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Mechthild Heil MdB bittet Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer um Einsatz gegen Bahnlärm
Belastung der Menschen an der Rheinschiene reduzieren
Pressemitteilung
/ 10.
Mai 2010
Die Menschen am Rhein leiden unter Bahnlärm. Auch im Wahlkreis der CDU-Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil nimmt die Belastung entlang der Bahnstrecke von Remagen bis Andernach stetig zu. Die Christdemokratin nutze in Berlin jetzt die Gelegenheit, um Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer auf die Dringlichkeit der Problematik aufmerksam zu machen.

Mechthild Heil im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zum Thema Bahnlärm.
Bei einem Besuch in der Region hatte sich der Bundesverkehrsminister dieser Problematik kürzlich bereits zugewandt und mit Bundes- und Kommunalpolitikern sowie mit Vertretern von Bürgerinitiativen das Thema besprochen. Mechthild Heil unterstrich gegenüber Ramsauer, dass nirgendwo sonst in Europa so viele Züge wie durch die Täler des Rheins und der Mosel fahren und nirgendwo sonst diese Züge so laut seien.
Ramsauer sehe die Dringlichkeit, in der hiesigen Region, in der sich viele Zuglinien kreuzen, die Täler eng sind und die Lärmbelastung so hoch ist, dass die Menschen krank würden, endlich nachhaltig zu handeln.
Der Minister stellte in Aussicht, über die bereits beschlossenen und teilweise schon durchgeführten Maßnahmen hinaus - 100 Millionen Euro für freiwillige Lärmsanierung, 100 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II und Umrüstung auf K-Sohlen-Bremsen - sein Augenmerk verstärkt auf Rhein und Mosel zu richten, damit diese am stärksten durch Bahnlärm belastete Region in Europa endlich mehr Ruhe findet. Ramsauer habe auch zugesagt, mit der Bahn einen neuen Ansatz zur Festsetzung von Lärmgrenzen zu erörtern.
"Ich werde im Interesse der Menschen am Rhein an diesem Thema dran bleiben und fordere konkrete Schritte zur Verkehrsverlagerung aus dem Rheintal und zur Lärmminderung beim verbleibenden Bahnverkehr," so Mechthild Heil abschließend.


Partie im Apollinaris-Stadion
Mechthild Heil MdB (CDU) besuchte letztes Saisonspiel der SC 07-Fussball-Frauen
Pressemitteilung
/ 10.
Mai 2010
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil besuchte jetzt das letzte Heimspiel der Bundesliga-Frauen des SC 07 Bad Neuenahr-Ahrweiler. Begleitet wurde sie von Oliver Piel, stellvertretender Geschäftsführer der Ahrtal-Tourismus, der noch in der Woche zuvor als „Wirtschaftsjunior“ im Berliner Büro von Heil assistiert hatte. Im Apollinaris-Stadion war die Christdemokratin als Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestages aufmerksame und gespannte Zuschauerin bei der Partie gegen Rekordmeister 1. FFC Frankfurt.
Auf dem grünen Rasen zeigten sich die Gäste vom Main um die Weltmeisterinnen Birgit Prinz, Kerstin Garefrekes, Nadine Angerer und Ariane Hingst deutlich überlegen und gewannen mit 5:1 Toren. Mechthild Heil (Foto, 2.v.l.) freute sich jedoch, dass die Fussballfrauen von der Ahr insgesamt eine sehr gute Saison gespielt und als sechste in der oberen Tabellenhälfte der 1. Bundesliga abgeschlossen haben. Mit Trainer Thomas Obliers (l.) und Torfrau Romina Holz (3.v.l.) freute sie sich, dass für die kommende Saison die zurzeit verletzte Nationalspielerin Lena Goeßling (r.) vertraglich gehalten werden konnte. Für Heil ist es schön, dass die Trendsportart „Frauen-Fussball“ auch in ihrem Wahlkreis sicher und hochkarätig verankert ist. Gemeinsam mit Orga-Chefin Steffi Jones, die auch im Stadion anwesend war, hofft die Sportpolitikerin jetzt schon auf eine tolle Frauen-Fussball-WM 2011 im eigenen Land.


CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil begrüßt neue Regelung
Bis zu 1200 Euro dürfen Schüler aus Hartz-IV-Familien für ihre Arbeit behalten
Pressemitteilung
/ 6.
Mai 2010
Schüler aus Hartz-IV-Familien werden pünktlich ab Sommerferienbeginn bis zu 1200 Euro für ihre Arbeit behalten dürfen. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil begrüßt diesen Beschluss des Bundeskabinetts. Heil dazu „Bisher wird auch der Verdienst von Schülern zum Einkommen der Familie dazugerechnet, nur einen kleinen Teil davon dürfen sie behalten. Bei einem Verdienst von 400 Euro sind es 160 Euro im Monat.“
Zum Beispiel sei es so einem jungen Erwachsenen kaum oder nur mit langem Vorlauf und großer Disziplin möglich, Geld für den Führerschein anzusparen. „Die neue Regelung wirkt auch über den Geldvorteil hinaus. Kinder und Jugendliche können lernen, dass sich Eigeninitiative auszahlt. Ein Ferienjob kann ein erster Schritt in ein selbstbestimmtes Leben ohne finanzielle Abhängigkeit vom Staat sein. Gerade wenn man dies zu Hause nicht vorgelebt bekommt, ein unschätzbarer Lerneffekt.“ ist Heil überzeugt.
Mit dem Entwurf zur Änderung der Arbeitslosengeld II/Sozialgeld-Verordnung stellt die Bundesministerin für Arbeit und Soziales künftig Einnahmen von Schülern allgemein- oder berufsbildender Schulen anrechnungsfrei, wenn diese 1.200 Euro nicht überschreiten und bei einer Arbeit von insgesamt längstens vier Wochen je Kalenderjahr in den Schulferien verdient werden. Die Verordnung soll pünktlich zum Sommerferienbeginn in Kraft treten.


CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil weist auf „Girls‘ Day“ hin - Auch „Boys day“ soll ab 2011 kommen
Schülerinnen bei der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Pressemitteilung
/ 23.
April 2010
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag wieder am Girls’ Day. Darauf weist die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil hin. Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 sind am 22. April eingeladen, die Arbeitswelt verschiedener zukunftsträchtiger technischer Berufe im Umfeld des Bundestages kennen zu lernen. Die Schülerinnen werfen einen Blick hinter die Kulissen der Internetredaktion und lernen die einzelnen Redaktionsprogramme kennen. In der EDV-Abteilung „zerlegen“ sie Computer in ihre Einzelteile und drucken sich in der Fraktionsdruckerei eigene Visitenkarten. Daneben lernen die Schülerinnen die Arbeit der Personalabteilung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der Bürgerkommunikation und des Personalrats kennen. Ihre Fragen, wie man z.B. Politikerin wird, können die Schülerinnen dem Vorstand der Gruppe der Frauen stellen und die Abgeordneten über ihre parlamentarische Arbeit befragen.
Der Girls‘ Day soll dazu beitragen, das Berufswahlspektrum von Mädchen und jungen Frauen zu erweitern. Noch immer konzentriert sich die Hälfte aller weiblichen Auszubildenden auf nur zehn Berufe wie zum Beispiel Bürokauffrau, Kauffrau im Einzelhandel und Arzthelferin.
Der Abbau von Rollenklischees muss darüber hinaus in beide Richtungen vorangetrieben werden, um die Situation für Männer und Frauen zu verändern. „Es geht nicht darum Jungen zu Mädchen oder umgekehrt zu machen. Wir müssen lernen, vor allem in Schule und Kindergarten den Möglichkeiten der beiden Geschlechter gerecht zu werden.“ Vor diesem Hintergrund unterstützt Mechthild Heil auch die aktuelle Initiative von Bundes-Familienministerin Kristina Schröder, die vom kommenden Jahr an ein Pendant für Jungs folgen lassen möchte. Initiativen im Rahmen eines "boys day” sollen nach Ansicht von Mechthild Heil eine gezielte Förderung ermöglichen. An diesem Tag sollen männliche Schüler Berufe kennen lernen, die bislang hauptsächlich von Frauen ausgeübt werden, etwa in Kindergärten, Grundschulen oder in der Altenpflege.


28. April 2010
CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil bietet Bürgersprechstunde an
Pressemitteilung
/ 14.
April 2010
Ihre fünfte Bürgersprechstunde bietet die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil am Mittwoch, 28. April 2010, an.
Von 10.00 bis 12.30 Uhr steht die Christdemokratin im CDU-Bürgerbüro, Wilhelmstraße 4, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, politisch Interessierten Rede und Antwort. Es wird nach Möglichkeit um telefonische Voranmeldung unter Tel. (0 26 41) 50 80 gebeten.


