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Mechthild Heil MdB (CDU) besuchte RheinAhrCampus in Remagen
Fördermittel des Bundes für Biomathematik
Pressemitteilung / 11. November 2010

Einem schwierigen, aber interessanten Fachthema widmete sich die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil jetzt bei Ihrem Besuch in der Fachhochschule Remagen. Aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhielt der RheinAhrCampus 102.000 € für das Projekt „Modellierung der Ionenhomöostase in der Hefe Saccharomyces cerevisiae“. Professor Maik Kschischo vom Institut für Biomathematik erläuterte, dass es sich bei diesem Thema um die Untersuchung des Kaliumgehaltes in Zellen handelt.


Mechthild Heil informierte sich beim RheinAhrCampus in Remagen.

Seine Fachrichtung entwickelt für Biologen mathematische Modelle, um deren Experimente besser planbar zu machen. Dies mache die Arbeit schneller und effizienter und spare Kosten. Kschischo legte dar, dass es sich um ein Projekt der Grundlagenforschung handele, welches aber durchaus Relevanz für die medizinische Praxis habe, etwa bei der Krebsforschung. Mechthild Heil informierte sich anschließend über die Arbeit von Prof. Dr. Gail Gubaidullin, der sich mit seinem Team um Entwicklungen im Bereich Medizintechnik und Sportmedizinische Technik kümmert. Mit dem Thema „Röntgenoptik“ machte schließlich Prof. Dr. Thomas Wilhein den Gast aus der Politik vertraut.

Begrüßt wurde die CDU-Bundestagsabgeordnete Heil auch von Prof. Dr. Dietrich Holz, dem Dekan des Fachbereichs „Mathematik und Technik“. In der allgemeinen Aussprache wurde unter anderem das Thema „Drittmittelforschung“ angesprochen. Hier zählt der RheinAhrCampus zu den erfolgreichsten Fachhochschulen in Deutschland. Mechthild Heil wertet dies als Zeichen des hohen Forschungsstandards in Remagen. Rund 281 junge Frauen und Männer beginnen zum Wintersemester 2010/11 ein Studium am RheinAhrCampus in Remagen, einem von drei Standorten der Fachhochschule Koblenz. Insgesamt gibt es 900 Studierende und 50 Professorinnen und Professoren an der FH Remagen.

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Mechthild Heil MdB (CDU) informierte sich über Weinernte 2010
Saffenburg mit neuen Perspektiven hoch über Mayschoß
Pressemitteilung / 4. November 2010

Einen fabelhaften Ausblick ins herbstliche Ahrtal genoss die CDU-Bundestags¬abgeordnete Mechthild Heil jetzt bei Ihrem Besuch in der Ortsgemeinde Mayschoß. Auf die Saffenburg hoch über dem Ort hatten sie der Geschäftsführer der Winzergenossenschaft Mayschoß, Rudolf Mies, und Ortsbürgermeister Hans-Ulrich Jonas geführt. Die Burgruine wurde mit hohem Aufwand in den letzten Jahren saniert. Für die Zukunft, so erfuhr Mechthild Heil, plant man dort unter anderem die Einrichtung einer „Eventfläche“ für diverse Veranstaltungen.


Mechthild Heil informierte sich in den Steillagen der Ahr bei Rudolf Mies über die Weinlese 2010.

Damit soll die touristische Infrastruktur an der Mittelahr um ein weiteres Highlight erweitert werden, zumal der neue „Ahrsteig“ in unmittelbarer Nähe an der Saffenburg vorbeiführen soll. Mechthild Heil informierte sich auch über die schwierigen Bedingungen des Weinanbaus in den Steillagen an der Ahr. Kurz nach Ende der Traubenlese war man in Mayschoß für dieses Jahr recht zufrieden, trotz des drohenden Pilzbefalls aufgrund der regnerischen Monate August und September. So war man im Oktober Tag und Nacht unterwegs, so Rudolf Mies, um die Trauben schnell vom Stock zu holen.

