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Sportpolitiker informieren sich vor Ort über Dopingbekämpfung
Heil mit Sportausschuss bei der NADA in Bonn und im Biochemischen Labor in Köln
Pressemitteilung / 8. Oktober 2010

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil besuchte zusammen mit ihren Kollegen aus dem Sportausschuss im Deutschen Bundestag die Nationale Anti-Doping Agentur (NADA) in Bonn und das Biochemische Labor in Köln. „Wir wollten uns vor Ort über neuere Entwicklungen im Kampf gegen Doping informieren. Der Kampf um einen sauberen Sport ist nach wie vor wissenschaftlich wie auch rechtlich sehr komplex.“ so die Sportpolitikerin.


Mechthild Heil mit ihren Kollegen aus dem Sportausschuss und Vertretern der NADA. Foto: NADA

Nach einem sehr informativen Rundgang bei der NADA nahmen die Politiker die Erkenntnis mit, dass die Gefahren von Doping verstärkt Thema vor allem bei den jüngeren Sportlern sein muss. Diese müssen wissen, welche Folgen Doping für ihre Gesundheit hat. Aber auch für ein faires Miteinander. Die vermehrt um sich greifende Mentalität unter Freizeitsportlern, mit Nahrungsergänzungsmitteln oder Ähnlichem ihre Leistungsvermögen zu steigern, ist ein falsches und leider verführerisches Vorbild für junge Sportler, die von Haus aus ohne Doping Spitzenleistungen bringen wollen.

Darüber hinaus bedauert Heil, dass der Welt-Anti-Doping-Code (WADA-Code), den 38 Staaten unterschrieben haben, international sehr unterschiedlich gehandhabt wird. In Deutschland werden die Regelungen konsequent angewandt. „Im Gegensatz zu anderen Ländern“ bemerkt Heil dazu. „Anderswo bestehen z.T. nicht mal entsprechende Regelungen. Im Kampf gegen Doping müssen wir deshalb unbedingt ein international kohärentes System aufbauen. Sonst bleiben die Verzerrungen weiter bestehen.“

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Mechthild Heil MdB (CDU) begrüßt Initiative zur Vereinfachung des Straßenverkehrsgesetzes:
Verbesserung beim Feuerwehrführerschein
Pressemitteilung / 8. Oktober 2010

Mechthild Heil, Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Ahrweiler und Mayen-Koblenz, begrüßt die geplanten Erleichterungen beim Führen von Feuerwehrfahrzeugen bis zu 7,5 Tonnen. Seit Einführung der 2. Führerscheinrichtlinie im Jahr 1999 können Besitzer eines Pkw-Führerscheins keine Fahrzeuge mehr in der Gewichtsklasse zwischen 3,5 t und 7,5 t fahren. Hierdurch haben die Freiwilligen Feuerwehren, Technischen Hilfsdienste und Rettungsdienste große Nachwuchsprobleme.

Die christlich-liberale Koalition hatte daher vereinbart, das Straßenverkehrsgesetz in dieser Hinsicht weiter zu verbessern. Folgerichtig zielen der vom Bundesverkehrsminister auf den Weg gebrachte Gesetzentwurf sowie die Gesetzesinitiative der Länder darauf ab, für ehrenamtlich Tätige den Erwerb der Fahrberechtigungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen deutlich zu erleichtern. Konkretes Ziel ist der vereinfachte Zugang zur Fahrerlaubnis für Einsatzfahrzeuge von 3,5 bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht. Die von den Ländern angestrebte Einführung einer Sonderfahrberechtigung sieht für deren Erwerb eine organisationsinterne Einweisung und Prüfung vor. Dabei muss der Fahrer mindestens seit zwei Jahren eine Fahrerlaubnis der Klasse B besitzen.

