Mechthild Heil begrüßt die Initiative der CDU/CSU-Fraktion im Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestages, dieser Frage in einer Expertenanhörung nachzugehen — Können unsere Heilbäder und Kurorte noch attraktiver werden?

Kön­nen Deutsch­lands Heil­bäder und Kurorte noch attrak­tiv­er wer­den? „Auf Antrag der CDU/C­SU-Frak­tion wird sich der Touris­mus-Auss­chuss des Deutschen Bun­destages in ein­er öffentlichen Anhörung voraus­sichtlich noch in diesem Jahr mit dieser Frage befassen.“ teilt die Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil mit. Die Christ­demokratin ist überzeugt, dass unsere Region von den Ergeb­nis­sen der Anhörung prof­i­tieren wird. „Unsere Kurorte sind zwar schon jet­zt im Wet­tbe­werb mit anderen Regio­nen sehr gut posi­tion­iert und ein wichtiger Wirtschafts­fak­tor für die Region. Ger­ade die Kur- und Heil­bäder sind einem starken Wan­del unter­wor­fen. Das liegt zum einen an den finanziellen Möglichkeit­en der Krankenkassen und der selb­stzahlen­den Gäste. Und zum anderen an der Her­aus­forderung auf den Wun­sch viel­er Men­schen zu reagierten, die angesichts des demographis­chen Wan­dels und der län­geren Beruf­stätigkeit bis ins hohe Alter immer mehr auf ihre Gesund­heit acht­en und vor­sor­gen wollen.“Schon heute sind die über 300 Heil­bäder und Kurorte wichtige Leis­tungsträger des Touris­mus­stan­dortes Deutsch­land, auf die 30 Prozent aller Gästeüber­nach­tun­gen ent­fall­en. Sie sich­ern mit ihren Ein­rich­tun­gen direkt und indi­rekt 350.000 Arbeit­splätze. „Ich begrüße vor diesem Hin­ter­grund, dass die maßge­blich durch Bun­desmit­tel finanzierte Deutsche Zen­trale für Touris­mus (DZT) 2011 das The­men­jahr „Gesund­heit­s­touris­mus und Well­ness in Deutsch­land“ durch­führt. Dadurch haben wir die Chance, Deutsch­lands Stel­lung als ein­er der wichtig­sten inter­na­tionalen Gesund­heits­stan­dorte im Bere­ich Hochleis­tungsmedi­zin und Reha­bil­i­ta­tion­s­maß­nah­men noch deut­lich­er her­auszustellen und für den Touris­mus nutzbar zu machen. Aus­ländis­che Gäste sind für uns von großem Poten­tial.“