Mechthild Heil MdB (CDU) sieht ihre Partei gestärkt aus dem Karlsruher Bundesparteitag hervorgegangen — Glückwünsche an Julia Klöckner für ihren Einzug ins Präsidium

Mit pos­i­tiv­en Ein­drück­en kehrt die heimis­che CDU-Bun­destags­ab­ge­ord­nete Mechthild Heil vom CDU-Bun­desparteitag in Karl­sruhe zurück. Die Neuwahlen zum Vor­stand bestäti­gen eine ener­gisch und kämpferisch auftre­tende Bun­desvor­sitzende Angela Merkel. Mechthild Heil dazu: ”Eine gute Regierungspoli­tik trägt nun erste Früchte, vor allem mit den Erfol­gen auf dem Arbeits­markt und beim Wirtschaftswach­s­tum. Bei Amt­santritt von Frau Merkel und 5 Mil­lio­nen Arbeit­slosen titelte die Bildzeitung ´Das sind nun Ihre Arbeit­slosen‘. Heute sind es 3 Mil­lio­nen Arbeit­slose trotz der tiefen Finanzkrise. Eine fan­tastis­che Bilanz für Frau Merkel und für unser Land“.Mit einem über­wälti­gen­den Ergeb­nis von 94,4 Prozent wurde Julia Klöck­n­er erst­mals ins Prä­sid­i­um der CDU Deutsch­lands gewählt. Die Lan­desvor­sitzende der CDU Rhein­land-Pfalz erhielt damit die meis­ten Stim­men aller sieben Kan­di­dat­en für das CDU-Prä­sid­i­um. Heil grat­ulierte zu diesem her­vor­ra­gen­den Ergeb­nis. Auch Chris­t­ian Bal­dauf, Vor­sitzen­der der CDU-Land­tags­frak­tion, und der Koblenz­er Bun­destagsab­ge­ord­nete und Vor­sitzen­den des Par­la­mentskreis­es Mit­tel­stand (PKM) der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion, Dr. Michael Fuchs, gehören wieder dem Bun­desvor­stand an.Für ihre mitreißende Rede zur Land­tagswahl im kom­menden Jahr hat die CDU-Spitzenkan­di­datin Julia Klöck­n­er am Mon­tag in Karl­sruhe viel Beifall geern­tet. ”In Rhein­land-Pfalz soll kein Kind mehr in die Schule kom­men, das nicht Deutsch spricht und ver­ste­ht”, betonte die Union­spoli­tik­erin. Sie fordere deshalb verbindliche Spracht­ests für alle Vier­jähri­gen. ”Die Fre­unde in Baden-Würt­tem­berg haben vorgemacht, wie man gemein­sam mit dem Kom­munen und soli­den Finanzen, Wirtschaftkraft sowie Inno­va­tio­nen vorankommt”, so Klöck­n­er. Sie rief zu ein­er offe­nen Debat­te über Inte­gra­tion ”ohne Schaum vor dem Mund” auf. ”Mul­ti­kul­ti ist gescheit­ert. Wir brauchen eine Inte­gra­tionspoli­tik des Förderns und Forderns”, erk­lärte Klöck­n­er. ”Dabei gibt es keinen Rabatt auf das Grundge­setz; auch keinen religiösen Rabatt.” Der Blick sei nun auf Rhein­land-Pfalz gerichtet. Sie werde mit aller Kraft dafür kämpfen, dass die CDU nach 20 Jahren Oppo­si­tion wieder in die Regierung kommt.