CDU Frauen informierten sich über globales Unternehmen und den Betriebskinder-garten — Mechthild Heil und die Frauen-Union Mayen-Koblenz besuchten LTS Lohmann Therapy-Systems in Andernach

In großer Runde mit der Bun­destagskan­di­datin Mechthild Heil, MdB, der Kreisvor­sitzen­den der Frauen Union Mayen-Koblenz Hedi The­len, MdL, 11 weit­eren Frauen des Kreisvor­standes und dem Vor­standsvor­sitzen­den von LTS Lohmann Ther­a­py-Sys­tems AG Pro­fes­sor, Dr. Wolf­gang Hartwig, weit­eren Mit­gliedern des Vor­standes, Leit­ern ver­schieden­er Bere­iche sowie dem Betrieb­sratsvor­sitzen­den Her­mann Pauken und seinem Stel­lvertreter erhiel­ten die CDU Frauen am LTS Stan­dort Ander­nach Ein­blicke bei einem wichti­gen Arbeit­ge­ber in der Region. Die 1984 gegrün­dete LTS ist weltweit größter Her­steller von Trans­der­malen Ther­a­peutis­chen Sys­te­men und oralen Fil­men. Trans­der­male Ther­a­peutis­che Sys­teme sind Pflaster, die einen oder mehrere Wirk­stoffe enthal­ten, die über die Haut aufgenom­men wer­den. Dies ist in ver­schiede­nen Bere­ichen eine wichtige alter­na­tive Dar­re­ichungs­form zur Tablette oder SpritzeMit rund 900 Mitar­beit­ern ist LTS ein­er der größten Arbeit­ge­ber in der Region. Es gibt ein bre­ites Spek­trum an Arbeits­feldern. Neben hochqual­i­fizierten Fachkräften find­en hier auch ungel­ernte einen Arbeit­splatz, zum Beispiel als Maschi­nenbe­di­ener. Von den fes­tangestell­ten 815 Mitar­beit­ern und den zur Zeit rund 150 Lei­har­beit­ern, sind 350 Frauen, die in allen betrieblichen Bere­ichen arbeit­en. In den let­zten Jahren wur­den viele der Lei­har­beit­er fes­tangestellt. Ein Teil der Auszu­bilden­den kann bei LTS eine duale Aus­bil­dung mit par­al­lelem Studi­um erhal­ten. Seit­ens LTS wurde das schlechte Niveau der Bewer­ber für Aus­bil­dungsstellen bezüglich des Wis­sens­stands und der sozialen Kom­pe­tenz bemän­gelt. Mit Auf­bau- und Stützkursen, sowie inner­be­trieblichem Unter­richt gle­icht LTS beste­hende Defizite aus und führt so viele Auszu­bildende zu her­vor­ra­gen­den Abschlüssen mit Ausze­ich­nung durch die IHK.Die Sozialpoli­tis­che Sprecherin der CDU Land­tags­frak­tion und Kreisvor­sitzende der FU Hedi The­len bew­ertet die Arbeitsmöglichkeit­en bei LTS pos­i­tiv: „Die LTS Führung hat die Zeichen der Zeit erkan­nt und stellt sich als attrak­tives Unternehmen für hoch qual­i­fizierte und weniger qual­i­fizierte Arbeit­nehmer dar. Die gute Unter­stützung der Auszu­bilden­den ist beispiel­haft. Neben über 100 Teilzeitar­beit­splätzen ermöglicht auch der Betrieb­skinder­garten eine gute Vere­in­barkeit von Fam­i­lie und Beruf für die hier Arbei­t­en­den.“ Auch der Betrieb­sratsvor­sitzende und sein Stel­lvertreter bestätigten das gute Arbeit­skli­ma. Die mit rund vier Prozent geringe Fluk­tu­a­tion­squote der Arbeit­nehmer, Abgänge in den Alter­sruh­e­s­tand sind hier mit ein­gerech­net, zeige, dass die meis­ten Angestell­ten mit ihrem Arbeit­splatz hoch zufrieden sind.Für Mechthild Heil, sowohl als Bun­destagsab­ge­ord­nete als auch als Mit­glied des Ander­nach­er Stad­trates begrüßt sie die Inno­va­tion­skraft des Unternehmens und seine Entwick­lung am Ander­nach­er Stan­dort. „LTS ist ein wach­sendes Unternehmen und bietet Arbeit­splätze auch für Hochqual­i­fizierte, die unsere Region drin­gend braucht. Das Unternehmen­skli­ma ist gut. Die Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­er sind zufrieden – auch dank der großen Eigen­ver­ant­wortlichkeit und der direk­ten Kun­den­beziehun­gen, auf die LTS großen Wert legt. LTS ist oben­drein noch ein bedeu­ten­der Gewerbesteuerzahler in unser­er Region, worauf wir stolz sein kön­nen“, so Mechthild Heil nach dem inten­siv­en Infor­ma­tion­saus­tausch. Nach dem Gespräch besichtigten die Besucherin­nen den Betrieb­skinder­garten mit sein­er weitläu­fi­gen Auße­nan­lage. Der Kinder­garten bietet Platz für 30 Kinder bis zum 6. Leben­s­jahr. Bis jet­zt sind noch keine unter Zwei­jähri­gen im Kinder­garten, entsprechende Anmel­dun­gen gibt es noch nicht. LTS bietet hier in hellen und fre­undlichen kindgerecht­en Räu­men seinen Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­ern eine Betreu­ung der Kinder in direk­ter Nähe von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr und das ohne ferienbe­d­ingte Unter­brechun­gen.