BerlinInfo Nr. 25 vom 01.02.2019

Liebe Leserin­nen und Leser,

über man­gel­nde Abwech­slung kann ich mich im Augen­blick nicht bekla­gen. Nach­dem ich mich in der let­zten Woche zu Hause inten­siv mit der Vor­bere­itung des Kom­mu­nal­wahlkampfes beschäftigt habe, ging es in dieser Woche am Mon­tag­mit­tag im Bun­desvor­stand der CDU wieder um die ganz großen poli­tis­chen Lin­ien. Die Bun­despartei bere­it­et sich inten­siv auf den Europawahlkampf vor. Deshalb war am Dien­stag auch der Spitzenkan­di­dat der Europäis­chen Volkspartei (EVP), Man­fred Weber, in der Frak­tion­ssitzung zu Besuch. Wir sind stolz, dass mit dem CSU-Mann Weber unsere Union den Front­mann der europäis­chen Christ­demokrat­en bei der Europawahl stellt.

Man­fred Weber hat inten­siv dafür gewor­ben, dass die Europawahl auf allen Ebe­nen von CDU und CSU als das wahrgenom­men wird, was sie ist: Eine entschei­dende Weichen­stel­lung für die Zukun­ft unseres Lan­des. Kaum ein Land hat von der Europäis­chen Union so sehr prof­i­tiert wie Deutsch­land. Unsere Wirtschaft­sen­twick­lung wird maßge­blich vom Export nach Europa bes­timmt. Als großes Land in der Mitte Europas prof­i­tieren nicht nur unsere Gren­zre­gio­nen, son­dern jed­er Einzelne von der Freizügigkeit für Per­so­n­en und dem freien Waren­verkehr in der ganzen EU. Ger­ade in Zusam­men­hang mit dem schwieri­gen Brex­it müssen wir noch viel mehr die Vorteile der EU in den Vorder­grund stellen und für Europa wer­ben. Von Kon­rad Ade­nauer, über Hel­mut Kohl bis zu Angela Merkel hat die CDU die großen Bun­deskan­zler gestellt, die die Entwick­lung des gemein­samen Europas vor­angetrieben haben. Wir dür­fen dieses The­ma wed­er den Pop­ulis­ten von rechts und links über­lassen, noch ein­er SPD, die sich als Europa­partei gerieren möchte.

Jet­zt geht es wieder zurück in den Wahlkreis. Da freue ich mich beson­ders auf zwei Dinge: Schnee und Karneval. Was das ange­ht, herrschte in Berlin diese Woche verkehrte Welt: Schnee gab es im kalten Osten Deutsch­lands keinen, dafür kam der Karneval in die Haupt­stadt — in Form des Porz­er Dreige­stirns.          

Ihnen und Ihren Lieben ein tolles Woch­enende

 

Ihre

Mechthild Heil

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