Bei einem Rundgang in der Winzergenossenschaft Mayschoß erhielt die CDU-Bundestagsabgeordnete weitere Einblicke in die wirtschaftliche Lage. Weit über 1 Millionen Liter Wein werden dort Jahr für Jahr produziert, 300 Winzer liefern ihre Trauben, die von 25 Mitarbeitern zu Wein verarbeitet und vermarktet werden. Stolz ist man in Mayschoß seit einiger Zeit schon auf die absolute Qualitätsorientierung der Produktion. Mehrere Weine der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr wurden auch in diesem Jahr zu Spitzenweinen der Prämierung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz ernannt: Ein 2009er Spätburgunder Qualitätswein b.A., Edition Ponsart Nr. 20, und ein 2009er Ahr Spätburgunder Qualitätswein b.A. belegten bei den trockenen roten Spätburgundern die beiden ersten Plätze.

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Eines der größten Volksfeste der Region
Mechthild Heil und Julia Klöckner auf dem Lukasmarkt in Mayen
Pressemitteilung / 27. Oktober 2010

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil freute sich, beim Lukasmarkt in Mayen, die CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin Julia Klöckner begrüßen zu können.



Beide Politikerinnen nutzten bei einem der größten Volksfeste der Region gerne die Gelegenheit, mit vielen Bürgerinnen und Bürgen ins Gespräch zu kommen.

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Jugendliche sollen „Skandale in der Geschichte“ erforschen
Mechthild Heil wirbt für Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
Pressemitteilung / 27. Oktober 2010

Im September startete der 22. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zum Thema »Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte«. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil ermuntert deshalb alle Kinder und Jugendlichen unter 21 Jahren, auf Spurensuche in ihren Wohnorten zu gehen. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von der Körber-Stiftung in Hamburg, die Preise im Gesamtwert von 250.000 Euro auslobt. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011.

Ob Machtmissbrauch in der Politik oder Bestechung in der Wirtschaft, ob Betrug beim Sport oder Tabubruch im Theater: Skandale sind kein neues Phänomen. Zu allen Zeiten, in großen Städten wie in kleinen Dörfern, haben sich Menschen über mutmaßliches Fehlverhalten empört. Skandale waren Anlass, gemeinsame Wertvorstellungen zu überprüfen. Sie konnten Fehlentwicklungen korrigieren und konnten Reformen bewirken, aber auch Vorurteile verschärfen und ein Klima des Misstrauens erzeugen.

Die Wahlkreisabgeordnete Mechthild Heil motiviert auch die Kinder und Jugendlichen in ihrem Wahlkreis zur Teilnahme am Wettbewerb des Bundespräsidenten. Sie erklärt hierzu: »Der Wettbewerb soll die Teilnehmer veranlassen, bei der Betrachtung von Skandalen genau hinzusehen, kritisch mit Vorwürfen und Vorverurteilungen der Beteiligten umzugehen und danach zu fragen, welche Interessen und Einflussnahmen jeweils mit im Spiel sind.«

Beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten stellen Kinder und Jugendliche eigene Fragen an ihr Lebensumfeld, recherchieren in Archiven und sprechen mit Zeitzeugen und Experten. Ausgezeichnet werden die Sieger auf Landes- wie auf Bundesebene. Preise erhalten auch die besten Schulen und drei Lehrer für herausragendes Engagement.

Alle wichtigen Informationen sind abrufbar unter der Internetadresse www.geschichtswettbewerb.de.

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Beeindruckender Technologiestandard
Mechthild Heil MdB (CDU) besuchtes Thales in Koblenz
Pressemitteilung / 25. Oktober 2010

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil informierte sich jetzt beim Unternehmen Thales in Koblenz über die technologischen Fähigkeiten des Unternehmens, das auch in vielen Bereichen mit dem Bund zusammenarbeitet. Thales ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern in den Märkten Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Sicherheit und Transport. Im Jahr 2009 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 12,9 Milliarden Euro und beschäftigte 68.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 50 Ländern.


