23. Dezem­ber 2015

Der Rhein hört nicht bei Koblenz auf“

Die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil (Foto, 2.v.r.) und Gui­do Ernst MdL (r.) hat­ten jetzt die Mit­glie­der des Land­ta­ges Josef Dötsch, Hedi The­len, Ellen Demuth und Horst Gies MdL (v.l.n.r.) zu einem Tref­fen ein­ge­la­den, um sich über das The­ma „Bun­des­gar­ten­schau im Mit­tel­rhein­tal 2031“ aus­zu­tau­schen. Dabei plä­die­ren die Christ­de­mo­kra­ten aus dem Nor­den des Lan­des ein­mü­tig dafür, die Bewer­bung für die Buga nicht auf den Bereich Bin­gen bis Koblenz zu beschrän­ken, son­dern das Mit­tel­rhein­tal bis hin zur Lan­des­gren­ze zu Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len bei Rema­gen mit einzubeziehen.
Damit kön­ne man den Kreis Ahr­wei­ler eben­so wie die Land­krei­se May­­en-Koblenz und Neu­wied in den Focus neh­men. Es man­ge­le bereits jetzt nicht an tou­ris­ti­schen Attrak­tio­nen in der Regi­on, die sich gera­de­zu als Anzie­hungs­punk­te für eine Bun­des­gar­ten­schau auf­drän­gen. Die CDU-Poli­­ti­­ker nen­nen bei­spiel­haft den Gey­sir Ander­nach, das Arp-Muse­um in Rema­gen oder den Schmet­ter­lings­gar­ten in Sayn. Wich­tig sei in den fol­gen­den Bewer­bungs­pha­sen die Ein­be­zie­hung der betrof­fe­nen Kom­mu­nen sowie eine offe­ne Bür­ger­be­tei­li­gung. Die CDU-Poli­­ti­­ker wol­len in jedem Fall hier „am Ball“ bleiben.