieg) und Willi Zyljajew MdB (Rhein-Erftkreis).


25. September 2009 – Schlußspurt im Wahlkampf
CDU-Bundestagskandidatin Mechthild Heil bietet Bürgersprechstunde in Andernach an
Pressemitteilung
/ 24.
September 2009
Eine Bürgersprechstunde bietet die CDU-Bundestagskandidatin Mechthild Heil am Freitag, 25. September 2009, in Andernach an. Von 10 bis 12 Uhr steht die Christ-demokratin in der CDU-Geschäftsstelle, Bahnhofstraße 31, politisch Interessierten Rede und Antwort.
Das CDU-Wahlkampfteam trifft sich ebenfalls dort zu einem kräftigendem Frühstück, bevor man dann nachmittags von 16 – 18 Uhr am CDU-Infostand in der Andernacher Einkaufswelt nochmals um Stimmen für den Wahlgang am Sonntag werben wird.


Infostand Nickenich
Pressemitteilung
/ 24.
September 2009



CDU-Kandidatin Mechthild Heil bei der Niederzissener Kirmes
Pressemitteilung
/ 24.
September 2009
Trotz des Wahlkampfstresses der letzten Wochen und Tage ließ es sich Mechthild Heil aus Andernach, die CDU-Kandidatin des hiesigen Wahlkreises für die Wahlen zum Deutschen Bundestag, nicht nehmen, die Niederzissener Kirmes zu besuchen. Mehr als 2 Stunden verbrachte sie auf dem Kirmesplatz, um in Begleitung des CDU-Ortsvorsitzenden Richard Keuler und weiteren Mitgliedern des örtli-chen Verbandes Gespräche mit den Kirmesbesuchern zu führen.
Ihre nette und unaufdringliche Art kam bei den Kirmesbesuchern gut an und so konnte sie sich auf diese Weise vielen Wählerinnen und Wählern bekannt machen. Als Mutter von drei Söhnen im Alter von 16 und 18 Jahren fand sie einen besonders guten Kontakt zu jugendlichen Besuchern des Niederzissener Kirchweihfestes.


CDU zeigt Gefahren und Missstände auf – Eigentümer „Bahn“ ist verantwortlich
Der Plaidter Bahnhof ist in einem katastrophalen Zustand
Pressemitteilung
/ 24.
September 2009
Der CDU-Ortsverband Plaidt und die Fraktion „CDU und Freie Bürger“ haben sich jetzt ein Bild vom Zustand des Plaidter Bahnhofs gemacht. Eingeladen hierzu war auch die CDU-Bundestagskandidatin Mechthild Heil, die es fast gar nicht fassen konnte: „Der Bahnhof befindet sich in einem katastrophalen Zustand. Man muss Angst haben, hier alleine, wohlmöglich noch im Dunkeln, ein- und austeigen zu müssen. Das ist doch niemandem zuzumuten.“
An einer Stelle sind Glasbausteine zerstört worden, hier gibt es scharfe Kanten, überall liegen Scherben. Zudem gibt es Stolperfallen auf dem Bahnsteig, es ist dreckig und alle Wände sind beschmiert. „Das ist kein einladendes Bild für Leute, die hier aussteigen oder auch nur vorbeifahren“, sagte Hermann Schmitz. Und Christian Weiler ergänzte: „Es sieht so aus, als kümmere sich niemand um den Bahnhof. Aber es besteht doch zumindest eine Verkehrssicherungspflicht.“
Die Straße zum Bahnhof ist zugewachsen, einen Gehsteig gibt es nicht. „Bei Nässe ist das mit Laub und Moos bedeckte Kopfsteinpflaster lebensgefährlich“, sagte Dagmar Menges. Viele Kinder nutzen den Bahnhof, um zur Schule zu fahren. Auch Berufspendler steigen in Plaidt ein und aus.
Für die Fahrtrichtung Andernach wurde eine provisorische Haltestelle errichtet. „Hier fällt schon mal das Licht aus“, weiß Jutta Unger. Doch wann wird aus dem Provisorium eine endgültige Haltestelle? Auch hier ist die Zuwegung nicht in Ordnung. Der aufgetragene Basaltsplit ist nicht verdichtet. Darauf zu gehen, ohne umzuknicken, ist kaum möglich.
Klaus Bell erinnerte an die Pläne der Bahn: „Geplant war auch der Bau einer neuen Haltestelle für die Fahrtrichtung Mayen. Doch man hört nichts mehr davon. Und das ist klar: Auch danach bleibt der Bahnhof Plaidt in einem maroden Zustand. Hier muss die Bahn für eine Lösung sorgen. Und Plaidt ist auf der Pellenz-Eifel-Strecke sicherlich kein Einzelfall.“
Den Kommunalpolitikern ist klar, dass die Gemeinde hier leider fast keine Möglichkeit hat. „Doch die Verwaltung sollte sich des Themas annehmen, die Bahn auf den Zustand und ihre Verkehrssicherungspflicht aufmerksam machen“, sagte Fraktionsvorsitzender Georg Moesta. Einen entsprechenden Antrag werde die CDU-Fraktion stellen. Von Mechthild Heil wünschten sich die Plaidter, dass sie sich nach der Bundestagswahl in Berlin auch um dieses Thema kümmert. „Das will ich gerne tun. Denn so kann es nicht bleiben“, sagte Heil.