Mechthild Heil MdB (CDU) informierte sich beim Unternehmen Thales.

In Koblenz entwickelt und vertreibt Thales Deutschland beispielsweise Simulatoren für die zivile und militärische Pilotenausbildung. 2008 lieferte Thales Deutschland im Rahmen eines Gemeinschaftsunternehmens den Simulator für den neuen Transporthubschrauber NH90 an die Heeresfliegerschule Bückeburg. Dabei handelt es sich um das erste privat finanzierte Projekt dieser Art. Thales Deutschland beschäftigt in Koblenz derzeit rund 150 Mitarbeiter und arbeitet seit Jahren eng mit der Universität Koblenz-Landau zusammen. Mechhild Heil zeigte sich beindruckt vom hohen Technologiestandard, der bei Thales in Koblenz erreicht wird.

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Chefin der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Heidrun Schulz und Mechthild Heil MdB (CDU) stimmen überein
Regionen Ahrweiler und Mayen-Koblenz auf einem guten Weg
Pressemitteilung / 21. Oktober 2010

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil, die Chefin der Regionaldi-rektion Rheinland-Pfalz-Saarland, Heidrun Schulz, und der Leiter der Agentur für Arbeit Mayen, Günter Thull, haben sich am 21. Oktober 2010 in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu einem Austausch getroffen. Heil zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den Landkreisen Ahrweiler und Mayen-Koblenz. „Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich deutlich entspannt. Auch auf dem Ausbildungsmarkt kann man von einer guten Entwicklung sprechen. Die Agentur für Arbeit leistet wertvolle Arbeit, indem sie einerseits die Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen bei der Lehrstellensuche beachtet, und andererseits auch die Anforderungen der Wirtschaft berücksichtigt“, so Heil.


Mechthild Heil MdB (CDU) (3.v.r) mit Heidrun Schulz (3.v.l.) sowie Michael Schneider, Theo Krayer, Günter Thull und Annegrete Krestel.

Mechthild Heil, die Mitglied des Ausschusses für „Arbeit und Soziales“ im Deut-schen Bundestag ist, hat sich in der Vergangenheit immer wieder vor Ort über die aktuellen Entwicklungen informiert und sieht in diesem Kontakt eine Bereicherung gemeinsamer Ziele. In beiden Landkreisen stehen Veränderungen bei den Grundsicherungsstellen an.

Im Landkreis Ahrweiler laufen derzeit die Vorbereitungen für eine gemeinsame Aufgabenwahrnehmung von Kommune und Arbeitsagentur bei der Betreuung Langzeitarbeitsloser. Im Gegensatz dazu hat sich der Kreistag von Mayen-Koblenz für die Beantragung einer sogenannten Optionskommune entschieden und möchte Langzeitarbeitslose zukünftig in eigener Regie vermitteln und betreuen. Die endgültige Entscheidung dazu steht allerdings noch aus.

Die Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen am Arbeitsmarkt- und Aus-bildungsmarkt sind für Heidrun Schulz und Mechthild Heil zentral: „ Das erste Thema auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt ist auf längere Zeit hin die Siche-rung des Fachkräftebedarfes. Dieser Herausforderung müssen sich alle Akteure auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt stellen. Vor dem Hintergrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung und des demografischen Wandels sind Unternehmen gut beraten, alle denkbaren Potenziale in Betracht zu ziehen und auch ungewohnte Wege zu gehen. Dabei kommt es vor allem darauf an, Fachkräfte durch Aus- und Weiterbildung sowie familienorientierte Arbeitszeitmodelle zu gewinnen oder an das Unternehmen zu binden.“

Im September 2010 waren im Kreis Ahrweiler insgesamt 2.350 Frauen und Männer arbeitslos, 460 weniger als vor einem Jahr. Mit einer Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent belegt der Ahrkreis damit landesweit einen Spitzenplatz. Im Landkreis Mayen-Koblenz sind derzeit 5.550 Menschen auf der Suche nach einer Arbeitsstelle, 300 weniger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote von 5,0 Prozent liegt hier etwas unter dem Landesschnitt.

