1. Juli 2013

CDU-Bundes‑, Landes- und Kommunalpolitiker zu Gast bei Tönissteiner — Bekenntnis zur hohen Qualität des Grundnahrungsmittels „Wasser“

Einem infor­ma­ti­ven Betriebs­be­such beim Pri­vat­brun­nen Tönis­stei­ner Spru­del stat­te­ten jetzt die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil, die bei­den CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ten Hedi The­len, Plaidt, und Gui­do Ernst, Bad Brei­sig, sowie die Orts­bür­ger­meis­te­rin von Brohl-Lüt­­zing, Chris­­tel-Ripoll, ab. Die bei­den Geschäfts­füh­rer des Unter­neh­mens Til­man Ker­sti­ens und Klaus Kör­ner emp­fin­gen die Gäs­te gern im Unter­neh­men. Tönis­stei­ner Mine­ral­was­ser ent­springt in der Vul­kan­ei­fel, inmit­ten idyl­li­scher Natur liegt der Pri­vat­brun­nen Tönis­stei­ner, unweit des Laacher Sees und des Nür­burg­rings. Dort wird das natür­li­che Tönis­stei­ner Mine­ral­was­ser aus unter­ir­di­schen Was­ser­vor­kom­men von ursprüng­li­cher Rein­heit direkt am Quell­ort abge­füllt. Ker­sti­ens und Kör­ner leg­ten dar, dass man eine gute Markt­po­si­ti­on als eines der gro­ßen Unter­neh­men in der deut­schen Mine­ral­brun­nen­bran­che habe und die größ­te deut­sche Mine­ral­­brun­­­nen-Expor­t­­mar­­ke sei. Etwa 125 Mit­ar­bei­ter sor­gen mit 125.000 Fül­lun­gen pro Stun­de für den guten Absatz. Im Gespräch wur­den die guten Stand­ort­per­spek­ti­ven in Brohl-Lüt­­zing dar­ge­legt. Mecht­hild Heil beton­te auch in ihrer Eigen­schaft als Ver­brau­cher­schutz­be­auf­trag­te der CDU/C­­SU-Bun­­­des­­tags­­­frak­­ti­on die Bedeu­tung der hohen Qual­ti­tät des Grund­nah­rungs­mit­tels „Was­ser“. Bei Pro­du­zen­ten wie „Tönis­stei­ner“ kön­ne man sich dar­auf jeden­falls ver­las­sen. Sei­tens des Unter­neh­mens, so bestä­tig­ten die Geschäfts­füh­rer, lege man höchs­ten Wert auf den umfas­sen­den Schutz der eige­nen Quel­len in einem Ein­zugs­ge­biet von immer­hin 600.000 Qua­drat­me­tern. Die deut­schen Mine­ral­brun­nen for­dern zur­zeit einen gesetz­li­chen Schutz von Mine­ral­quel­len und ihren Ein­zugs­ge­bie­ten vor den Gefah­ren des soge­nann­ten Fracking- der För­de­rung von Gas aus tie­fen Gesteins­schich­ten. Heil sicher­te Ihre Unter­stüt­zung in der Bun­des­po­li­tik für die­ses berech­tig­te Anlie­gen zu.