26. April 2018

Mechthild Heil als Vorsitzende des Bauausschusses bestätigt

Bun­des­tag setzt neu­en Aus­schuss für Bau, Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Kom­mu­nen ein 
Am Mitt­woch­mit­tag hat das Ple­num des Deut­schen Bun­des­ta­ges die Ein­set­zung eines neu­en Aus­schus­ses für Bau, Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Kom­mu­nen beschlos­sen. Bereits am sel­ben Nach­mit­tag hat sich der Aus­schuss unter Vor­sitz des Vize­prä­si­den­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges Wolf­gang Kubicki dann kon­sti­tu­iert. Als ers­ter Beschluss des neu­en Aus­schus­ses wur­de die rhein­­land-pfäl­­zi­­sche CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil von den Aus­schuss­mit­glie­dern auf Vor­schlag der CDU/C­­SU-Bun­­­des­­tags­­­frak­­ti­on als Vor­sit­zen­de bestä­tig. Mecht­hild Heil: „Ich bin sehr gespannt auf die neue Auf­ga­be. Als Archi­tek­tin lie­gen mir die The­men, Bau, Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Kom­mu­nen beson­ders am Her­zen und haben mich mein gesam­tes Berufs­le­ben über beglei­tet. Die Fül­le der anste­hen­den The­men hat es not­wen­dig gemacht, dass der Deut­sche Bun­des­tag hier­zu einen eige­nen Fach­aus­schuss ein­setzt und ich bin über­zeugt, dass ich gemein­sam mit den 23 Kol­le­gen im neu­en Aus­schuss der Gesetz­ge­bung dazu wich­ti­ge Impul­se geben kann.“
Der Aus­schuss für Bau, Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Kom­mu­nen ist der 24. stän­di­ge Aus­schuss des 19. Deut­schen Bun­des­ta­ges. Er wird über­wie­gend The­men aus dem bis­he­ri­gen Aus­schuss für Umwelt, Natur­schutz, Bau und Reak­tor­si­cher­heit über­neh­men, sowie ein­zel­ne The­men aus dem Bereich des Innen­aus­schus­ses. Von Sei­ten der Regie­rung wer­den die The­men des Aus­schus­ses durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern, für Bau und Hei­mat betreut. Der Vor­sitz im 24. Aus­schuss stand gemäß dem ver­ein­bar­ten Ver­tei­lungs­schlüs­sel des Bun­des­ta­ges der CDU/C­­SU-Bun­­­des­­tags­­­frak­­ti­on zu, die bereits in ihrer Frak­ti­ons­sit­zung am Diens­tag Mecht­hild Heil MdB als Aus­schuss­vor­sit­zen­de mit 98% der abge­ge­be­nen Stim­men gewählt hatte.