Mechthild Heil MdB (CDU) nahm Siegerehrungen bei den Judokas unter 17 Jahren vor — Schwarze Gürtel in der Grünen Hölle

Am ver­gan­genen Woch­enende hat­ten die deutschen Judo­ka den Nür­bur­gring fest im Griff. Mit dabei: die heimis­che CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil. In ihrer Eigen­schaft als Mit­glied des Sportauss­chuss­es im Deutschen Bun­destag nahm sie die Siegerehrun­gen vor. Sie freute sich beson­ders, dass der Judover­band Rhein­land mit Sitz in ihrem Wahlkreis in Nacht­sheim mit Mar­cel Weil auch einen Deutschen Jugend­meis­ter stellen kon­nte. In der Ringare­na wurde dabei nicht nur um die Siegerplätze für die deutsche Judo-Einzelmeis­ter­schaft son­dern auch um die Qual­i­fika­tion für die Europa-Meis­ter­schaft und Welt­meis­ter­schaft gekämpft. Zahlre­iche Fans und Fre­unde des japanis­chen Kampf­s­ports fieberten zwei Tage lang mit den etwa 250 jun­gen Ath­leten mit und feierten die Sieger. Mäd­chen und Jun­gen, Junge Frauen und Män­ner unter 17 Jahren kämpften in ver­schiede­nen Alter­sklassen um die Deutsche Meis­ter­schaft. Mechthild Heil zeiget sich beein­druckt von den sportlichen Leis­tun­gen der Kinder und Jugendlichen in dieser anspruchsvollen Sportart.