Trotz Wirtschaftskrise konnten beide Regionen Gewinne beim Arbeitsplatz-angebot verzeichnen. Nach den aktuellsten Daten, die von Dezember 2009 stammen, waren im Ahrkreis zuletzt rund 28 000 Frauen und Männer sozial-versicherungspflichtig beschäftigt, 270 mehr als ein Jahr zuvor. Auch der Landkreis Mayen-Koblenz kann eine Steigerung von 200 Stellen vorweisen, damit sind hier 53.400 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Mehrere Gründe haben dazu geführt, dass die Folgen der Wirtschaftskrise bisher so gut bewältigt wurden: Zum einen haben flexible Arbeitszeitformen und das Kurzarbeitergeld der Agenturen für Arbeit den Unternehmen das „Horten“ von Ar-beitskräften ermöglicht, zum anderen profitierten die Regionen von ihrer Wirtschaftsstruktur mit relativ hohen Dienstleistungsanteilen und vielen Pendlern in die benachbarten Regionen.

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Mechthild Heil MdB (CDU) fordert Gleichklang von Tourismus und Biodiversität
Naturschutzprojekt Obere Ahr-Hocheifel wird wichtige Impulse bringen
Pressemitteilung / 19. Oktober 2010

„Tourismus muss nicht mit Belastungen für die Umwelt einhergehen; er kann auch einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz und zum Erhalt der biologischen Vielfalt leisten,“ so die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil mit Blick auf das Naturschutz-Großprojekt Obere Ahr-Hocheifel. Gemeinsam mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Mitgliedern des Kreistages Ahrweiler hatte sich Mechthild Heil zuletzt über die Ziele dieses Projektes informiert, ebenso wie über die Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen mit der Initiative „Ahr 2000“. Die Aufwertung der Lebensräume in den Talauen führte dort zu touristischen Anreizen. „Dies wird auch für den naturnahen und schonenden Tourismus an der Ahr im Kreis Ahrweiler eine weitere große Chance und Entwicklungsperspektive sein,“ betont die CDU-Bundestagsabgeordnete.


Mechthild Heil informierte sich an der Ahrmündung in Blankenheim gemeinsam mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler (r.).

Seit 1979 fördert der Bund mit dem Programm „Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung“ national bedeutsame Landschaften. Die Förderung dieser besonderen Gebiete soll zum dauerhaften Erhalt von Naturlandschaften sowie zur Sicherung und Entwicklung von Kulturlandschaften mit herausragenden Lebensräumen zu schützender Tiere und Pflanzen beitragen. Dazu gehört seit einiger Zeit auch die Ahr auf rheinland-pfälzischer Seite.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich für nachhaltigen Tourismus und die Förderung umweltfreundlicher touristischer Angebote ein, so Mechthild Heil mit Blick auf die Arbeit in Berlin. Positive Auswirkungen eines nachhaltigen Tourismus auf Umwelt und Natur sind besonders im Bereich der biologischen Vielfalt spürbar. So kann der Tourismus dazu beitragen, traditionelle Kulturlandschaften und Wirtschaftsformen zu erhalten. Zudem trägt er vielerorts zur Finanzierung von Naturschutzgebieten bei. Die Bundesregierung stärkt vor diesem Hintergrund entsprechende Angebote der Branche, indem sie etwa die Umweltdachmarke „Viabono“ oder die Dachmarke „Nationale Naturlandschaften“ fördert. Zudem unterstützt sie die Energieeffizienzkampagne im Gastgewerbe und nachhaltige Tourismusformen in der Entwicklungszusammenarbeit.

