7. Sep­tem­ber 2009

Mechthild Heil vor Ort — Caritas Werkstatt in Mayen besucht

Die Cari­tas Werk­statt in May­en im Indus­trie­ge­biet „Ostei­fel“, war Ziel einer Abord­nung der CDA May­en und der Kan­di­da­tin der CDU für die Bun­des­tags­wahl 2009, Mecht­hild Heil.Nach der Begrü­ßung durch Franz-Josef Bell, dem stell­ver­tre­ten­den Direk­tor führ­te Ein­rich­tungs­lei­ter Dirk Rein die Besu­cher durch die Werkstatt.Hier konn­te man sehen, mit wel­chem Eifer behin­der­te und nicht behin­der­te Mit­ar­bei­ter ihrer täg­li­chen Arbeit nach­ge­hen. Mit gro­ßem Eifer und viel Fleiß wer­den hier hoch­wer­ti­ge Indus­trie­ar­ti­kel für den täg­li­chen Gebrauch her­ge­stellt. Die Ele­k­­tro-Alt­­ge­rä­­te-Annah­­me war die nächs­te Sta­ti­on. Jeder, der sei­ne Elek­tro­ge­rä­te vor­schrifts­mä­ßig ent­sorgt, kennt die­sen Bereich.Dort konn­ten die CDA´ler den „letz­ten Weg“ eines Fern­seh­ge­rä­tes ver­fol­gen, der von den Behin­der­ten sach­ge­recht zer­legt, der Roh­stoff­wirt­schaft wie­der zuge­führt wird. Beim anschlie­ßen­den Gespräch bei Kaf­fee und Kuchen aus der haus­ei­ge­nen Küche erfuh­ren die Besu­cher mehr über die beruf­li­che und sozia­le Ein­glie­de­rung behin­der­ter Men­schen. Die Cari­tas habe mit ihrer Auf­ga­be, Men­schen mit Behin­de­run­gen auf ihrem Weg zur Selbst­be­stim­mung und Inte­gra­ti­on zu unter­stüt­zen, eine wich­ti­ge gesell­schafts­po­li­ti­schen Auf­ga­be über­nom­men, so Mecht­hild Heil. Gera­de behin­der­te Men­schen ver­dien­ten Für­sor­ge und gesell­schaft­li­che Teil­ha­be. Dafür wer­de in den Cari­tas Werk­stät­ten mit gro­ßem Enga­ge­ment aller Mit­ar­bei­ter die Vor­aus­set­zung geschaffen.