"Zeit der Ruhe und Besinnung"
Mechthild Heil unterstützt EU-Aktionen für arbeitsfreien Sonntag
Pressemitteilung
/ 1.
April 2010
Gleich zwei Kampagnen setzen sich zur Zeit auf Europaebene mit dem Schutz des arbeitsfreien Sonntags auseinander. Mechthild Heil, die CDU-Bundestagsabgeordnete aus Andernach, unterstützt sie beide.
Mit einer Konferenz startete jetzt die Initiative „Schutz des arbeitsfreien Sonntags“ - „Protection for a workfree Sunday“. „Wenigstens ein arbeitsfreier Tag in der Woche ist immens wichtig für die Gesundheit jedes Menschen. Und dieser Tag sollte für alle der gleiche sein. Nur so ist ein Mindestmaß an Miteinander in einer Gesellschaft überhaupt möglich.“, so die Christdemokratin Heil. Auf dieser ersten Konferenz, die am Mittwoch in Brüssel stattfand, appellierten Europaabgeordnete sowie die Konrad-Adenauer Stiftung an die Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedsstaaten, den arbeitsfreien Sonntag als einen Pfeiler des Europäischen Sozialmodells in ihren Ländern zu schützen und zu fördern. Die Europäische Kommission wird gebeten, in der Gesetzgebung den arbeitsfreien Sonntag zu garantieren und keinen neuen Druck auszuüben.
„Aber auch jeder europäische Bürger kann und sollte aktiv werden. Unter dem Motto „Sonntags gehören Mami und Papi uns“ sammelt der CSU-Politiker Martin Kastler auf der Internetseite www.freiersonntag.eu Unterstützungserklärungen für ein Bürgerbegehren zur Rettung des freien Sonntags.“ fährt Mechthild Heil fort. „Registrieren Sie sich. Helfen Sie mit, den Sonntag als eine Zeit für die Familie, für Begegnungen mit Freunden, eine Zeit der Ruhe und Besinnung und nicht zuletzt eine Zeit für den Glauben zu bewahren.“


Mechthild Heil MdB (CDU) traf OK-Präsidentin Steffi Jones:
Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 soll Highlight werden
Pressemitteilung
/ 27.
März 2010
Die Vorbereitungen für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 in Deutschland sind auf einem guten Weg. Das bestätigte die Präsidentin des Organisationskomitees Steffi Jones jetzt vor dem Sportausschuss des Deutschen Bundestages in Berlin. Die CDU-Bundestags¬abgeordnete Mechthild Heil, Mitglied des Sportausschusses, nutzte die Gelegenheit zu einem Meinungsaustausch mit Jones, die von 1998 bis 2000 auch beim SC 07 Bad Neuenahr spielte.

Mechthild Heil MdB (r.) im Dialog mit Steffi Jones.
Gemeinsam mit den in die Organisation eingebundenen Mitarbeitern sei es ihr ein ”großes Anliegen, diese Frauen-WM zu einem Highlight werden zu lassen“, sagte Jones. Der Kartenverkauf habe im August 2009 begonnen, derzeit habe man 220.000 von 700.000 im freien Verkauf erhältlichen Karten abgesetzt. Ziel sei es, die Stadien zu 80 Prozent auszuverkaufen.
Mechthild Heil verspricht sich von der Fußball-WM im nächsten Jahr nochmals einen nachhaltigen Schub für den Mädchen- und Frauen-Fußball in Deutschland. Sie ermuntert darüber hinaus die zahlreichen Fußballvereine in Ihrem Wahlkreis Ahrweiler/Mayen, im Bereich der Nachwuchsarbeit Mädchen gezielt anzusprechen. „Die vielversprechenden Ansätze der letzten Jahre müssen fortgeführt werden.“


Eröffnungsfeier in Kanada
Mechthild Heil bei den Paralympics in Vancouver und Whistler
Pressemitteilung
/ 27.
März 2010
Für die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil war die Eröffnungsfeier der nun erfolgreich abgeschlossenen Paralympics in Vancouver, Kanada, ein Highlight auf ihrer ersten Delegationsreise als Mitglied des Deutschen Bundestages. „Die Eröffnungsfeier war toll, die Stimmung einfach großartig. Die Kanadier haben für eine fröhliche und feierliche Veranstaltung gesorgt, in deren Mittelpunkt Menschen mit Behinderung standen. Einige Sportler wurden in Filmbeiträgen vorgestellt und die Schau reichte von Rollstuhlakrobatik bis zur Kunst behinderter Musiker. Es war sehr bewegend.“

