Mechthild Heil zu Besuch im Krankenhaus Maria Stern in Remagen — Umfassende Versorgung bei Innerer Medizin ist gewährleistet

Zu Gast im Kranken­haus Maria Stern in Rema­gen war jet­zt die Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil. Mit Ver­wal­tungs­di­rek­tor Dirk Rieck-Gangnus, dem ärztlichen Direk­tor Dr. Michael Neubrand und dem Pflegedi­rek­tor Her­mann-Josef Bliers­bach tauschte sich die Christ­demokratin über die aktuellen Rah­menbe­din­gun­gen für ein eher kleineres Kranken­haus aus. Das Kranken­haus genießt in der Region einen guten Ruf, vor allem wegen der umfassenden Ver­sorgung der Patien­ten. Das Maria Stern Kranken­haus ver­fügt in der Inneren Medi­zin über einen Facharzt in jedem Gebi­et und über eine zeit­gemässe tech­nis­che Ausstat­tung. Sor­gen macht man sich in Rema­gen jedoch über die Koste­nen­twick­lung, wie jet­zt im Bere­ich der Per­son­alkosten. Die Ein­nah­men hal­ten damit nicht Schritt. Für die Zukun­ft zeich­net sich auch ein Man­gel an Pflegeper­son­al ab. Ger­ade bei Per­sonal­man­gel müsse die Freizügigkeit des EU-Arbeits­mark­tes genutzt wer­den, für die auch Frau Heil, die erst kür­zlich an einem Griechen­land Know-How-Trans­fer teilgenom­men hat, warb. Durch die hau­seigene Pflegeschule und den Aus­tausch mit dem Franziskus Kranken­haus in Linz will man in Rema­gen dem dro­hen­den Per­sonal­man­gel jedoch ent­ge­gengewirkt. Die Vertreter des Kranken­haus­es berichteten von einem guten und zeit­gemäßen Betrieb­skli­ma und ein­er damit ver­bun­de­nen hohen „Betrieb­streue“ der Beschäftigten. The­ma­tisiert wur­den auch die Prob­leme für Ärztin­nen, Beruf und Fam­i­lie unter einen Hut brin­gen zu kön­nen, denn die große Mehrheit der heuti­gen Medi­zin­stu­den­ten sind weib­lich, was sich aber anschließend nicht in den Kranken­häusern wider­spiegele. Eine abschließende Klinikrund­führung run­det die Vis­ite ab.