„Das bedeutet eine deutliche Verbesserung gegenüber des bereits 2009 gegen zähe Widerstände des damaligen Verkehrsministers Tiefensee (SPD) bis 4,75 Tonnen durchgesetzten Feuerwehr-Führerscheins,“ so Mechthild Heil. Mehr war damals mit der SPD nicht zu machen. Hintergrund ist, dass seit 1999 mit der Fahrerlaubnis Klasse B nur noch Kraftfahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen gefahren werden dürfen. Für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen ist hingegen eine Fahrerlaubnis der Klasse C1 erforderlich. Lediglich Fahrerlaubnisinhaber, die vor dem 1. Januar 1999 ihre Fahrerlaubnis (alte Klasse 3) erworben haben, sind davon ausgeschlossen.“

Mechthild Heil dazu: „Für die vielen Freiwilligen Feuerwehren in meinem Wahlkreis wird die Ausübung ihrer Tätigkeit dadurch einfacher. Die Städte und Gemeinden als Kostenträger können hohe Kosten sparen, weil die Feuerwehrkameraden nicht mehr extra Fahrerlaubnisse erwerben müssen.“

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Mechthild Heil MdB (CDU) besuchte Sybac Solar in Kehrig
Sonnenkraft bleibt wichtige Grundlage erneuerbarer Energien
Pressemitteilung / 6. Oktober 2010

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil informierte sich jetzt bei einem der großen Anbieter von Photovoltaikanlagen in Rheinland-Pfalz, der SYBAC Solar in Kehrig. Mit den beiden Geschäftsführern der Gesellschaft, Roland Heuser und Robert Watkins, diskutierte die Christdemokratin die aktuelle Lage der Solarindustrie in Deutschland. Natürlich spielte auch die neue Ausgestaltung der Solarförderung eine Rolle. Die Senkung der gesetzlich garantierten Vergütungssätze für die Stromeinspeisung im Jahr 2010 bereitet den Vertretern des Unternehmens keine Sorgen, da auch die Kosten der Solarmodule signifikant gesunken sind.

SYBAC Solar bietet von Beratung, Planung, Projektierung, Realisierung bis zur Wartung alles aus einer Hand. Auch die neue Freiflächen-Photovoltaikanlage im Brohltal wurde von der Firma Sybac-Solar aus Kehrig von Juni bis August 2009 gebaut. An der Zufahrt zum Industriegebiet Brohltal Ost / A 61 entstand eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit ca. 15.000 Modulen. Die Anlage hat eine Leistung von 1.550 Kilowatt-Peack (KWp). Mit einer geplanten Jahresleistung von 1.472.000 Kilowattstunden (kWh) kann diese Anlage über 300 Haushalte versorgen.

Freiflächenanlagen sollen anders als nach geltendem Recht auch über 2014 hinaus gebaut werden können, so betonte Mechthild Heil im Gespräch. Auf bereits versiegelten Flächen sowie auf Flächen, die zuvor bereits wirtschaftlich oder militärisch genutzt waren, können auch in Zukunft Anlagen errichtet werden. Neu aufgenommen in die Förderung wurden Freiflächen auf bestehenden Gewerbeflächen sowie an Bundesautobahnen und Schienenwegen (Breite des Randstreifens 110 Meter). Damit hat auch der Ausbau von Freiflächen eine wirtschaftliche Perspektive.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete erwartet eine weiterhin dynamische Marktentwicklung für Solarstrom in Deutschland. Dann lässt sich Solarstrom hierzulande zu Kosten erzeugen, die dem Niveau herkömmlicher Verbraucher-Stromtarife entsprechen, so die Überzeugung von Mechthild Heil. „Dieser Entwicklung bereiten wir den Weg, indem wir den Eigenverbrauch in Zukunft viel stärker fördern. Privathaushalte, die Solarstrom nicht ins Netz einspeisen, sondern selbst verbrauchen, gewinnen künftig acht statt drei Cent pro Kilowattstunde. Für die Bürgerinnen und Bürger ist dies eine Einladung, beim Klimaschutz aktiv mitzumachen“.

