Mechthild Heil stellte Modell des Geysirzentrums Andernach vor — Bundeskanzlerin Angela Merkel beeindruckt von der Konzeption

Einen der neuen Pub­likums­mag­neten ihres Wahlkreis­es stellte die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil jet­zt Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel anlässlich eines Besuch der CDU-Parteivor­sitzen­den beim Lan­desparteiauss­chuss in Maria Laach vor. Anhand eines Mod­ells des Geysir-Erleb­niszen­trums in Ander­nach erläuterte Heil, die als Archik­tek­tin für den Bau ver­ant­wortlich zeich­net, die Konzep­tion. Das Geysir-Cen­ter am Ander­nach­er Rhein­ufer ist einem ges­pal­teten Stein nachemp­fun­den. Ein zer­sprun­gener Vulka­nstein, wie er so seit der Römerzeit in der Region aus dem Berg abge­baut wurde. Die Ausstel­lung weist dem Besuche einem CO2-Molekül fol­gend den Weg ins Erdinnere. Im Fahrstuhl geht es abwärts. Die Gesteinss­chicht­en des Unter­grunds rauschen an den Seit­en vor­bei. Bun­deskan­z­lerin Merkel zeigte sich beein­druckt von der Konzep­tion des als Erleb­nis­tour konzip­ierten Geysir-Zen­trums sowie der Wieder­bele­bung des höch­sten Kalt­wassergeysirs weltweit.