Reise in die Vergangenheit - unterwegs im Alten Arresthaus!
Pressemitteilung
/ 24.
September 2009
Während ihres Aufenthaltes in Mayen besuchte Mechthild Heil, die CDU-Kandidatin für die Bundestagswahlen 2009, die Ausstellung „Zeitenwandel“ im Alten Arresthaus in der Stehbach.
Als Architektin zeigte sie großes Interesse an den Aufbauleistungen der Mayener Bürgerinnen und Bürger nach dem 2. Weltkrieg und ließ sich von Hans Schüller, dem Vorsitzenden des Geschichts- u. Altertumsvereines, ausführlich in die ausliegenden Pläne, Fotos und in die übrigen Exponate einweisen.
Besonders überrascht war Mechthild Heil, als sie beim Rundgang durch die Ausstellung ein Wahlplakat der CDU aus dem Jahr 1949 entdeckte, mit dem für die erste Wahl zum Deutschen Bundestag geworben wurde.


CDU-Grafschaft bringt Thema „Ganztagsgrundschule“ erneut auf die Tagesordnung – Umsetzung zum Schuljahr 20010/2011 ist Ziel – CDU-Bundestagskandidatin Mechthild Heil informierte sich vor Ort
Altes Lehrerwohnhaus in Gelsdorf wird umgebaut
Pressemitteilung
/ 23.
September 2009
Das Thema „Ganztagsgrundschule“ in der Gemeinde Grafschaft muss wieder auf die Tagesordnung, so die Meinung der CDU-Grafschaft. Daher haben die Christdemokraten einen entsprechenden Antrag für die Sitzung des Hauptausschusses am 24. September und des Gemeinderates am 1. Oktober 2009 gestellt. „Wir haben den Start eines Ganztagesschulangebotes in der Gemeinde Grafschaft zum nächsten Schuljahr im Sommer 2010 fest im Blick“, so der Grafschafter CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzende Michael Schneider.

Der Grafschafter Gemeinderat hatte sich auf CDU-Initiative im ersten Anlauf für den Standort Gelsdorf entschieden, da hier der weitaus größte Bedarf bestand. Bei einem Ortstermin in Gelsdorf besichtigten die Christdemokraten jetzt das ehemalige Lehrer-wohnhaus neben der Grundschule. Dieses soll in Kürze für Zwecke der Übermittags-betreuung und einer zukünftigen Ganztagsgrundschule umgebaut werden. Architekt Manfred Dünker erläuterte den Ratsmitgliedern und der CDU-Bundestagskandidatin Mechthild Heil die Umbaupläne für Mensa, Ruhe und Spielräume. Im Erdgeschoß soll demnach nach der Herausnahme von Zwischenwänden ein großer Speiseraum entstehen, dazu eine Küche sowie Toiletten. Im Obergeschoss wird es dann nach Entkernung der Substanz Ruhe- und Spielräume geben. Mechthild Heil, die selbst als Architektin zuletzt für den Bau einer Mensa für Ganztagsschulzwecke am Schulzentrum Andernach verantwortlich zeichnete, betonte die Notwendigkeit vielfältiger Angebotsformen im Schulbereich, um mehr Familienfreundlichkeit zu erreichen.
Nach dem gescheiterten Versuch, ein Ganztags-Grundschulangebot im Bereich der Grundschule Gelsdorf zum Schuljahr 2009 / 2010 umzusetzen, hat die Gemeinde durch das Vorhaben zum Ausbau des alten Lehrerwohnhauses in Gelsdorf (Mensa, Ruheräume) weitere Vorleistungen zur Schaffung der notwendigen Rahmenbedingun-gen erbracht, betonen die Grafschafter Christdemokraten in ihrem Antragsschreiben. Daher sei es aus Sicht der CDU-Fraktion notwendig, das Thema erneut aufzugreifen. Die Verwaltung wird gebeten, in den Gremien den aktuellen Sachstand darzulegen, einschließlich der aktuellen Kinderzahlen im Bereich der Grundschule insgesamt und der Übermittagsbetreuung. Eine Beschlussformulierung mit dem Ziel der Umsetzung eines Ganztags-Grundschulangebots im Bereich der Gemeinde Grafschaft zum Schuljahr 2010 / 2011 soll in den Sitzungen erarbeitet werden.


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