Der Aus­schuss für Recht und Ver­brau­cher­schutz besteht aus 43 Mit­glie­dern des Bun­des­ta­ges, von denen 15 der CDU/C­SU-Bun­des­tags­frak­ti­on ange­hö­ren, 9 der SPD, 6 der AfD, 5 der FDP und je 4 der Frak­ti­on Bünd­nis 90/Die Grü­nen und der Frak­ti­on Die Lin­ke. Vor­sit­zen­der des Aus­schus­ses ist aktu­ell Heri­bert Hir­te (CDU/CSU).

Ob klas­si­sche rechts­po­li­ti­sche Gesetz­ge­bung, zum Bei­spiel im Familien‑, Urhe­ber- oder Straf­recht, oder aktu­el­le Fra­gen des Schut­zes der Ver­brau­cher, zum Bei­spiel zu Fahr­gast­rech­ten, zu Bank­ge­schäf­ten oder zur Sicher­heit von Ver­trags­ab­schlüs­sen im Inter­net: Die Mit­glie­der des Aus­schus­ses für Recht und Ver­brau­cher­schutz bera­ten über viel­fäl­ti­ge The­men, die alle Bür­ger betref­fen, und erar­bei­ten grund­le­gen­de Rechts­re­geln für das Zusam­men­le­ben. Dabei ist die Aus­schuss­ar­beit zuneh­mend von der EU-Rechts- und Ver­brau­cher­schutz­po­li­tik bestimmt, denn weder der Inter­net­han­del noch die Kri­mi­na­li­tät enden an Deutsch­lands Gren­zen. Der Aus­schuss berät fer­ner über eine Betei­li­gung des Deut­schen Bun­des­tags in Ver­fah­ren vor dem Bundesverfassungsgericht.

Bun­des­tag — Aus­schuss für Recht und Verbraucherschutz