29. April 2013

Mechthild Heil MdB (CDU) besuchte Rathscheck Schiefer in Mayen — Millionenjahre alter Rohstoff erfüllt moderne Anforderungen bei Bau und Gestaltung

Die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil besuch­te jetzt das Unter­neh­men Rath­scheck Schie­fer in May­en. Heil, ihres Zei­chens nicht nur Ver­brau­cher­schutz­be­auf­trag­te der CDU/C­­SU-Bun­­­des­­tags­­­frak­­ti­on, son­dern von Hau­se aus auch Archi­tek­tin, zeig­te sich sehr inter­es­siert an den Mög­lich­kei­ten des Mil­lio­nen Jah­re alten Werk­stof­fes „Schie­fer“ im Bereich zeit­ge­mä­ßer Gestal­tung von Bau­ten. Emp­fan­gen wur­de Heil von den Mit­glie­dern der Geschäfts­lei­tung von Rath­scheck, Andre­as Jäger und Frank Rum­mel. Die Par­la­men­ta­rie­rin erfuhr, dass das Unter­neh­men noch für vie­le Genera­tio­nen Unter­­ta­­ge-Abbau in May­en betrei­ben und damit wich­ti­ger Fak­tor für Arbeits­plät­ze und Wert­schöp­fung blei­ben kann. Neben Dächern wid­met sich Rath­scheck ver­mehrt dem Seg­ment Fas­sa­den. Spe­zi­ell für die moder­ne Archi­tek­tur ent­wi­ckel­te Sys­tem­lö­sun­gen ermög­li­chen inno­va­ti­ve Fas­­sa­­den-gestal­­tun­­­gen. Ergänzt wird das Pro­dukt­an­ge­bot durch Werk­stei­ne für den Innen­be­reich sowie den Gar­­ten- und Land­schafts­bau. Bei einem Rund­gang durch die Werks­hal­len erläu­ter­ten die Rath­­scheck-Ver­­an­t­­wor­t­­li­chen die Pro­duk­ti­ons­schrit­te zur Bear­bei­tung des Mosel­schie­fers, der direkt aus dem Berg­werk kommt. Rath­scheck sam­melt seit über zwei­hun­dert Jah­ren Wis­sen und Erfah­rung rund um Schie­fer. Bereits im Jah­re 1793 grün­de­te Johann Bap­tist Rath­scheck das gleich­na­mi­ge Unter­neh­men in May­en, das 1904 von der Wilh. Wer­hahn KG über­nom­men wur­de. Mosel­schie­fer, der im Groß­raum May­en unter Tage in bis zu 360 Meter Tie­fe gewon­nen wird, ist das Pre­mi­um­pro­dukt des Anbie­ters. Rath­scheck hat sich zu einem der renom­mier­tes­ten Schie­fer­lie­fe­ran­ten ent­wi­ckelt. Trotz der beacht­li­chen Expan­si­on gera­de in den letz­ten Jah­ren ist die unter­neh­me­ri­sche Struk­tur nach wie vor mit­tel­stän­disch geprägt. Eine wich­ti­ge inter­na­tio­na­le Rol­le spielt die spa­ni­sche Toch­ter­ge­sell­schaft Cafer­sa. Ihre umfang­rei­chen Res­sour­cen sichern Rath­scheck den Zugang zu hoch­wer­ti­gem Schie­fer für die welt­wei­ten Märkte.