Mechthild Heil vor Ort — Caritas Werkstatt in Mayen besucht

Die Car­i­tas Werk­statt in Mayen im Indus­triege­bi­et „Osteifel“, war Ziel ein­er Abor­d­nung der CDA Mayen und der Kan­di­datin der CDU für die Bun­destagswahl 2009, Mechthild Heil.Nach der Begrüßung durch Franz-Josef Bell, dem stel­lvertre­tenden Direk­tor führte Ein­rich­tungsleit­er Dirk Rein die Besuch­er durch die Werkstatt.Hier kon­nte man sehen, mit welchem Eifer behin­derte und nicht behin­derte Mitar­beit­er ihrer täglichen Arbeit nachge­hen. Mit großem Eifer und viel Fleiß wer­den hier hochw­er­tige Indus­trieartikel für den täglichen Gebrauch hergestellt. Die Elek­tro-Alt­geräte-Annahme war die näch­ste Sta­tion. Jed­er, der seine Elek­trogeräte vorschriftsmäßig entsorgt, ken­nt diesen Bereich.Dort kon­nten die CDA´ler den „let­zten Weg“ eines Fernse­hgerätes ver­fol­gen, der von den Behin­derten sachgerecht zer­legt, der Rohstof­fwirtschaft wieder zuge­führt wird. Beim anschließen­den Gespräch bei Kaf­fee und Kuchen aus der hau­seige­nen Küche erfuhren die Besuch­er mehr über die beru­fliche und soziale Eingliederung behin­dert­er Men­schen. Die Car­i­tas habe mit ihrer Auf­gabe, Men­schen mit Behin­derun­gen auf ihrem Weg zur Selb­st­bes­tim­mung und Inte­gra­tion zu unter­stützen, eine wichtige gesellschaft­spoli­tis­chen Auf­gabe über­nom­men, so Mechthild Heil. Ger­ade behin­derte Men­schen ver­di­en­ten Für­sorge und gesellschaftliche Teil­habe. Dafür werde in den Car­i­tas Werk­stät­ten mit großem Engage­ment aller Mitar­beit­er die Voraus­set­zung geschaf­fen.