7. Okto­ber 2016

Die Wanderausstellung des Bundestages gastierte in Andernach — Mechthild Heil MdB zieht positives Fazit

Der Deut­sche Bun­des­tag prä­sen­tier­te sich auf Initia­ti­ve der CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ten Mecht­hild Heil in der Zeit vom 19. Sep­tem­ber bis 23. Sep­tem­ber 2016 mit der Wan­der­aus­stel­lung „Deut­scher Bun­des­tag“ in der St. Tho­mas Real­schu­le plus in Andernach.Mit der Aus­stel­lung unter­stützt der Deut­sche Bun­des­tag seit vie­len Jah­ren erfolg­reich den Dia­log zwi­schen den Abge­ord­ne­ten und den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern. Die­ses Instru­ment der Öffent­lich­keits­ar­beit ist in beson­de­rer Wei­se geeig­net, Auf­ga­ben und Arbeits­wei­se des Par­la­ments und sei­ner Mit­glie­der zu ver­mit­teln. Pro Legis­la­tur­pe­ri­ode kommt die Aus­stel­lung ein­mal in jeden Bun­des­tags­wahl­kreis. Nun zeich­ne­te die Christ­de­mo­kra­tin Heil für die Sta­ti­on in ihrer Hei­mat­stadt Ander­nach ver­ant­wort­lich, es galt aber noch einen Gast­ge­ber für die Aus­stel­lung zu fin­den. Die­ser fand sich schnell mit der St. Tho­mas Real­schu­le plus in Ander­nach, deren Schul­lei­tung um Rek­tor Mar­tin Leu­pold und sei­ne Stell­ver­tre­te­rin Chris­ti­ne Götz-Suf­­fel sich in der Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung stark engagierten.
Die­ser Ein­satz und die güns­ti­ge Lage im Ander­nacher Schul­zen­trum, mit der unmit­tel­ba­ren Nähe zu gleich meh­re­ren wei­ter­füh­ren­den Schu­len, ließ die Aus­stel­lung zum vol­len Erfolg wer­den. Mecht­hild Heil (CDU) freu­te sich sehr über den gro­ßen Zuspruch und die vie­len Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die mit Hil­fe der Aus­stel­lung und der betreu­en­den Hono­rar­kräf­te leben­di­gen Sozi­al­kun­de­un­te­richt erle­ben konnten.
Auf ein­und­zwan­zig Schau­ta­feln wur­den alle wesent­li­chen Infor­ma­tio­nen über den Deut­schen Bun­des­tag und sei­ne Mit­glie­der gezeigt. Auf zwei Com­pu­ter­ter­mi­nals kön­nen Fil­me, mul­ti­me­dia­le Anwen­dun­gen und der Inter­net­auf­tritt des Deut­schen Bun­des­ta­ges ange­schaut wer­den. Wei­ter­hin konn­te eine Men­ge Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al zur wei­te­ren Ver­ar­bei­tung im Unter­reicht mit­ge­nom­men wer­den, sodass die Besu­cher auch weit über den Zeit­raum der Aus­stel­lung hin­aus davon pro­fi­tie­ren können.