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Sieg für den Verbraucher
Warteschleifen-Abzocke hat endlich ein Ende
Pressemitteilung / 1. Oktober 2010

Mit der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes bringt die christlich-liberale Koalition eine Reihe von Verbesserungen für den Verbraucher auf den Weg. Mechthild Heil, CDU-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Ahrweiler und Mayen-Koblenz, freut sich über die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes: „Damit beenden wir endgültig die Abzocke durch teure Warteschleifen. Wir sorgen dafür, dass die Verbraucher bei der Nutzung von Mehrwertdiensten erst dann bezahlen, wenn sie auch mit einem Mitarbeiter in Kontakt treten. Das Geschäftsmodell, mit überteuerten und endlosen Warteschleifen den Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen, ist damit beendet. Servicenummern dürfen etwas kosten, aber erst dann, wenn den Kunden auch wirklich geholfen wird.“

Der Weg hin zu einem „sauberen“ Telefon wird durch weitere Maßnahmen im Rahmen des Telekommunikationsgesetzes unterstützt: Mit der generellen Preisansagepflicht auch bei Call-by-Call Anrufen, der Ausweitung der Widerrufsrechte für Verbraucher bei Mobilfunkverträgen und der Möglichkeit, die Mitnahme von Rufnummern innerhalb von einem Arbeitstag umzusetzen, sind weitere Kernforderungen der Unionsfraktion erfüllt worden. Ebenfalls konnte die Union durchsetzen, dass Kunden, wenn sie mit dem Handy das Internet nutzen und dabei in Kostenfallen geraten, eine Widerspruchsmöglichkeit gegen einzelne Rechnungsposten einlegen können. „Mehr Rechte, mehr Kompetenzen und mehr Schutz im Telekommunikationsdschungel – ein Punktsieg für die Verbraucher.“ so Mechthild Heil.

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Mechthild Heil MdB ist sich mit der CDU-Landesgruppe in Berlin einig
Adenau und Vordereifel sollen im Bundestagswahlkreis 199 bleiben
Pressemitteilung / 1. Oktober 2010

Der Bundestagswahlkreis 199 soll in seinem Zuschnitt unverändert bleiben, so lautet jedenfalls die Forderung der CDU-Landesgruppe Rheinland-Pfalz im Deutschen Bundestag. Adenau und Vordereifel sollen im Bundestagswahlkreis 199 bleiben, dieser Forderung der CDU-Kreisverbände Ahrweiler und Mayen-Koblenz schloss sich auch die Landesgruppe an. Die 13 Parlamentarier debattierten in ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause über mögliche Änderungen der Wahlkreiszuschnitte.

Heil informierte ihre Kolleginnen und Kollegen über Planvarianten, die Verbandsgemeinden Adenau (Kreis Ahrweiler) oder Vordereifel (Kreis Mayen-Koblenz) dem benachbarten Bundestagswahlkreis 203 (Bitburg) zuzuschlagen, weil dieser zu wenige Einwohner hat. Dies wird von den christdemokratischen Parlamentariern aus Rheinland-Pfalz abgelehnt, da in beiden Fällen zwei Gebietskörperschaften aus den Landkreisen im Bereich der Bundesebene quasi ausgegliedert werden würden. Die politische Einheit von Kreispolitik, Landespolitik und Bundespolitik wäre damit dahin.

Falls die Wahlkreiskommission eine Veränderung des Wahlkreises Bitburg 203 für dringend erforderlich hält, wird seitens der CDU-Landesgruppe in Übereinstimmung mit dem CDU-Landesverband in Mainz Folgendes vorgeschlagen: eine Vergrößerung des Wahlkreises aus Verbandsgemeinden der Wahlkreise 199 (Ahrweiler) und 204 (Trier) scheidet aus. Hauptgrund ist zunächst, dass der Wahlkreis damit Teile eines vierten Landkreises zugeschlagen bekäme. Von der Regel, dass eigentlich nur komplette Landkreise zum Wahlkreis gehören sollen, ist bereits abgewichen worden, indem mit dem Altkreis Wittlich nur ein Teil des Kreises Bernkastel-Wittlich zum Wahlkreis gehört. Sachgerecht wäre es deshalb, den Wahlkreis um den Rest des Kreises Bernkastel-Wittlich zu erweitern. Dieser zählt zurzeit zum Wahlkreis 201 Mosel/Rhein-Hunsrück.

