Mechthild Heil (CDU) freut sich über Entbürokratisierung des Mindestlohns — Mindestlohn-Regeln werden gelockert

ie Arbeitsmin­is­terin Andrea Nahles hat in dieser Woche angekündigt, die Doku­men­ta­tion­spflicht­en für Arbeit­ge­ber zu reduzieren. So soll bei einem regelmäßi­gen Gehalt ab 2.000 € brut­to nicht mehr ständig Arbeits­be­ginn, Ende und Dauer der Tätigkeit doku­men­tiert wer­den. Diese Regelung soll spätestens in der näch­sten Woche mit ein­er Verord­nung erlassen wer­den. Dazu sagt die Abge­ord­nete Mechthild Heil: „Ich freue mich über die Ent­las­tung für Arbeit­ge­ber und Arbeit­nehmer. Der Min­dest­lohn ist eine sehr gute Sache, ger­ade unser Koali­tion­spart­ner muss aber davon wegkom­men, dass es nur schwarze Schafe in der Wirtschaft gibt und daher jed­er Schritt kon­trol­liert wer­den muss. Das ist unange­bracht und sorgt für die vie­len – ger­ade mit­tel­ständis­chen Unternehmen – in unser­er Region für viel zu viel Aufwand. Daher freue ich mich, dass die Arbeitsmin­is­terin in diesem Punkt ein­ge­lenkt hat, das ist im Übri­gen auch kein Min­dest­lohn light, son­dern ein­fach vernün­ftige Poli­tik.