Mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Riester- und Basisrente — Produktinformationsstelle Altersvorsorge nimmt Arbeit auf

m 8. Okto­ber hat die „Pro­duk­t­in­for­ma­tion­sstelle Altersvor­sorge gGmbH“ (PIA) ihre Arbeit aufgenom­men. Ab Jan­u­ar 2017 müssen Anbi­eter von Basis- und Riester-Renten ein­heitliche Pro­duk­t­in­for­ma­tions­blät­ter ver­wen­den, mit denen Ver­brauch­er über die wesentlichen Merk­male der Anlage­pro­duk­te informiert wer­den und so bess­er ver­gle­ichen kön­nen. Die PIA ist vom Bun­desmin­is­teri­um der Finanzen beauf­tragt, die Pro­duk­te in Chan­cen-Risiko Klassen einzuord­nen und die Effek­tivkosten darzustellen. Dazu sagt die Ver­brauch­er­schutzbeauf­trage der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion Mechthild Heil: „Trotz der Pro­duk­t­in­for­ma­tions­blät­ter ist es heute für Laien immer noch sehr schw­er Chan­cen, Risiken und Kosten bei Altersvor­sorge­pro­duk­ten zu ver­gle­ichen. Das wir nun ein unab­hängiges, wis­senschaftlich­es Insti­tut mit der Auf­gabe betreuen, halte ich für eine sehr gute Entschei­dung.“ Die PIA gehört zur Frauen­hofer-Gesellschaft mit Sitz in Kaiser­slautern