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Besuch im Zentrum Operative Information in Mayen
Erstaunen, Freude und Betroffenheit
Pressemitteilung / 27. September 2010

Mechthild Heil ist bekannt dafür, seit Jahren das Gespräch mit den Menschen in ihrer Heimat zu suchen. Nicht zuletzt die vielen in der Region sesshaft gewordenen Soldaten prägen das Bild ihres Wahlkreises Ahrweiler/Mayen. Daher war es der CDU-Politikerin ein Anliegen, eben diese Menschen und deren wichtige Arbeit nicht nur vom fernen Berlin aus kennen zu lernen.


Vor der Truppenfahne des Zentrums: Mitglied des Bundestages Mechthild Heil, Kommandeur Oberst Wolfgang Richter und Oberbürgermeisterin Veronika Fischer. Foto: Bundeswehr / Marcel Pöhls.

Gastgeber für sie und die Mayener Oberbürgermeisterin Veronika Fischer war Oberst Wolfgang Richter, der Kommandeur des Zentrums Operative Information.

Nach dem Eingangsvortrag zur Operativen Information äußerte Heil ihr Erstaunen über das Tätigkeitsfeld der Mayener Soldaten. Vieles sei durchaus identisch mit dem, was im zivilen Umfeld auch erfolge. Vor allem überrasche sie, dass hier in Deutschland relativ unbemerkt von der eigenen Bevölkerung das größte Medienunternehmen Afghanistans arbeite. Hier sah sie die Notwendigkeit, die Bevölkerung und auch ihre Abgeordnetenkollegen deutlicher davon in Kenntnis zu setzen.

Als zweite Station ihres Besuches hatte die geborene Andernacherin quasi ein Heimspiel – jedenfalls dem Namen nach. Beim Truppenbetreuungssender „Radio Andernach“ konnte sie sich ein Bild über die Arbeit des Senders machen und war sofort bereit, in einem Live-Interview Rede und Antwort zu stehen. Ihren Gruß an die Soldaten im Einsatz konnte Heil noch während ihres Rundgangs in der Livesendung „Meet & Greet“ hören. Diese Professionalität erfreute sie sichtlich.

Der Besuch schloss mit einer Einweisung in das Dezernat Einsatzkameratrupp (EKT) ab. Dieses dokumentiert mit Videobeiträgen – vor allem für das Bundesministerium der Verteidigung – den deutschen Einsatz in Krisengebieten. Heil erfuhr, wie die EKT-Soldaten ihre schwierige Arbeit vor allem in Afghanistan erfüllen. Dieses Ausmaß an Belastung der Soldaten war der Abgeordneten in diesem Umfang noch nicht bekannt gewesen. Regelrecht betroffen war sie von Filmaufnahmen, die Soldaten im Feuerkampf mir irregulären Kräften in Afghanistan zeigten. Sie würdigte die Arbeit der Soldaten mit vollstem Respekt.

Oberst Wolfgang Richter fand zum Besuch den passenden Schluss: „Mit unserer Arbeit können wir Blut und Schweiß sparen.“ Er bedankte sich für das Interesse der Bundestagsabgeordneten, die ankündigte, dass dies nicht ihr letzter Besuch bei der Operativen Information gewesen sei.

