CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil besuchte Peter-Joerres-Gymnasium — Europatag brachte intensiven Meinungsaustausch der Politikerin mit Schülerinnen und Schülern

Etwa 60 Schü­lerin­nen und Schüler des Peter-Joer­res-Gym­na­si­ums (PJG) in Bad Neue­nahr-Ahrweil­er hat­ten jet­zt die Gele­gen­heit, mit der CDU-Bundes¬tagsabgeordneten und Ver­brauch­er­schutzbeauf­tragten der CDU/C­SU-Bun­destags­frak­tion Mechthild Heil über Ver­gan­gen­heit, Zus­tand und Per­spek­tiv­en der Europäis­chen Union zu disku­tieren. Anlässlich des bevorste­hen­den Europa-Tages hat­te PJG-Ober­stufen­schüler Nick Falkn­er während seines zwei­wöchi­gen Prak­tikums im Berlin­er Bun­destags­büro von Heil die Ini­tia­tive über­nom­men und die Diskus­sionsver­anstal­tung vor­bere­it­et. Es war der erste EU-Pro­jek­t­tag dieser Art an der Schule. Alle Beteiligten waren sich einig, dass das The­ma „Europa“ im schulis­chen Unter­richt, trotz Bedeu­tung und Gewicht, oft viel zu kurz kommt. Heil berichtete anhand viel­er Beispiele, wie die Bun­de­spoli­tik in Berlin immer wieder an gemein­same europäis­che Vor­gaben angepasst wer­den muss. Ger­ade im Bere­ich des Ver­brauch­er­schutzes stoßen deutsche Vorstel­lun­gen sehr oft an europäis­che Gren­zen des Machbaren.Im Mei­n­ungsaus­tausch ergaben sich viele — teil­weise auch kri­tis­che — Fra­gen und Beiträge. Mechthild Heil begrüßte es, beson­ders mit jun­gen Men­schen im Gespräch zu bleiben. Sie erleben ein­er­seits ein zusam­menwach­sendes Europa, ander­er­seits müssen sie nun eine Krise miter­leben, die man sich vorher nicht hätte vorstellen kön­nen. Die Par­la­men­tari­erin rief die Schü­lerin­nen und Schüler dazu auf, aktiv an einem besseren Europa mit zu bauen. Die Voraus­set­zun­gen sind hier­für bestens, fördert das PJG lange schon den Gedanken eines gemein­samen Europas und pflegt Kon­tak­te zu Part­ner­schulen in Eng­land, Frankre­ich, Bel­gien und Polen.