Mehr als 300 Mil­lio­nen Men­schen welt­weit sind, der­zeit auf Unter­stüt­zung ange­wie­sen. Gera­de in Krie­gen und Kata­stro­phen wie in der Ukrai­ne, in Gaza, im Sudan oder in Myan­mar bleibt huma­ni­tä­res Enga­ge­ment unverzichtbar.

Doch auch die Hel­fen­den selbst gera­ten immer stär­ker in Gefahr: In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren wur­den über 600 von ihnen getö­tet. Wir geden­ken den Hel­fen­den, die unter schwie­rigs­ten Bedin­gun­gen ihr Leben ein­set­zen. Ihr Enga­ge­ment ver­dient unse­ren größ­ten Respekt.

Deutsch­land ist und bleibt ein ver­läss­li­cher Part­ner: mit Not­hil­fen für Men­schen im Sudan, nach Erd­be­ben in Myan­mar oder für Fami­li­en in der Ukrai­ne, die ihr Zuhau­se ver­lo­ren haben. Zudem ist die Lage in Gaza dra­ma­tisch: Men­schen lei­den unter einer aku­ten huma­ni­tä­ren Kata­stro­phe. Es fehlt an Nah­rung, Was­ser, medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung und siche­ren Unter­künf­ten. Für mich ist klar: Hil­fe darf nicht behin­dert wer­den und muss die Men­schen errei­chen, die sie am drin­gends­ten brauchen.

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