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Mechthild Heil MdB (CDU) betont hohe Priorität der Bekämpfung von Bahnlärm
Zusätzliche Mittel für Lärmschutz an Bundesschienenwegen
Pressemitteilung / 27. September 2010

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil betont die weiterhin hohe Priorität in der Bundespolitik von Maßnahmen gegen Bahnlärm. Sie wendet sich damit gegen den von der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles erweckten Eindruck, die schwarz-gelbe Regierungskoalition würde diesbezügliche Anstrengungen nicht zielgerichtet und konsequent fortführen. Damit seien auch weiterhin Maßnahmen im Bereich der Lärmminderung für das vom Güterbahnverkehr stark belastete Mittelrheintal in ihrem Wahlkreis gesichert.

Mechthild Heil dazu: „Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung werden von 2009 bis 2011 zusätzlich rund 100 Millionen Euro in innovative Lärm- und Erschütterungsschutzmaßnahmen an Schienenwegen investiert. Zusammen mit dem Lärmsanierungsprogramm, das rund 100 Millionen Euro pro Jahr für Lärmschutzmaßnahmen der Bahn bereitstellt, stehen damit von 2009 bis 2011 insgesamt rund 400 Millionen Euro zur Verfügung. Die verfügbaren Bundesmittel für die Lärm- und Erschütterungsminderung im Eisenbahnbereich steigen damit auf Rekordhöhe.“

„Heute wird die hohe Priorität, die die erste Bundesregierung unter Angela Merkel seit 2005 dem Thema ´Lärmschutz´ gewidmet hat, unvermindert aufrechterhalten,“ bekräftigt Heil. Die von Nahles kritisierte Umsetzung von Maßnahmen „in Abhängigkeit von den jährlich zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln“ sei eine formale Selbstverständ-lichkeit, denn schließlich habe der Deutsche Bundestag im Rahmen seiner Haushaltshoheit immer das letzte Wort. Auch unter SPD-Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee im Zeitraum 2005 bis 2009 habe dieser Grundsatz selbstverständlich immer gegolten.

Mit dem Konjunkturprogramm werden gezielt neue Maßnahmen zur Verringerung des Lärms direkt an der Quelle erprobt. Unmittelbar am Gleis oder an Brücken soll die Entstehung von Lärm und Erschütterungen vermieden, gedämpft oder abgeschirmt werden. Zum Beispiel werden Schienenstegbedämpfer, Brückenabsorber, niedrige Schallschutzwände, präventive Behandlungsmethoden an der Schienenoberfläche, Unterschottermatten, verschäumte Schottergleise, besohlte Schwellen oder die so genannte automatische Schienenschmierung zum Einsatz kommen.

Mechthild Heil weist interessierte Bürgerinnen und Bürgern auf die Möglichkeit hin, sich selbst ein Bild zu machen. Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD (Bundestagsdrucksache 17/2056), „Maßnahmen zur Verbesserung des Lärmschutzes im Landverkehr“, ist verfügbare unter folgendem Online-Link:

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Bronze-Büste von Philipp Freiherr von Boeselager beeindruckt
Mechthild Heil MdB besuchte Bildhauer Rudolf P. Schneider
Pressemitteilung / 13. September 2010

Rudolf P. Schneider aus Altenahr-Kreuzberg ist ein heimischer Künstler mit einem vielfältigen Repertoire. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil machte sich bei einem Besuch im Kreuzberger Atelier des Künstlers ein Bild davon. Der Bildhauer und Restaurator Rudolf P. Schneider betreibt sei 1991 ein eigenes Atelier in der „Alten Schule“ in Altenahr-Kreuzberg.



Die Hauptarbeitsmaterialien des Künstlers sind Holz, Stein und Metall. Besonders beeindruckt zeigte sich Mechthild Heil von der Bronze-Büste von Philipp Freiherr von Boeselager, einem der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Das Original steht in der nach ihm benannten Kaserne in Grafschaft-Gelsdorf. Mechthild Heil, die sich in ihrer Freizeit selbst bildhauerisch betätigt, war beeindruckt von der vielfältigen Schaffenskraft des Künstlers.

