Die Wanderausstellung des Bundestages gastierte in Andernach — Mechthild Heil MdB zieht positives Fazit

Der Deutsche Bun­destag präsen­tierte sich auf Ini­tia­tive der CDU-Bun­destagsab­ge­ord­neten Mechthild Heil in der Zeit vom 19. Sep­tem­ber bis 23. Sep­tem­ber 2016 mit der Wan­der­ausstel­lung „Deutsch­er Bun­destag“ in der St. Thomas Realschule plus in Andernach.Mit der Ausstel­lung unter­stützt der Deutsche Bun­destag seit vie­len Jahren erfol­gre­ich den Dia­log zwis­chen den Abge­ord­neten und den Bürg­erin­nen und Bürg­ern. Dieses Instru­ment der Öffentlichkeit­sar­beit ist in beson­der­er Weise geeignet, Auf­gaben und Arbeitsweise des Par­la­ments und sein­er Mit­glieder zu ver­mit­teln. Pro Leg­is­laturpe­ri­ode kommt die Ausstel­lung ein­mal in jeden Bun­destagswahlkreis. Nun zeich­nete die Christ­demokratin Heil für die Sta­tion in ihrer Heimat­stadt Ander­nach ver­ant­wortlich, es galt aber noch einen Gast­ge­ber für die Ausstel­lung zu find­en. Dieser fand sich schnell mit der St. Thomas Realschule plus in Ander­nach, deren Schulleitung um Rek­tor Mar­tin Leupold und seine Stel­lvertreterin Chris­tine Götz-Suf­fel sich in der Vor­bere­itung und Durch­führung stark engagierten.

Dieser Ein­satz und die gün­stige Lage im Ander­nach­er Schulzen­trum, mit der unmit­tel­baren Nähe zu gle­ich mehreren weit­er­führen­den Schulen, ließ die Ausstel­lung zum vollen Erfolg wer­den. Mechthild Heil (CDU) freute sich sehr über den großen Zus­pruch und die vie­len Schü­lerin­nen und Schüler, die mit Hil­fe der Ausstel­lung und der betreuen­den Hon­o­rarkräfte lebendi­gen Sozialkun­de­un­tericht erleben kon­nten.

Auf ein­undzwanzig Schautafeln wur­den alle wesentlichen Infor­ma­tio­nen über den Deutschen Bun­destag und seine Mit­glieder gezeigt. Auf zwei Com­put­ert­er­mi­nals kön­nen Filme, mul­ti­me­di­ale Anwen­dun­gen und der Inter­ne­tauftritt des Deutschen Bun­destages angeschaut wer­den. Weit­er­hin kon­nte eine Menge Infor­ma­tion­s­ma­te­r­i­al zur weit­eren Ver­ar­beitung im Unter­re­icht mitgenom­men wer­den, sodass die Besuch­er auch weit über den Zeitraum der Ausstel­lung hin­aus davon prof­i­tieren kön­nen.