Mechthild Heil dazu: „Die deutsche Tourismuswirtschaft misst bereits seit Jahren dem Umwelt- und Klimaschutz große Bedeutung bei. Sie tut dies im ureigensten Interesse, ist sie doch wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig auf eine intakte Natur angewiesen. Die erfreuliche Folge: Deutschland ist heute führend bei den Umweltstandards im Tourismusbereich. Als Land der Reiseweltmeister trägt es zudem zum Export dieser Standards und zur Schärfung des Umweltbewusstseins in der Reisebranche bei.“

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Menschen mit Behinderung entscheiden selbst, welche Leistungen sie wo oder von wem in Anspruch nehmen möchten
Persönliches Budget stärkt selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung
Pressemitteilung / 19. Oktober 2010

Am 16. Oktober fand erstmalig der bundesweite Tag des Persönlichen Budgets statt. Über 100 Beratungsstellen öffneten ihre Türen und stellten dieses wichtige Teilhabeinstrument für Menschen mit Behinderung der Öffentlichkeit vor. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil dazu: "Menschen mit Behinderung haben seit 1. Januar 2008 einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Dieser Anspruch muss in Zukunft ohne Ausnahme für alle gelten, insbesondere für werkstattbedürftige Menschen, die gerne außerhalb einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) arbeiten möchten." Die Sozialpolitikerin hält es für wichtig, dass das Persönliche Budget auch dann gezahlt wird, wenn es entsprechende Angebote auf dem ersten Arbeitsmarkt gibt. Andernfalls könne von uneingeschränkter beruflicher Teilhabe keine Rede sein.

Auch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt die bundesweite Kampagne zum Persönlichen Budget. Dadurch wird dieses relativ neue und sehr wichtige Instrument zur selbstbestimmten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Menschen mit Behinderung an Bekanntheit gewinnen. Mehr Beratung und Aufklärung werden dazu beitragen, dass dieses Instrument hoffentlich noch stärker angenommen wird.

Hintergrund: Das Persönliche Budget ist eine Alternative zur reinen Sachleistung. Menschen mit Behinderung entscheiden selbst, welche Leistungen sie wo oder von wem in Anspruch nehmen möchten. Diese Entscheidungsfreiheit erfordert von den Budgetnehmern hohe Eigenverantwortung einerseits und gibt ihnen andererseits die Gewissheit, ihr Leben selbst bestimmen zu können. Bisher haben etwa 15.000 Menschen einen Budget-Vertrag mit ihrem Sozialhilfeträger, der Pflegekasse, dem Rentenversicherungsträger oder der Agentur für Arbeit abgeschlossen.

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Heil verweist auf bereits vorhandene – bessere – deutsche Schutzmechanismen
Sparkassen und Volksbanken vor unnötigen EU-Vorgaben schützen
Pressemitteilung / 15. Oktober 2010

Mit einer Subsidiaritätsrüge setzt die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gegenüber der EU-Kommission ein deutliches Zeichen für das bewährte System der deutschen Sparkassen und Volksbanken und den bestehenden hohen Anlegerschutz. „Es ist gut, dass die EU Anleger im Falle einer Insolvenz des Kreditinstituts einheitlich schützen will. Es ist auch gut, dass das europäische Bankensystem durch einheitliche Vorgaben gestützt werden soll. Aber es kann nicht angehen, dass die angedachten Regelungen den bisherigen hohen Anlegerschutz in Deutschland aufweichen. Und zudem nicht berücksichtigen, wenn Banken sich schon freiwillig an einem Einlagensicherungssystem beteiligen. Das würde in Zukunft zu doppelten Zahlungen führen.“ so die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil.

Die von der EU geplanten Regelungen haben in der deutschen Bankenlandschaft für Verunsicherung geführt. Es wird befürchtet, dass insbesondere die kommunalen Sparkassen und die Genossenschaftsbanken in ihrem Bestand gefährdet werden könnten.

