In der Krise nicht die Grundlage für die nächste Krise legen — Mechthild Heil (CDU) traf Ministerpräsident Christian Wulff

Die CDU-Bun­destagskan­di­datin Mechthild Heil traf jet­zt mit dem stel­lvertre­tenden CDU-Bun­desvor­sitzen­den Chris­t­ian Wulff zusam­men (Foto). Am Rande des CDU-Neu­jahrsemp­fanges in Koblenz nutzte die Christ­demokratin die Gele­gen­heit zu einem Mei­n­ungsaus­tausch mit dem nieder­säch­sis­chen Min­is­ter­präsi­den­ten. Bei­de Poli­tik­er waren sich einig, dass Hys­terie und Aktion­is­mus keine guten Rat­ge­ber seien. Die Krise tre­ffe auf eine robuste Wirtschaft, einen starken Mit­tel­stand und eine wach­same und hand­lungs­fähige Poli­tik. „Vor allem aber dür­fen wir jet­zt in der Krise nicht die Grund­lage für die näch­ste Krise leg­en, indem wir erneut zu sehr zulas­ten der näch­sten Gen­er­a­tion, also auf Pump leben,“ so Chris­t­ian Wulff. Die Christ­demokratin aus Ander­nach hat in den let­zten Wochen immer wieder dargelegt, dass mehr Nach­haltigkeit in der Finanzpoli­tik einkehren muss. Nur die Begren­zung der Neu­ver­schul­dung und ein kon­se­quenter Abbau der Altschulden kön­nen nach ihrer Ansicht die Hand­lungs­fähigkeit des Staates erhal­ten.