Jedes Jahr am 19. August wür­digt der Welt­tag der huma­ni­tä­ren Hil­fe alle Hel­fe­rin­nen und Hel­fer, die ihr Leben im Dienst der huma­ni­tä­ren Hil­fe ris­kie­ren. Erschre­cken­der­wei­se nimmt die Zahl der getö­te­ten, ent­führ­ten oder ver­letz­ten huma­ni­tä­re Hel­fer zu. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren sind mehr als tau­send Hel­fer, bei dem Ver­such Nah­rungs­mit­tel, Was­ser, Medi­ka­men­te zu ver­tei­len, getö­tet wor­den, dar­un­ter waren allein im ver­gan­ge­nen Jahr 326 Men­schen in 21 Ländern.

Wei­ße Flag­gen, Logos der Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen bie­ten kein Schutz mehr. Droh­nen gefähr­den an Front­li­ni­en ein­ge­rich­te­te Kno­ten­punk­te für huma­ni­tä­re Hilfe.

Es braucht einen bes­se­ren Schutz vor Ort sowie eine Stär­kung loka­ler Organisationen