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22. September 2010
CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil bietet Bürgersprechstunde an
Pressemitteilung / 6. September 2010

Ihre achte Bürgersprechstunde bietet die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil am Mittwoch, 22. September 2010, an.



Von 10.00 bis 12.30 Uhr steht die Christdemokratin im CDU-Bürgerbüro, Wilhelmstraße 4, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, politisch Interessierten Rede und Antwort. Es wird nach Möglichkeit um telefonische Voranmeldung unter Tel. (0 26 41) 50 80 gebeten.

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Mechthild Heil MdB (CDU) besuchte Morgan REKOFA GmbH in Antweiler
Wirtschaftlicher Aufschwung ist in der Region angekommen
Pressemitteilung / 6. September 2010

Zu einem informativen Betriebsbesuch weilte jetzt die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil bei der MORGAN-REKOFA GmbH in Antweiler. Am ruhigen Lauf der Oberahr residiert das traditionsreiche Familienunternehmen, das seit 1998 zum englischen Mutterkonzern Morgan gehört, bereits seit 50 Jahren. Vor vier Jahren erfolgte der Umzug sämtlicher Mitarbeiter des Geschäftsbereiches Rotierende Übertragungssysteme nach Antweiler, als die Produktionsstätte in Walporzheim aufgegeben wurde. Im Gespräch mit Geschäftsführer Klaus Hoffmann und Vertriebs- und Marketingdirektor Dr. Hans-Volker Wenzel – Enkel des Firmengründers – erfuhr die CDU-Abgeordnete, dass das Unternehmen die Wirtschaftskrise gut durchgestanden hat und mittlerweile wieder stabil auf Wachstumskurs ist.


Mechthild Heil MdB (v.l.n.r.) im Gespräch mit Dr. Hans-Volker Wenzel und Klaus Hoffmann bei der Morgan-REKOFA in Antweiler“.

MORGAN-REKOFA entwickelt, fertigt und vertreibt Drehverteiler zur Übertragung von Strömen, Daten und Medien von stehenden auf endlos rotierende Bauteile. Überall dort, wo Ströme um mehr als 360° rotierend übertragen werden, kommen die Drehübertrager zum Einsatz. Bereits Unternehmensgründer Franz Wenzel erkannte 1921 für seine „Rheinische Kohlenbürsten Fabrik“ die Zukunft des Werkstoffes Kohle für elektrische und mechanische Anwendungen. Die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens liegt darin, dass man zeitgemäße Trends erkannt und Zubehörteile entwickelt hat, so etwa Schleifringübertrager zur Blattverstellung von Windenergieanlagen.

Die Firmenvertreter legten Mechthild Heil dar, dass nur die Verlagerung der Massen-produktion nach Tschechien langfristig den deutschen Standort mit 90 Beschäftigten in Antweiler und weiteren 30 in Remagen sichern konnte. Grundlagenforschung, Entwicklung, Konstruktion, Kleinserienfertigung und Qualitätskontrolle sind daher weiter im Kreis Ahrweiler beheimatet. Das Geschäft des Unternehmens ist heute stark auf Export ausgerichtet, Schwerpunkte liegen dabei in den Märkten von Indien und der VR China. Mechthild Heil, Mitglied im Bundestagsausschuss für „Arbeit und Soziales“, zeigte sich erfreut, dass in den letzten Jahren in Antweiler keine Mitarbeiter gekündigt werden mussten. Wie in vielen anderen Unternehmen konnte dies durch flexible Arbeitszeitkonten und Kurzarbeit vermieden werden.

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Mechthild Heil stellte Modell des Geysirzentrums Andernach vor
Bundeskanzlerin Angela Merkel beeindruckt von der Konzeption
Pressemitteilung / 25. August 2010

Einen der neuen Publikumsmagneten ihres Wahlkreises stellte die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil jetzt Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich eines Besuch der CDU-Parteivorsitzenden beim Landesparteiausschuss in Maria Laach vor. Anhand eines Modells des Geysir-Erlebniszentrums in Andernach erläuterte Heil, die als Archiktektin für den Bau verantwortlich zeichnet, die Konzeption.



