Bundesregierung und Wirtschaft ziehen an einem Strang — Mechthild Heil begrüßt Verlängerung des Ausbildungspaktes

Über 72.000 neue Aus­bil­dungsplätze wur­den im Jahr 2009 in Deutsch­land einge­wor­ben und über 46.000 Betriebe stiegen erst­ma­lig in die Aus­bil­dung ein. Diese Zahlen kon­nten trotz der inter­na­tionalen Wirtschafts- und Finanzkrise erzielt werden.„Während in vie­len Staat­en Europas die Jugen­dar­beit­slosigkeit ras­ant ansteigt, übernehmen deutsche Unternehmen gezielt Ver­ant­wor­tung für die jun­gen Men­schen in unserem Land“, kom­men­tierte die Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil die erfreulichen Aus­bil­dungszahlen der Bundesregierung.Grundlage für diesen Erfolg sei der Aus­bil­dungspakt zwis­chen Bun­desregierung und Wirtschaft, der jüngst erneuert wor­den ist. Mit diesem Pakt möchte die christlich-lib­erale Koali­tion in beson­derem Maße der Inte­gra­tion und Qual­i­fika­tion der schwachen Schu­la­bgänger Rech­nung tra­gen. Ger­ade die The­men­felder „Beruf­sori­en­tierung“ und „indi­vidu­elle Förderung“ ste­hen deshalb ganz oben auf der aktuellen poli­tis­chen Agen­da.