8. Novem­ber 2021

Mechthild Heil MdB (CDU) freut sich über 5,7 Millionen Euro-Zuschuss aus Berlin: Job-Center Mayen-Koblenz kann Projekt “Aktiv vor Reha” starten

Die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil erhielt jetzt eine gute Nach­richt vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les. Für das Pro­jekt “Aktiv vor Reha” in Trä­ger­schaft des Job­cen­ters im Kreis May­­en-Koblenz wer­den 5, 7 Mil­lio­nen Euro an För­der­mit­teln gewährt, ange­legt ist die Maß­nah­me für fünf Jah­re. “Ein gutes Zei­chen einer akti­ven Arbeits­markt­po­li­tik,” so die CDU-Abge­­or­d­­ne­­te, “mit dem Ziel, Men­schen im Arbeits­markt zu hal­ten, die auf­grund gesund­heit­li­cher Pro­ble­me eine beson­de­re För­de­rung benötigen.”

Mit dem Bun­des­pro­gramm „lnno­va­ti­ve Wege zur Teil­ha­be am Arbeits­le­ben — rehapro” sol­len neue Wege gefun­den wer­den, die Erwerbs­fä­hig­keit der Men­schen bes­ser als bis­her zu erhal­ten oder wie­der­her­zu­stel­len. Job­cen­ter und Ren­ten­ver­si­che­rungs­trä­ger kön­nen durch inno­va­ti­ve Leis­tun­gen und orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men über einen län­ge­ren Zeit­raum neue Ansät­ze zur Unter­stüt­zung von Men­schen mit gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen und von Men­schen mit begin­nen­den Reha­bi­li­ta­ti­ons­be­dar­fen bis hin zu kom­ple­xen Unter­stüt­zungs­be­dar­fen erproben.

Im Bereich des Job­cen­ters Land­kreis May­­en-Koblenz sind zur­zeit kei­ne prä­ven­ti­ven, über­grei­fen­den Ange­bo­te vor­han­den, die flä­chen­de­ckend ver­or­tet sind”, so Mecht­hild Heil. Wenn Ange­bo­te vor­han­den sind, sind die­se lnsel­lö­sun­gen und fol­gen kei­ner Netz­werk­lö­sung. Ziel soll es sein, den Zugang in Erwerbs­min­de­rungs­ren­te und Ein­glie­de­rungs­hil­fe zu sen­ken und durch eine nach­hal­ti­ge lnte­gra­ti­on in Gesell­schaft und Arbeits­markt einem Ver­har­rungs­ri­si­ko ent­ge­gen­zu­wir­ken. Das jetzt geför­der­te Pro­jekt, das schon im Novem­ber 2021 begin­nen kann, unter­schei­det sich von der übli­chen Pra­xis durch die ver­bes­ser­te Ver­net­zung zum kura­ti­ven Bereich im Sin­ne des prä­ven­ti­ven Cha­rak­ters, der lnter­ven­ti­on bevor die gesund­heit­li­che Ein­schrän­kung sich ver­fes­tigt sowie der indi­vi­du­el­len Leis­tungs­er­brin­gung aus einer Hand.