137,1 Mil­lio­nen Euro KfW-För­der­mit­tel flos­sen im ers­ten Halb­jahr 2026 in die Krei­se Ahr­wei­ler und May­en-Koblenz. Das zeigt: Unter­neh­men und pri­va­te Haus­hal­te inves­tie­ren – in Digi­ta­li­sie­rung, Inno­va­ti­on, Woh­nen sowie Ener­gie­ef­fi­zi­enz und erneu­er­ba­re Energien.
Die KfW Ban­ken­grup­pe hat ein sehr gutes ers­tes Halb­jahr ver­zeich­net und Finan­zie­run­gen in Höhe von 57,7 Mil­li­ar­den Euro zuge­sagt. Damit lag zum Halb­jahr das Zusa­ge­vo­lu­men für ori­gi­nä­res För­der­ge­schäft auf Rekord­ni­veau. Das Neu­ge­schäft lag rund 46 Pro­zent über dem Vorjahreswert.
Für mich zeigt die­se Ent­wick­lung, wie wich­tig ver­läss­li­che För­der­an­ge­bo­te sind. Mit den zins­ver­güns­tig­ten Kre­di­ten und Zuschüs­sen wer­den Anrei­ze für not­wen­di­ge Inves­ti­tio­nen geschaf­fen und stär­ken damit nicht nur Unter­neh­men und pri­va­te Haus­hal­te, son­dern auch Wachs­tum, Beschäf­ti­gung und die Zukunfts­fä­hig­keit unse­res Wirtschaftsstandorts.