24. Dezem­ber 2008

Mechthild Heil (CDU) im Meinungsaustausch mit Familienministerin Ursula von der Leyen — Familien mit Kindern weiter entlasten

Mecht­hild Heil, CDU Bun­des­tags­kan­di­da­tin im Wahl­kreis Ahr­­wei­­ler-May­­en traf beim Bun­des­par­tei­tag der CDU in Stutt­gart mit Fami­li­en­mi­nis­te­rin Ursu­la von der Ley­en zusam­men. Bei­de spra­chen über die Fort­ent­wick­lung der Mehr­ge­nera­tio­nen­häu­ser, von denen künf­tig drei im Wahl­kreis von Mecht­hild Heil in Betrieb sein wer­den. Dabei stan­den vor allem die Kon­zep­te für den Betrieb die­ser Häu­ser im Mit­tel­punkt. Dar­über hin­aus wur­den auch die künf­ti­gen Ent­wick­lun­gen der Fami­li­en­po­li­tik, ins­be­son­de­re der Kin­der­för­de­rung und ‑betreu­ung ver­tieft. Nach­dem es gelun­gen ist, die Kin­der­feind­lich­keit in unse­rer Gesell­schaft zu stop­pen, wird es nun dar­um gehen, Fami­li­en mit Kin­dern wei­ter zu ent­las­ten, denn nur über unse­ren Nach­wuchs kön­nen wir unse­re Zukunft definieren.Beide Frau­en wis­sen, wovon sie reden, weil sie neben Aus­bil­dung, Beruf, Ehren­amt und poli­ti­schen Funk­tio­nen jeweils meh­re­re Kin­der haben. All zu oft wird in unse­rer Gesell­schaft über Kin­der und deren Ent­wick­lung ohne Betei­li­gung kin­der­rei­cher Fami­li­en, ins­be­son­de­re der Müt­ter, gespro­chen, die im Regel­fall die Haupt­last der Erzie­hungs­ar­beit tra­gen. Es ist wohl­tu­end, so ein wei­te­rer Gesprächs­teil­neh­mer, ein­mal dabei zu sein, wenn sich Men­schen über ein sol­ches The­ma aus­tau­schen, die wirk­lich Ahnung haben, wovon sie reden.