Mechthild Heil MdB (CDU) begrüßt Bau neuer Stromtrasse: Ausbau des Stromnetzes ist wichtige Grundlage der Energiewende

Die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil begrüßt den Bau der Höch­stspan­nungs­freileitung zwis­chen Koblenz-Met­ter­nich und Nieder­st­e­dem bei Bit­burg. Die zuständi­ge Struk­tur- und Genehmi­gungs­di­rek­tion (SGD) Nord entsch­ied jet­zt, dass  die 110/380-Kilo­volt-Leitung gebaut wer­den darf. Damit ist die let­zte Hürde genom­men und die im Net­zaus­bau­plan der Bun­desregierung als vor­dringlich­es Bau­vorhaben aus­gewiesene Trasse kann umge­set­zt wer­den.

Aus diesem Grund informierte sich die Christ­demokratin Heil vor Ort über das in der Ver­bands­ge­meinde Maifeld, also in ihrem Bun­destagswahlkreis, ver­laufende Stück. „Wichtig ist, dass die neue Leitung weitest­ge­hend eine beste­hende Trasse ablöst und die 58 neu zu bauen­den Mas­ten 81 alte erset­zen“, so die Abge­ord­nete Heil nach Ein­sicht­nahme der Pläne.

Mechthild Heil MdB weit­er: „Die Energiewende als eines der wichtig­sten Pro­jek­te in unserem Land kann nur gelin­gen, wenn die dezen­trale Stromgewin­nung mit den Men­schen in den Bal­lungszen­tren ver­bun­den wird. Für solche Trans­fers braucht es leis­tungs­fähige Höch­stspan­nungsleitun­gen.“ So ist es auch erk­lärtes Ziel mit dem Neubau den Wind­strom aus der Eifel zu den Ver­brauch­ern Rich­tung Süden und Osten zu führen. Daneben wird auch eine 110 kV Bahn­strom­leitung mit­ge­führt, die die Sicher­heit ins­beson­dere auf der Mosel­strecke erhöhen soll.