1. März 2010

Mechthild Heil MdB (CDU) nahm Siegerehrungen bei den Judokas unter 17 Jahren vor — Schwarze Gürtel in der Grünen Hölle

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de hat­ten die deut­schen Judo­ka den Nür­burg­ring fest im Griff. Mit dabei: die hei­mi­sche CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil. In ihrer Eigen­schaft als Mit­glied des Sport­aus­schus­ses im Deut­schen Bun­des­tag nahm sie die Sie­ger­eh­run­gen vor. Sie freu­te sich beson­ders, dass der Judo­ver­band Rhein­land mit Sitz in ihrem Wahl­kreis in Nachts­heim mit Mar­cel Weil auch einen Deut­schen Jugend­meis­ter stel­len konn­te. In der Ring­are­na wur­de dabei nicht nur um die Sie­ger­plät­ze für die deut­sche Judo-Ein­­zel­­meis­­ter­­schaft son­dern auch um die Qua­li­fi­ka­ti­on für die Euro­­pa-Meis­­ter­­schaft und Welt­meis­ter­schaft gekämpft. Zahl­rei­che Fans und Freun­de des japa­ni­schen Kampf­sports fie­ber­ten zwei Tage lang mit den etwa 250 jun­gen Ath­le­ten mit und fei­er­ten die Sie­ger. Mäd­chen und Jun­gen, Jun­ge Frau­en und Män­ner unter 17 Jah­ren kämpf­ten in ver­schie­de­nen Alters­klas­sen um die Deut­sche Meis­ter­schaft. Mecht­hild Heil zei­get sich beein­druckt von den sport­li­chen Leis­tun­gen der Kin­der und Jugend­li­chen in die­ser anspruchs­vol­len Sportart.