Das Geysir-Center am Andernacher Rheinufer ist einem gespalteten Stein nachempfunden. Ein zersprungener Vulkanstein, wie er so seit der Römerzeit in der Region aus dem Berg abgebaut wurde. Die Ausstellung weist dem Besuche einem CO2-Molekül folgend den Weg ins Erdinnere. Im Fahrstuhl geht es abwärts. Die Gesteinsschichten des Untergrunds rauschen an den Seiten vorbei. Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich beeindruckt von der Konzeption des als Erlebnistour konzipierten Geysir-Zentrums sowie der Wiederbelebung des höchsten Kaltwassergeysirs weltweit.

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Mechthild Heil MdB (CDU) besuchte Dr. Eckel GmbH in Niederzissen
Globaler Anbieter expandiert weiter im Brohltal
Pressemitteilung / 23. August 2010

Zu einem informativen Betriebsbesuch weilte jetzt die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil bei der Dr. Eckel GmbH in Niederzissen. Sie stellte dabei fest, dass das klar mittelständisch strukturierte Unternehmen eine Spitzenstellung in Deutschland innehat. Das Unternehmen wurde im Jahr 1994 von Dr. Antje Eckel gegründet. Gemeinsam mit Ihrem Mann, Dr. Bernhard Eckel, hat sie am Standort Niederzissen einen globalen Anbieter von innovativen Zusatzstoffen und Veredelungsprodukten für die Tierernährung etabliert.


Mechthild Heil MdB (l.) im Gespräch mit Dr. Antje Eckel und Dr. Bernhard Eckel.

Zu den Produkten zählen Konservierungsmittel, Fütterungssäuren, Enzyme, Prä- und Probiotika, phytogene Zusatzstoffe sowie natürliche Aromen für die moderne Tierernährung. Das Unternehmen hat sich in der Branche insbesondere durch innovative Produkte – wie zuletzt Zusatzstoffe für die Biogasherstellung – einen Namen gemacht.

Mit inzwischen 26 hochqualifizierten Mitarbeitern (13 der Mitarbeiter mit Studium, 8 davon mit Promotion) besitzt das Unternehmen heute einen Marktanteil von etwa 20 Prozent im deutschsprachigen Raum. Die Dr. Eckel GmbH engagiert sich des Weiteren aber auch im Export. So stehen mittlerweile Futtermittelhersteller aus vielen Ländern auf fast allen Kontinenten auf der Kundenliste. Mechthild Heil erfuhr im Gespräch mit Geschäftsführerin Antje Eckel, dass umfassender Service, hohes Qualitätsmanagement und konsequente Kundenorientierung als Erfolgsrezept für den stetigen Aufschwung des Unternehmens angesehen werden. Antje Eckel sieht sich und den erfolgreichen Kurs ihres Unternehmens durch die Auszeichnung „Unternehmerin des Jahres 2009“ in Deutschland durch die Oskar-Patzelt-Stiftung bestätigt.

Angesprochen wurden auch die Fragen der Verträglichkeit der produzierten Zusatzstoffe mit Blick auf ein gestiegenes Verbraucherbewusstsein. So erfuhr die Christdemokratin, dass sich das Unternehmen von Beginn an auf einen Verzicht auf damals übliche antibiotische Leistungsförderer verpflichtet hat. Mechthild Heil zeigte sich beim abschließenden Rundgang durch die neue Produktion im Gewerbegebiet Brohltal-Ost sehr beeindruckt von der hochmodernen Anlage. „Wir können stolz sein, in unserer Region solch innovative Betriebe zu haben,“ stellte die Bundestagsabgeordnete abschließend fest.

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