12. Juni 2013

Mechthild Heil MdB, Guido Ernst MdL und Hedi Thelen MdL besuchen wolfcraft in Kempenich — Mittelständisches Familienunternehmen profitiert stark vom Europäischen Markt

Tho­mas Wolff und Rein­hard Wolff, Brü­der und Geschäfts­füh­rer von wolf­craft, konn­ten jetzt am Stamm­sitz der Fir­ma in Kem­pe­nich die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil sowie die bei­den CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ten Gui­do Ernst und Hedi The­len begrü­ßen. Im Mit­tel­punkt des Mei­nungs­aus­tau­sches stan­den Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen eines mit­tel­stän­di­schen Fami­li­en­un­ter­neh­mens im euro­päi­schen Markt. Rein­hard Wollf beton­te gleich zu Beginn, dass wolf­craft ohne den gemein­sa­men euro­päi­schen Markt und auch den Euro bei wei­tem nicht so gut dastän­de wie zur­zeit. For­de­run­gen nach einem Aus­stieg Deutsch­lands aus dem Euro erklär­ten die Unter­neh­mer daher auch eine kla­re Absa­ge. Die „wolf­craft GmbH“ ist ein im Jah­re 1949 von Robert Wolff gegrün­de­tes Unter­neh­men, das zu den Mit­be­grün­dern der deut­schen Hei­m­­wer­­ker-Bran­che gezählt wird. Es ist als Her­stel­ler und Anbie­ter von Werk­zeu­gen und Ele­k­­tro­­wer­k­­zeug-Zube­­hör tätig. Zu den Haupt­ab­neh­mern zäh­len ins­be­son­de­re Bau­märk­te und Fach­han­dels­un­ter­neh­men. Wolf­craft, so erfuh­ren die Christ­de­mo­kra­ten, ist mit einem Export­an­teil von 70 Pro­zen­te ein inter­na­tio­nal agie­ren­des Unter­neh­men mit eige­nen Ver­triebs­mit­ar­bei­tern in vie­len euro­päi­schen Län­dern sowie zahl­rei­chen Han­­dels- und Dis­tri­bu­ti­ons­part­nern welt­weit. Mit über 450 Mit­ar­bei­tern ist man in 16 Län­dern tätig. Der­zeit wer­den unter der Mar­ke wolf­craft rund 3.000 Arti­kel in 26 Pro­dukt­grup­pen ange­bo­ten. Die Pro­duk­ti­on fin­det über­wie­gend in der Slo­wa­kei statt, Haupt­sitz und Logistzen­tra­le befin­det sich aber im Eifel­ort Kem­pe­nich. In die­sem Zusam­men­hang wur­de sei­tens der Fir­men­ver­tre­ter auch die Bedeu­tung einer guten Ver­kehrs­an­bin­dung her­vor­ge­ho­ben, die im kon­kre­ten Fall durch die A 61 gege­ben sei.Bei einem Rund­gang durch die Betriebs­hal­len erhiel­ten Mecht­hild Heil, Gui­do Ernst und Hedi The­len Ein­bli­cke in eine zeit­ge­mäs­se Lager­lo­gis­tik, die gleich­sam auf moder­ne EDV-Tech­­no­­lo­­gy als auch auf gut aus­ge­bil­de­te Mit­ar­bei­ter bau­en kann und muss. Einen Abste­cher unter­nah­men die Christ­de­mo­kra­ten auch in den lie­be­voll geführ­ten Betriebs­kin­der­kar­ten von wolf­craft, der als ein­grup­pi­ge Ein­rich­tung nicht nur Mit­­ar­­bei­­ter-Kin­­der auf­nimmt, son­dern auch Platz-Bedar­­fe aus Kem­pe­nich und Spes­sart mit abdeckt.