13. Dezem­ber 2010

Folgeprogramm beschlossen — Mechthild Heil setzt sich erfolgreich für den Erhalt der Mehrgenerationenhäuser ein

Nach inten­si­ven Gesprä­chen zur Zukunft der Mehr­ge­nera­tio­nen­häu­ser ist es gelun­gen, ein Fol­ge­pro­gramm zu eta­blie­ren. „Die her­vor­ra­gen­de Arbeit der Mehr­ge­nera­tio­nen­häu­ser in Ahr­wei­ler, May­en und Ander­nach kann damit wei­ter­ge­führt wer­den.“ so die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mecht­hild Heil.Das neue Pro­gramm wird 2011 aus­ge­schrie­ben, star­tet zum 1.1.2012 und wird für drei Jah­re bezu­schusst. Um die Häu­ser dau­er­haft in die loka­le Infra­struk­tur zu inte­grie­ren, sol­len die Kom­mu­nen eine noch stär­ke­re Rol­le als bis­her über­neh­men. Bund und Län­der wer­den gemein­sam mit den Kom­mu­nen nach Wegen suchen, wie die­ses Ziel umge­setzt wer­den kann.Inhaltliche Schwer­punk­te des Fol­ge­pro­gramms sind unter ande­rem: Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te für Demenz­kran­ke und ihre Fami­li­en, inte­gra­ti­ons­för­dern­de Ange­bo­te oder auch die Ver­net­zung von Ein­rich­tun­gen und Initia­ti­ven im Bereich des bür­ger­schaft­li­chen Engagements.Mechthild Heil: „Die jetzt anste­hen­de Aus­schrei­bung eines Fol­ge­pro­gramms ist eine Aner­ken­nung der enga­gier­ten und zum Teil auch ehren­amt­li­chen Arbeit in den Mehr­ge­nera­tio­nen­häu­sern. Nicht nur für Besu­che­rin­nen und Besu­cher, son­dern auch für vie­le Hel­fe­rin­nen und Hel­fer ist ein völ­lig neu­es Mit­ein­an­der entstanden.“