CDU-Generalsekretär Patrick Schneider besucht auf seiner Sommerreise Stahlbau Müller — Im Brohltal werden Schiffe gebaut

Der CDU Gen­er­alsekretär des Lan­des Rhein­land-Pfalz, Patrik Schnieder, besuchte im Rah­men sein­er Som­mer­reise in der Gemeinde Spes­sart, im Brohltal, das Unternehmen Stahlbau Müller. Die Beson­der­heit des Unternehmens ist, dass der Inhab­er Gün­ter Müller seit 1990 sich auf „Schiffs­bau“ spezial­isiert hat. Begleit­et wurde Schnieder von der CDU-Bun­destagsab­ge­ord­neten Mechthild Heil, dem CDU-Land­tagsab­ge­ord­neten Horst Gies, dem CDU-Bürg­er­meis­terkan­di­dat für das Brohltal, Detlef Odenkirchen und dem Sprech­er der CDU-Kreistags­frak­tion, Karl-Heinz Sund­heimer. Müller schilderte auf beein­druck­ende Weise von der Entste­hung sein­er Geschäft­sidee bis hin zu den Abläufen seines Tages­geschäftes und den damit ver­bun­de­nen Unternehmenser­folg. Das Unternehmen baut vor­wiegend Fährschiffe für den Per­so­n­en- und Fahrzeugverkehr. Aber auch Schiff­san­legestellen gehören zum Geschäftspo­ten­tial. Er hat etwa 30 Vol­lzeitbeschäftigte, von Met­all­bauern, Schloss­er bis hin zu Kon­struk­teuren unter­hält das Unternehmen Spezialkräfte. „Diese sind schwierig zu find­en“, so der Fir­menin­hab­er. „Mit ihrer Branchen­spez­i­fizierung deck­en Sie sicher­lich eine Mark­t­nis­che sehr gut ab und die Wet­tbe­werb­ssi­t­u­a­tion ist dadurch über­schaubar und somit kalkulier­bar“, so Schnieder. Die Besuch­er zeigen sich sehr beein­druckt von der Werft. Odenkirchen fügte hinzu: „ Das Unternehmen Müller zeigt nahezu auf, wie es gehen kann. Durch die Spezial­isierung in dieser Branche öffneten sich wieder ganz neue Kun­den­po­ten­tiale, die bedi­ent wer­den wollen. Da ist es gut, dass ein solch­es Unternehmen hier bei uns im Brohltal ange­siedelt ist“. Die Kun­den des Unternehmens Müller sind Kom­munen an der Rhein­schiene, der Mosel oder auch pri­vate Fährun­ternehmen, die sich die Schiffe bauen lassen. Ein Fährschiff fährt im Durch­schnitt so um die 16 Jahre. Die Wartun­gen übernehmen wir natür­lich auch und schauen ob das Fährschiff Wasser­straßen­tauglich ist. Die Wartun­gen sind ganz wichtig, da der Kunde kon­tinuier­lich eine Run­dumbe­treu­ung erhält. Das ist gelebte Kun­den­bindung, weiß Müller zu bericht­en. Die durch­schnit­tliche Bauzeit ein­er Fähre liegt so bei 2 Jahren. Die Pro­jek­te kön­nen schon mal an die 3 Mil­lio­nen Euro, je nach Größe, Bauart und Ausstat­tung kosten.