Mechthild Heil MdB (CDU) besucht Lackfabrik Jansen in Ahrweiler — Nachhaltige Produktion liegt Unternehmen am Herzen

Zu einem Gedanke­naus­tausch trafen sich die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil und Vertreter aus dem tra­di­tion­sre­ichen Unternehmen P.A. Jansen GmbH u. Co. KG in Bad Neue­nahr-Ahrweil­er. Die Gesellschaf­terin­nen Ingrid May­er und Alexan­dra Bard­jasteh, gle­ichzeit­ig als Einkauf­slei­t­erin, sowie die Geschäfts­führer Peter Jansen und Ulrich Rittmey­er empfin­gen neben Mechthild Heil auch Bürg­er­meis­ter Gui­do Orthen, den 1. Beige­ord­neten der Stadt, Detlev Koch sowie den Land­tagsab­ge­ord­neten und Ortsvorste­her von Ahrweil­er Horst Gies. Bei einem Infor­ma­tion­s­ge­spräch stellte die Geschäfts­führung den Gästen das Unternehmen vor und sprach aktuelle Anliegen an die Poli­tik an. Von beson­derem Inter­esse waren aktuelle The­men aus den Bere­ichen Umweltschutz und Bürokratieab­bau. Die Lackin­dus­trie trägt mit ihren Pro­duk­ten in hohem Maße zum Sach­w­ertschutz bei und gilt daher als nach­haltig. Als tra­di­tion­sre­ich­es mit­tel­ständis­ches Fam­i­lienun­ternehmen ist die Fir­ma Jansen zudem seit vie­len Jahren ein wirtschaftlich erfol­gre­ich­er Arbeit­ge­ber, der sich beson­ders für den Umweltschutz engagiert. Ein inte­gri­ertes Arbeitssicher­heits- und Umweltschutzsys­tem wurde schon in den 80er Jahren entwick­elt. Bere­its seit Ende der 70er Jahre wur­den wasserverdünnbare Lacke mit dem Umweltze­ichen „Blauer Engel“ aus­geze­ich­net. 1999–2002 set­zte man das Öko-Audit um. Darüber hin­aus verpflichtet sich das Unternehmen dem „Respon­si­ble Care“, ein­er weltweit­en Ini­tia­tive der chemis­chen Indus­trie, die die ständi­ge Verbesserung von Sicher­heit, Gesund­heits- und Umweltschutz über die geset­zlichen Vor­gaben hin­aus zum Inhalt hat.Jansen ist Her­steller von Maler-Spezial­pro­duk­ten, Lack­en und Lasuren. Hierzu zählen neben den bekan­nten Spachtel­massen Beschich­tungsstoffe für den Met­allschutz, Bodenbeschich­tun­gen, Straßen­markierun­gen und Isoli­er- und Haft­gründe. Der Ver­trieb der Pro­duk­te erfol­gt über den deutschen und inter­na­tionalen Far­ben­fach­großhan­del. Sitz des im Jahr 1878 gegrün­de­ten mit­tel­ständis­chen Fam­i­lienun­ternehmens ist Bad Neue­nahr-Ahrweil­er. Vor allem im Bere­ich Maler-Spezial­pro­duk­te kon­nte sich das Tra­di­tion­sun­ternehmen aus Ahrweil­er erfol­gre­ich behaupten und seine Mark­t­po­si­tion weit­er aus­bauen. Dank der guten Wirtschaft­szahlen blieb die Mitar­beit­erzahl bei 75, darunter 6 Auszu­bildende, kon­stant. Denn das The­ma Nach­haltigkeit liegt bei­den Geschäfts­führern am Herzen. Ob als langjähriger Arbeit­ge­ber, gewis­senhafter Aus­bilder oder im Bere­ich Umweltschutz – das Unternehmen set­zt auf eine langfristige Entwick­lung. Für 2012 strebt der Her­steller für Lacke, Lasuren und Maler-Spezial­pro­duk­te ein Wach­s­tums-Plus von zehn Prozent an.