Mitglied des Deutschen Bundestages zu Besuch bei der Medientruppe der Bundeswehr — Bestätigung des Standortes Mayen

Mechthild Heil, Mit­glied des Deutschen Bun­destages, nutzte am Mon­tag beim Zen­trum Oper­a­tive Infor­ma­tion in Mayen die Gele­gen­heit, um sich nach der Stan­dor­tentschei­dung über den aktuellen Stand bei den Mayen­er „Medi­en­sol­dat­en“ zu informieren. Begleit­et wurde sie von der ersten Bürg­erin der Stadt, OB Veroni­ka Fis­ch­er und dem ersten Kreis­beige­ord­neten des Land­kreis­es Mayen-Koblenz, Bern­hard Mauel.[MEHR]Mechthild Heil ist bekan­nt dafür, das Gespräch mit den Men­schen in ihrer Heimat zu suchen. Nicht zulet­zt die vie­len in der Region sesshaft gewor­de­nen Sol­dat­en prä­gen das Bild ihres Wahlkreis­es Ahrweiler/Mayen. Daher ist es der CDU-Poli­tik­erin ein Anliegen, eben diese Men­schen und deren Arbeit nicht nur vom fer­nen Berlin aus zu begleit­en. Gast­ge­ber war dies­mal der amtierende Kom­man­deur des Zen­trums Oper­a­tive Infor­ma­tion Oberst Horst Schal­len­berg. Nach­dem sich Frau Heil erst im Sep­tem­ber ver­gan­genen Jahres über das Tätigkeits­feld der Mayen­er Sol­dat­en aus­führlich informiert hat­te, war es ihr dieses Mal ein gross­es Bedürf­nis, zu erfahren, was mit dem Zen­trum Oper­a­tive Infor­ma­tion nach Bestä­ti­gung des Stan­dortes Mayen und Ein­nahme der neuen Struk­tur der Bun­deswehr passieren wird. Nach Vorstel­lung der Pla­nun­gen für die Zukun­ftsstruk­tur kon­nte sich die Bun­destagsab­ge­ord­nete ein Bild vom infra­struk­turellen Zus­tand der Gen­er­al-Delius-Kaserne machen. Sie nahm auf, dass sich in den 14 Monat­en seit ihrem let­zten Besuch einiges getan hat, was dazu beige­tra­gen haben dürfte, dass der Stan­dort Mayen erhal­ten bleibt – ja sog­ar durch Ver­legung von Teilen des in Koblenz aufzulösenden OpIn­fo-Batail­lons aufwächst . Neben zahlre­ichen energies­paren­den Sanierungsar­beit­en an den Büro­ge­bäu­den und einem neuen Sport­platz, ent­stand neben dem Exerzier­platz ein neues Gemein­schafts­ge­bäude. Dort kön­nen bis zu 300 Sol­dat­en gle­ichzeit­ig in der Trup­penküche speisen. Eben­falls sind in diesem Gebäude von einem zivilen Pächter bewirtschaftete Betreu­ungsräume für Mannschaften, Unterof­fiziere und Offiziere vorhanden.Oberst Horst Schal­len­berg fand zum Besuch den passenden Schluss: „Mit diesen und vie­len anderen Neuerun­gen in der Gen­er­al-Delius-Kaserne sind wir auf dem guten Weg, eine geeignete neue mil­itärische Heimat für die aufzunehmenden Sol­dat­en aus Koblenz zu schaf­fen.“ Er bedank­te sich für das Inter­esse der Bun­destagsab­ge­ord­neten, die ankündigte, dass dies nicht ihr let­zter Besuch bei der Oper­a­tiv­en Infor­ma­tion gewe­sen sei.