Der Aus­tausch erfolg­te in sehr ange­neh­mem Gesprächs­kli­ma – ver­trau­ens­voll, offen und im Rah­men einer ange­reg­ten Dis­kus­si­on. Zen­tra­le Gesprächs­in­hal­te waren die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für die Unter­neh­men durch die inter­na­tio­na­len Kri­sen und Zoll­schwie­rig­kei­ten sowie die drin­gen­de Auf­for­de­rung der Unter­neh­mer zum schnel­len Abbau von Büro­kra­tie­hür­den – auf allen Ver­wal­tungs­ebe­nen. Die Unter­neh­men war­ten drin­gend auf die Umset­zung der bereits von der Poli­tik zuge­sag­ten Abschaf­fung des Lie­fer­ket­ten­ge­set­zes und auf ech­te Erleich­te­run­gen für Gewer­be­bau­ten bei der Lan­des­bau­ord­nung. Gemein­sam wur­den prag­ma­ti­sche Ideen für Erleich­te­run­gen auf kom­mu­na­ler Ebe­ne bespro­chen. Ich konn­te über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen als neue Vor­sit­zen­de des Bun­des­tags­aus­schus­ses für Men­schen­rech­te und huma­ni­tä­re Hil­fe berich­ten. Die Unter­neh­men bekräf­tig­ten, wei­ter­hin die Ein­hal­tung der Men­schen­rech­te bei ihren inter­na­tio­na­len Part­nern ein­zu­for­dern sowie kon­kre­te huma­ni­tä­re Pro­jek­te finan­zi­ell zu fördern.

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