Mechthild Heil im Kreise ihrer Kollegen bei der Eröffnungsfeier der Paralympics in Vancouver, Kanada. Vorne der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Sport der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Klaus Riegert.
Die notwendige und richtige Aufmerksamkeit, die der Deutsche Bundestag durch die Entsendung einer solchen Delegation den Paralympics entgegen bringt, und die damit auch ausgedrückte Achtung vor den Leistungen der Sportler fand bei den Organisatoren wie Athleten große Zustimmung.
Heil gehört dem Sportausschuss an und verschaffte sich mit Fachkollegen aller Fraktionen vom 11. bis 15. März in vielen Hintergrundgesprächen einen Eindruck von den oft genug schwierigen Bedingungen, unter denen Sportler mit Behinderung sich ihre außerordentlichen Leistungen antrainieren.
Zum Beispiel erzählte man ihr von dieser Athletin, die sich zu Hause auf ihr Abitur vorbereitet und deshalb wichtige Trainingseinheiten ausfallen lassen musste. Sie hatte einfach nicht die Zeit, sich beidem zu widmen. „Es fehlen Sportschulen und Internate. Die Vereine und Trainingsstätten sind oft weit vom Heimatort entfernt und dadurch nur umständlich zu erreichen. Hier gibt es viel zu tun“, so Heil.
Auch bei der Vereinbarkeit von Sport und Beruf haben Menschen mit Behinderung sehr viel schlechtere Chancen, weiß Mechthild Heil aus ihrer Arbeit im Ausschuss Arbeit und Soziales. Spitzensportler finden oft einen Arbeitsplatz bei Polizei oder Bundewehr. Dieser Weg ist den Sporteln mit Behinderung noch verwehrt. „Daran werden wir arbeiten“, so Mechthild Heil. Sie begrüßt daher die Initiative des Bundesministeriums des Inneren noch mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung einzurichten.
Damit spricht Heil aus, was auch der deutsche Behindertensportverband seit langem fordert: Die Gleichberechtigung von behinderten und nicht behinderten Athleten. „Ein Ungleichgewicht, das keine Berechtigung hat.“ erklärt Heil.
Es ist ein erster kleiner Schritt, dass die Modefirma, die schon seit langem deutsche Olympiateilnehmer einkleidet zum ersten Mal auch die Kleidung für die Paralympioniken stellte.


400 Millionen Euro mehr für umweltgerechte Maßnahmen
Mechthild Heil MdB (CDU) begrüßt Erhöhung der Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm des Bundes
Pressemitteilung
/ 19.
März 2010
Auf Antrag der christlich-liberalen Koalition hat der Deutschen Bundestages die Mittel zur Förderung von Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung im Rahmen des CO_2 -Gebäudesanierungsprogramms der KfW-Förderbank um 400 Millionen auf 1,5 Milliarden Euro € erhöht. Darauf weist die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil hin.

Mechthild Heil - als Architektin mit dem Tema "energetische Gebäudesanierung" vertraut.
Die Mittel stehen für Wohngebäude genauso wie für kommunale Einrichtungen, z.B. Schulen und Kindergärten, zur Verfügung. Damit werden auch in unserer Region wieder viele Bauherrn bei der energetischen Sanierung ihrer Gebäude finanziell vom Bund unterstützt.
Das C02 -Gebäudesanierungsprogramm ist ein zentraler Bestandteil des Energie- und Klimaprogramms des Bundes. Aus guten Gründen: "Zum einen hat sich das Programm als besonders effizient erwiesen, den CO2-Ausstoß zu vermindern und Energie wirkungsvoll einzusparen," erläutert Heil, die als selbständige Architektin auch beruflich eng mit diesem Thema verbunden ist. Zum anderen werden mit diesem Programm zukunftsorientierte Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Euro angestoßen, die gerade in der Wirtschafts- und Finanzkrise zur Stabilisierung der Konjunktur beigetragen haben.
So konnten mit den geförderten Maßnahmen allein im Mittelstand und Handwerk Hunderttausende von Arbeitsplätzen geschaffen oder gesichert werden. Gebäude sind in hohem Maße für CO2-Ausstoß und Endenergieverbrauch in Deutschland verantwortlich. "Die umweltgerechte Gebäudesanierung ist daher eines unserer wichtigsten umweltpolitischen Ziele und spart dem Bauherr viel Geld durch niedrigeren Energieverbrauch" bekräftigt Mechthild Heil abschließend.
Unverständlich bleibt: die SPD, die dieses Programm in den vergangenen Jahren in der Großen Koalition noch mitgetragen hat, lehnte ihn nun ab.


Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil stellt fest
Geförderte Altersteilzeit verfehlt ihr Ziel
Pressemitteilung
/ 19.
März 2010
Anlässlich der Debatte um die geförderte Altersteilzeit fand im deutschen Bundestag eine Anhörung von Experten statt. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil stellt dazu fest: „Die geförderte Altersteilzeit darf nicht verlängert werden. Denn alle Beitragszahler finanzieren den vorzeitigen Ruhestand einiger weniger.“
Das Ziel der Altersteilzeit war es, älteren Arbeitnehmern, besonders Menschen mit körperlich belastenden Berufen, einen gleitenden Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen. „Dieses Ziel wurde jedoch nicht erreicht.“, so Heil. „In 90 Prozent der Fälle wird die Altersteilzeit im Block genommen, das heißt, in der ersten Hälfte arbeiten die Beschäftigten normal weiter, und in der zweiten Hälfte werden sie dann freigestellt. Der geplante gleitende Übergang findet nicht statt, vielmehr nutzt man die Arbeitsteilzeit als Instrument zur Frühverrentung.“ Die Christdemokratin ist überzeugt, dadurch werde anstatt eines längeren Erhalts von Beschäftigungsfähigkeit der vorzeitige Ausstieg aus dem Berufsleben gefördert. Außerdem haben fast nur Angestellte in Büroberufen dieses Angebot wahr genommen und nicht die körperlich hart Arbeitenden, für die es ursprünglich gedacht war. Hinzu kommt, dass während der Altersteilzeit ein Abschlag von der Rente erfolgt. Diesen können sich aber nur Angestellte mit mittlerem oder hohem Einkommen leisten, Geringverdiener sind dagegen auf ihre volle Rente angewiesen.
Die Kosten für die Altersteilzeit betragen im Jahr ca. 1,4 Milliarden Euro. Zu-viel, um sie in Zeiten hoher Staatsverschuldung für ein Programm einzusetzen, das seinen Zweck nicht erfüllt. Deswegen war es die richtige Entscheidung dieses Programm zum Dezember 2009 auslaufen zulassen. Natürlich bleibt die Altersteilzeit auch weiterhin möglich, sie wird aber nicht mehr von den Beitragszahlern finanziert.


31. März 2010
CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil bietet Bürgersprechstunde an
Pressemitteilung
/ 15.
März 2010
Ihre vierte Bürgersprechstunde bietet die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil am Mittwoch, 31. März 2010, an. Von 10.30 bis 12.00 Uhr steht die Christdemokratin im CDU-Bürgerbüro, Wilhelmstraße 4, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, politisch Interessierten Rede und Antwort.

Es wird nach Möglichkeit um telefonische Voranmeldung unter Tel. (0 26 41) 50 80 gebeten.


Mechthild Heil MdB (CDU) nahm Siegerehrungen bei den Judokas unter 17 Jahren vor
Schwarze Gürtel in der Grünen Hölle
Pressemitteilung
/ 10.
März 2010
Am vergangenen Wochenende hatten die deutschen Judoka den Nürburgring fest im Griff. Mit dabei: die heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil. In ihrer Eigenschaft als Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag nahm sie die Siegerehrungen vor.

Foto: Klaus Müller
Sie freute sich besonders, dass der Judoverband Rheinland mit Sitz in ihrem Wahlkreis in Nachtsheim mit Marcel Weil auch einen Deutschen Jugendmeister stellen konnte. In der Ringarena wurde dabei nicht nur um die Siegerplätze für die deutsche Judo-Einzelmeisterschaft sondern auch um die Qualifikation für die Europa-Meisterschaft und Weltmeisterschaft gekämpft. Zahlreiche Fans und Freunde des japanischen Kampfsports fieberten zwei Tage lang mit den etwa 250 jungen Athleten mit und feierten die Sieger. Mädchen und Jungen, Junge Frauen und Männer unter 17 Jahren kämpften in verschiedenen Altersklassen um die Deutsche Meisterschaft. Mechthild Heil zeiget sich beeindruckt von den sportlichen Leistungen der Kinder und Jugendlichen in dieser anspruchsvollen Sportart.


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