Hintergrund: Brüssel plant ein einheitliches Sicherungssystem für Kundeneinlagen. Eines der Kernelemente der EU-Neuregelung ist eine verbindliche Einlagensicherung mit einer Entschädigungssumme von 100.000 Euro. Diese Summe bedeutet eine Anpassung nach unten, da es in Deutschland Schutzmechanismen gibt, die eine höhere Deckung ermöglichen. Diese institutssichernden Einrichtungen der Sparkassen und der genossenschaftlichen Institute und die freiwillige Einlagensicherung insbesondere der privaten und öffentlichen Banken haben sich in der Finanzkrise bestens bewährt. Diese freiwilligen Sicherungssysteme würden laut der EU-Regelung nicht berücksichtigt werden. Der Bundestag hat am 7. Oktober 2010 eine Subsidiaritätsrüge beschlossen, da die mit den Regelungen verfolgten Ziele auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene bereits ausreichend erreicht werden können.

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CDU-Abgeordnete zeigte sich beeindruckt vom bürgerschaftlichen Engagement in Löhndorf
Mechthild Heil zu Gast im Rosendorf
Pressemitteilung / 14. Oktober 2010

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil besuchte jetzt den Sinziger Ortsteil Löhndorf. Ortsvorsteher Friedhelm Münch, informierte über 25 Jahre Dorferneuerung und die Entwicklung des Rosendorfes besonders aber auch über aktuelle Projekte. Am alten Torbogen am Garten der Begegnung in der Ortsmitte begrüßten auch weitere Repräsentanten von Kommunalpolitik und Vereinen die Abgeordnete, so der stellv. Ortsvorsteher Norbert Fuchs, das Ortsbeiratsmitglied Elvira Schepers Israel, Rolf Berger Vorsitzender des Rosenvereines, Günter Hoffmann stellv. Vorsitzender des Pfarrverwaltungsrates, Hans Schepers Vorsitzender des Kirchenchores und Karin Bermel für die Frauengemeinschaft.



Die Löhndorfer präsentierten als erstes den Rosengarten am historischen Torbogen, wo trotz des nahenden herbstes noch zahlreiche Blüten ein schönes Bild darboten. Heil zeigte als Architektin besonderes Interesse an der vorgesehene Baumaßnahme am Dorfplatz, wo ein ebenerdiges behindertengerechtes Gebäude als entstehen soll. die Christdemokratin hob dabei vor allem den Ansatz hervor, dies in Eigeninitiative mithilfe örtlicher Handwerksbetriebe kostengünstig umzusetzen. „Es ist lobenswert, dass in Löhndorf erneut das bürgerschaftliche Engagement weitere Einrichtungen für die Bewohner des Ortes hervorbringt,“ lobt Mechthild Heil.

Friedhelm Münch und sein Mitstreiter in Löhndorf präsentierten dem Gast aus Andernach auch die alte Schule, die als Gemeindehaus für Bürger, Vereine und die Jugend dient und in vielen Eigenleistungsstunden renoviert worden war. Nach einem Abstecher in die katholische Pfarrkirche "St. Georg" Löhndorf, ging es weiter zum benachbarten Pfarrhaus und Pfarrgarten. Dort sollen demnächst weitere Rosenbeete, natürlich wie immer in Eigenregie gestaltet, entstehen.

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Beschäftigte der Caritas Werkstätten besuchten MdB Mechthild Heil in Berlin
„Ist Frau Merkel eigentlich nett?“
Pressemitteilung / 13. Oktober 2010

Die Frage, ob unsere Bundeskanzlerin nun nett sei, war nur eine der zahlreichen Fragen, die eine Gruppe von Beschäftigten der Caritas Werkstätten der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH der CDU-Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil bei ihrem Besuch in Berlin stellten. Auf Einladung von Mechthild Heil war eine 14-köpfige Gruppe vom 27. September bis 1. Oktober zu einer politischen Bildungstour nach Berlin gereist.


Mechthild Heil mit den Beschäftigten der Caritas Werkstätten der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH.

