Ich durf­te bei der Bür­ger­initia­ti­ve zum pri­va­ten Wie­der­auf­bau zu Gast sein und mir einen aktu­el­len Über­blick über die Bear­bei­tung der Anträ­ge machen. Vie­le Betrof­fe­ne ste­cken in einem teil­wei­se lang­jäh­ri­gen Antrags­ver­fah­ren bei der Inves­ti­ti­ons- und Struk­tur­bank (ISB) in Mainz fest und es gibt vor lau­ter „Qua­li­täts­prü­fun­gen“ und immer neu­en Anfor­de­run­gen kaum ein Vor­wärts­kom­men. Eines der größ­ten Pro­ble­me ist, dass sich die Gut­ach­ter von Bau­her­ren und ISB nicht per­sön­lich aus­tau­schen und Lösun­gen fin­den dür­fen. Immer hän­gen Büro­kar­ten dazwi­schen. Das muss sich ändern, damit das Ver­spre­chen des Staa­tes, dass allen Flut­ge­schä­dig­ten unbü­ro­kra­ti­sche gehol­fen wird, end­lich umge­setzt wer­den kann.