Mechthild Heil MdB und Michael Schneider (CDU) freuen sich über gute Nachricht aus Berlin – Arbeit im HOT Sinzig kann vorerst weitergehen — Bundeszuschüsse für Kompetenzagenturen werden verlängert

Das Bun­desmin­is­teri­um für Fam­i­lie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die Pro­gramme „Schul­ver­weigerung – Die 2. Chance“ und „Kom­pe­ten­za­gen­turen” für einen Über­gangszeitraum vom 01.01.2014 bis zum 30. 06.2014 weit­er. Dies erfuhr die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil jet­zt auf Nach­frage in Berlin. Die Christ­demokratin freut sich über die bun­desweite Fort­führung dieser erfol­gre­ichen Pro­gramme, die Jugendliche in Prob­lem­la­gen Wege in das Beruf­sleben öff­nen soll. Der Sprech­er CDU im Kreis Ahrweil­er für „Jugend und Soziales“, Michael Schnei­der, freut sich eben­so über diese gute Kunde aus der Bun­de­shaupt­stadt, denn sie ermöglicht es dem Haus der offe­nen Tür (HOT) Sinzig, mit sein­er Kom­pe­ten­za­gen­tur weit­erzuar­beit­en. „Damit kann die gute Arbeit der Mitar­beit­er dort vor­erst fort­ge­set­zt wer­den“, so der Christ­demokrat. Strit­tig war zulet­zt die Weit­er­führung der Ini­tia­tive im HOT vor dem Hin­ter­grund der Zuständigkeit für die Finanzierung.Die Ver­längerung der Pro­jek­te erfol­gt aus Rest­mit­teln des Europäis­chen Sozial­fonds (ESF), erläutern Heil und Schnei­der, bis die neue Förder­pe­ri­ode im Jahr 2014 begin­nt. Damit ist nach Auf­fas­sung der Christ­demokrat­en auch klar, dass die finanzielle Zuständigkeit für solche ESF-För­der­maß­nah­men nicht auf der kom­mu­nalen Ebene liegen kann, son­dern bei Bund und Län­dern. „Es bliebt zu hof­fen, dass auch in den neuen ESF-Förder­pe­ri­ode im Kreis Ahrweil­er ver­gle­ich­bare Ange­bote platziert wer­den kön­nen,“ so Mechthild Heil abschließend.