Vor allem sozialpolitische Fragen waren es, die das intensive Gespräch zwischen den Menschen mit einer Behinderung und M. Heil prägten. So zum Beispiel, wie man mehr ausgelagerte Arbeitsplätze für Beschäftigte einer Werkstatt in der Wirtschaft schaffen könne, wie die Zukunft von Behindertenwerkstätten aussehe und welche Perspektiven Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft hätten. Recht schnell war der Funke zwischen der Bundestagsabgeordneten und den Teilnehmern übergesprungen und in lockerer Atmosphäre beantwortete Mechthild Heil alle Fragen frank und frei bis ins letzte Detail. Dabei konnte sie in ihren Ausführungen auch ihre jahrelange Verbundenheit zu den Caritas-Werkstätten zum Ausdruck bringen und mit den Anwesenden einige Anekdoten austauschen.

Erst der Aufruf zu einer wichtigen Abstimmung im Bundestag beendete das intensive Gespräch, das beiden Seiten sichtlich viel Freude bereitetet hatte. Mechthild Heil wurde jedoch nicht ohne das Versprechen entlassen, einen Gegenbesuch in den Caritas Werkstätten durchzuführen, den sie auch spontan zusagte.

Nach dem Gespräch gab es eine Führung durch das Reichstagsgebäude, inklusive Kuppel, und einen Vortrag über die Arbeit des Parlaments. Der Besuch bei Mechthild Heil war einer der zahlreichen Höhepunkte, die den Teilnehmern im Laufe der Woche geboten wurden. Brandenburger Tor, Alexanderplatz, Fernsehturm, Gendarmenmarkt, Checkpoint Charlie, Kurfürstendamm, Blue-Man-Group Museumsinsel und andere Klassiker fehlten im Programm ebenso wenig, wie das standesgemäße „Currywurst-Essen“.

P.S. Laut Mechthild Heil, soll Frau Merkel sogar sehr nett sein.

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Bis zum 17. Januar 2011 Konzepte einreichen
Mechthild Heil ruft zur Teilnahme am 5. Bundeswettbewerb zur Kommunalen Suchtprävention auf
Pressemitteilung / 11. Oktober 2010

Der Startschuss für den fünften Kommunalen Bundeswettbewerb zur Suchtprävention ist gefallen. „Alle deutschen Städte, Gemeinden und Kreise sind aufgerufen, bis zum 17. Januar 2011 ihre Konzepte zum diesjährigen Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen" einzureichen“, informiert die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil. Der Wettbewerb wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausgelobt, um die Bedeutung der Suchtprävention auf kommunaler Ebene hervorzuheben und gute Beispiele bekannt zu machen. Die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Ahrweiler und Mayen-Koblenz unterstützt diese Initiative und würde sich freuen, wenn die in ihrem Wahlkreis beheimateten Verbände an diesem Wettbewerb teilnehmen. Dieser mit insgesamt 70.000€ dotierte Wettbewerb wird mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände und dem GKV-Spitzenverband durchgeführt.

Die CDU-Politikerin Heil ist sehr zuversichtlich, dass genügend qualifizierte Bewerber-gruppen in ihrem Wahlkreis vorhanden sind: „Dieser Wettbewerb soll Anreiz dafür sein, das hervorragende freiwillige soziale Engagement der Region Ahrweiler und Mayen-Koblenz hervorzuheben. Projekte zur Suchtprävention werden von ausgezeichneten Menschen vor Ort ins Leben gerufen, um Kindern und Jugendlichen mit schwierigen Lebensbedingungen wieder auf die Beine zu helfen. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen an diesem Wettbewerb teilnehmen und freue mich auf viele Bewerbungen aus meiner Heimat!“

Mit der Betreuung des Wettbewerbs ist das Deutsche Institut für Urbanistik beauftragt. Anmeldeunterlagen stehen im Internet unter www.kommunale-suchtpraevention.de zur Verfügung oder sind unter folgender Adresse erhältlich: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Wettbewerbsbüro Kommunale Suchtprävention, Postfach 12 03 21, 10593 Berlin.

Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2011. Die Preisverleihung wird am 6. Juni 2011 in Berlin stattfinden.

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