Mechthild Heil MdB (CDU) begrüßt 160.000-Euro-Förderung des Bundes aus Mitteln des Denkmalschutzes: Burgmauern unterhalb des Rolandsbogens können saniert werden

Die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil freut sich über Mit­tel des Bun­des für ein Denkmalschutzpro­jekt in Ihrem Wahlkreis: für die Sanierung der Burgmauern unter­halb des Rolands­bo­gens in Rema­gen-Roland­seck wer­den aus dem Denkmal­pflegeprogramm „Nation­al wertvolle Kul­tur­denkmäler“ 160.000 Euro bere­it­gestellt. Dies erfuhr die Wahlkreis­ab­ge­ord­nete jet­zt von der Beauf­tragten der Bun­desregierung für Kul­tur und Medi­en, Staatsmin­is­terin Moni­ka Grüt­ters MdB.

Mechthild Heil begrüßt es, dass damit ein wirk­samer Beitrag zu langfristi­gen Erhalt dieses nation­al bedeut­samen Bau­denkmals in Rhein­land-Pfalz geleis­tet wer­den kann. Bei dem Pro­jekt han­delt es sich um Reste der 1122 erbaut­en, 1475 zer­störten Burg Roland­seck. Die mit­te­lal­ter­liche Burg Roland­seck mit dem leg­endären Rolands­bo­gen und dem über­wälti­gend schö­nen Blick auf den Rhein ist ein his­torisches Klein­od. 2013 wurde das Are­al in die Denkmalliste aufgenom­men. Die Sanierung der südlichen Burgmauern erfol­gt in zwei Bauab­schnit­ten und wird etwa 400.000 Euro kosten. Die Mauer­sanierung ist zugle­ich Voraus­set­zung für das Anle­gen eines zusät­zlichen und spek­takulären Fußweges, der am Fuße der dann anges­trahlten Mauer hin­auf zum Rolands­bo­gen führt.

Das Förder­pro­gramm, unter dem Schirm der Beauf­tragten der Bun­deregierung für Kul­tur und Medi­en Frau Staatsmin­is­terin Prof. Dr. Moni­ka Grüt­ters, unter­stützt den Erhalt von Kul­tur­denkmälern bere­its seit 1950. Ins­ge­samt wur­den bere­its mehr als 350 Mil­lio­nen Euro zum Erhalt und Restau­ra­tion des kul­turellen Erbes investiert.