Mechthild Heil MdB (CDU) besuchte Dr. Eckel GmbH in Niederzissen — Globaler Anbieter expandiert weiter im Brohltal

Zu einem infor­ma­tiv­en Betrieb­s­be­such weilte jet­zt die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil bei der Dr. Eck­el GmbH in Niederzis­sen. Sie stellte dabei fest, dass das klar mit­tel­ständisch struk­turi­erte Unternehmen eine Spitzen­stel­lung in Deutsch­land innehat. Das Unternehmen wurde im Jahr 1994 von Dr. Antje Eck­el gegrün­det. Gemein­sam mit Ihrem Mann, Dr. Bern­hard Eck­el, hat sie am Stan­dort Niederzis­sen einen glob­alen Anbi­eter von inno­v­a­tiv­en Zusatzstof­fen und Vere­delung­spro­duk­ten für die Tier­ernährung etabliert.Zu den Pro­duk­ten zählen Kon­servierungsmit­tel, Füt­terungssäuren, Enzyme, Prä- und Pro­bi­oti­ka, phy­to­gene Zusatzstoffe sowie natür­liche Aromen für die mod­erne Tier­ernährung. Das Unternehmen hat sich in der Branche ins­beson­dere durch inno­v­a­tive Pro­duk­te – wie zulet­zt Zusatzstoffe für die Bio­gash­er­stel­lung – einen Namen gemacht.Mit inzwis­chen 26 hochqual­i­fizierten Mitar­beit­ern (13 der Mitar­beit­er mit Studi­um, 8 davon mit Pro­mo­tion) besitzt das Unternehmen heute einen Mark­tan­teil von etwa 20 Prozent im deutschsprachi­gen Raum. Die Dr. Eck­el GmbH engagiert sich des Weit­eren aber auch im Export. So ste­hen mit­tler­weile Fut­ter­mit­tel­her­steller aus vie­len Län­dern auf fast allen Kon­ti­nen­ten auf der Kun­den­liste. Mechthild Heil erfuhr im Gespräch mit Geschäfts­führerin Antje Eck­el, dass umfassender Ser­vice, hohes Qual­itäts­man­age­ment und kon­se­quente Kun­de­nori­en­tierung als Erfol­gsrezept für den steti­gen Auf­schwung des Unternehmens ange­se­hen wer­den. Antje Eck­el sieht sich und den erfol­gre­ichen Kurs ihres Unternehmens durch die Ausze­ich­nung „Unternehmerin des Jahres 2009“ in Deutsch­land durch die Oskar-Patzelt-Stiftung bestätigt.Angesprochen wur­den auch die Fra­gen der Verträglichkeit der pro­duzierten Zusatzstoffe mit Blick auf ein gestiegenes Ver­braucher­be­wusst­sein. So erfuhr die Christ­demokratin, dass sich das Unternehmen von Beginn an auf einen Verzicht auf damals übliche antibi­o­tis­che Leis­tungs­förder­er verpflichtet hat. Mechthild Heil zeigte sich beim abschließen­den Rundgang durch die neue Pro­duk­tion im Gewer­bege­bi­et Brohltal-Ost sehr beein­druckt von der hochmod­er­nen Anlage. „Wir kön­nen stolz sein, in unser­er Region solch inno­v­a­tive Betriebe zu haben,“ stellte die Bun­destagsab­ge­ord­nete abschließend fest.