9. Mai 2012

CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil besuchte Peter-Joerres-Gymnasium — Europatag brachte intensiven Meinungsaustausch der Politikerin mit Schülerinnen und Schülern

Etwa 60 Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Peter-Joer­­res-Gym­­na­­si­ums (PJG) in Bad Neu­en­­ahr-Ahr­­wei­­ler hat­ten jetzt die Gele­gen­heit, mit der CDU-Bundes¬tagsabgeordneten und Ver­brau­cher­schutz­be­auf­trag­ten der CDU/C­­SU-Bun­­­des­­tags­­­frak­­ti­on Mecht­hild Heil über Ver­gan­gen­heit, Zustand und Per­spek­ti­ven der Euro­päi­schen Uni­on zu dis­ku­tie­ren. Anläss­lich des bevor­ste­hen­den Euro­­pa-Tages hat­te PJG-Ober­s­tu­­fen­­schü­­ler Nick Falk­ner wäh­rend sei­nes zwei­wö­chi­gen Prak­ti­kums im Ber­li­ner Bun­des­tags­bü­ro von Heil die Initia­ti­ve über­nom­men und die Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung vor­be­rei­tet. Es war der ers­te EU-Pro­­­jek­t­­tag die­ser Art an der Schu­le. Alle Betei­lig­ten waren sich einig, dass das The­ma „Euro­pa“ im schu­li­schen Unter­richt, trotz Bedeu­tung und Gewicht, oft viel zu kurz kommt. Heil berich­te­te anhand vie­ler Bei­spie­le, wie die Bun­des­po­li­tik in Ber­lin immer wie­der an gemein­sa­me euro­päi­sche Vor­ga­ben ange­passt wer­den muss. Gera­de im Bereich des Ver­brau­cher­schut­zes sto­ßen deut­sche Vor­stel­lun­gen sehr oft an euro­päi­sche Gren­zen des Machbaren.Im Mei­nungs­aus­tausch erga­ben sich vie­le — teil­wei­se auch kri­ti­sche — Fra­gen und Bei­trä­ge. Mecht­hild Heil begrüß­te es, beson­ders mit jun­gen Men­schen im Gespräch zu blei­ben. Sie erle­ben einer­seits ein zusam­men­wach­sen­des Euro­pa, ande­rer­seits müs­sen sie nun eine Kri­se mit­er­le­ben, die man sich vor­her nicht hät­te vor­stel­len kön­nen. Die Par­la­men­ta­rie­rin rief die Schü­le­rin­nen und Schü­ler dazu auf, aktiv an einem bes­se­ren Euro­pa mit zu bau­en. Die Vor­aus­set­zun­gen sind hier­für bes­tens, för­dert das PJG lan­ge schon den Gedan­ken eines gemein­sa­men Euro­pas und pflegt Kon­tak­te zu Part­ner­schu­len in Eng­land, Frank­reich, Bel­gi­en und Polen.