CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil ist Mitglied im Sportausschuss des Deutschen Bundestages — Sportförderung ist politische Querschnittsaufgabe

Die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil ist neues Mit­glied im Sportauss­chuss des Deutschen Bun­destages. Die begeis­terte Sport­lerin aus Ander­nach beze­ich­net dies für sich als maßgeschnei­derte „Wun­schauf­gabe“. „Meine Ver­bun­den­heit zum Bre­it­en- und Spitzen­sport sowie zu den Vere­inen in meinem Wahlkreis kann ich damit in beson­der­er Weise zum Aus­druck brin­gen,“ so die Christ­demokratin. Mechthild Heil betont, dass Sport­poli­tik in Ihren Augen eine lohnende Quer­schnittsauf­gabe über viele Poli­tik­felder ist.Die finanzielle Förderung des Spitzen­sports in Deutsch­land auf hohem Niveau ist dabei eben­so wichtig wie die Aus­gestal­tung der Rah­menbe­din­gun­gen für die Sportvere­ine und die dort ehre­namtlich Täti­gen. Daher gilt es, den Erhalt und Aus­bau von Sport­stät­ten in Deutsch­land weit­er zu fördern. Die Bewer­bung von München um die Olymp­is­chen und Par­a­lymp­is­chen Win­ter­spiele 2018 bietet nach Ansicht von Mechthild Heil eine beson­dere Chance, der Sport­begeis­terung im Lande zu weit­erem Schwung zu verhelfen.Die Möglichkeit­en im Bere­ich der gesund­heitlichen Präven­tion gehören nach Ein­schätzung von Mechthild Heil zu den vor­dringlichen Auf­gaben der kom­menden Jahre. Wichtig sei auch die Verknüp­fung von bre­it­en­sportlichen und touris­tis­chen Ange­boten. Dies könne ger­ade auch für den Wahlkreis Ahrweil­er / Mayen mit sein­er bre­it aufgestell­ten Infra­struk­tur zusät­zliche Chan­cen bieten. Schließlich fördert Sport die Inte­gra­tion aus­ländis­ch­er Mit­bürg­er und bietet ger­ade jun­gen Men­schen mit Inte­gra­tionsh­in­ter­grund viele Chan­cen, sich in Deutsch­land zuhause zu fühlen.