Im Jahr 2025 wur­den im Land­kreis Ahr­wei­ler ins­ge­samt 1.132 För­der­zu­sa­gen mit einem Volu­men von 91,1 Mio. € ver­ge­ben. Im Land­kreis May­en-Koblenz lag die För­de­rung mit 1.783 Zusa­gen und 99,0 Mio. € noch ein­mal deut­lich höher. Zusam­men pro­fi­tie­ren bei­de Land­krei­se von über 190 Mio. € KfW-Fördermitteln.

Der Schwer­punkt liegt in bei­den Krei­sen klar auf Woh­nen, Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Kli­ma­schutz. Der mit Abstand größ­te Anteil der För­de­rung ent­fällt auf pri­va­te Haus­hal­te, ins­be­son­de­re auf die ener­ge­ti­sche Sanie­rung von Wohn­ge­bäu­den und die Hei­zungs­för­de­rung. Allein im Bereich Ener­gie­ef­fi­zi­enz wur­den 1.718 Wohn­ein­hei­ten in Ahr­wei­ler und 2.330 Wohn­ein­hei­ten in May­en-Koblenz gefördert.

Die Unter­neh­mens­för­de­rung kon­zen­triert sich vor allem auf Ener­gie­ef­fi­zi­enz und erneu­er­ba­re Ener­gien, wäh­rend Inno­va­ti­on und Digi­ta­li­sie­rung eine nach­ge­ord­ne­te Rol­le spie­len. Kom­mu­na­le Pro­gram­me ergän­zen die För­de­rung punktuell.

Die Zah­len ver­deut­li­chen, dass die KfW-För­de­rung in bei­den Land­krei­sen vor allem zur ener­ge­ti­schen Moder­ni­sie­rung des Gebäu­de­be­stands und zur Unter­stüt­zung pri­va­ter Haus­hal­te ein­ge­setzt wird.

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