7. Juli 2014

CDU-Generalsekretär Patrick Schneider besucht auf seiner Sommerreise Stahlbau Müller — Im Brohltal werden Schiffe gebaut

Der CDU Gene­ral­se­kre­tär des Lan­des Rhein­­land-Pfalz, Patrik Schnie­der, besuch­te im Rah­men sei­ner Som­mer­rei­se in der Gemein­de Spes­sart, im Brohl­tal, das Unter­neh­men Stahl­bau Mül­ler. Die Beson­der­heit des Unter­neh­mens ist, dass der Inha­ber Gün­ter Mül­ler seit 1990 sich auf „Schiffs­bau“ spe­zia­li­siert hat. Beglei­tet wur­de Schnie­der von der CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ten Mecht­hild Heil, dem CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ten Horst Gies, dem CDU-Bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­dat für das Brohl­tal, Det­lef Oden­kir­chen und dem Spre­cher der CDU-Kreis­­tags­­­frak­­ti­on, Karl-Heinz Sund­hei­mer. Mül­ler schil­der­te auf beein­dru­cken­de Wei­se von der Ent­ste­hung sei­ner Geschäfts­idee bis hin zu den Abläu­fen sei­nes Tages­ge­schäf­tes und den damit ver­bun­de­nen Unter­neh­mens­er­folg. Das Unter­neh­men baut vor­wie­gend Fähr­schif­fe für den Per­­so­­nen- und Fahr­zeug­ver­kehr. Aber auch Schiffs­an­le­ge­stel­len gehö­ren zum Geschäfts­po­ten­ti­al. Er hat etwa 30 Voll­zeit­be­schäf­tig­te, von Metall­bau­ern, Schlos­ser bis hin zu Kon­struk­teu­ren unter­hält das Unter­neh­men Spe­zi­al­kräf­te. „Die­se sind schwie­rig zu fin­den“, so der Fir­men­in­ha­ber. „Mit ihrer Bran­chen­spe­zi­fi­zie­rung decken Sie sicher­lich eine Markt­ni­sche sehr gut ab und die Wett­be­werbs­si­tua­ti­on ist dadurch über­schau­bar und somit kal­ku­lier­bar“, so Schnie­der. Die Besu­cher zei­gen sich sehr beein­druckt von der Werft. Oden­kir­chen füg­te hin­zu: „ Das Unter­neh­men Mül­ler zeigt nahe­zu auf, wie es gehen kann. Durch die Spe­zia­li­sie­rung in die­ser Bran­che öff­ne­ten sich wie­der ganz neue Kun­den­po­ten­tia­le, die bedient wer­den wol­len. Da ist es gut, dass ein sol­ches Unter­neh­men hier bei uns im Brohl­tal ange­sie­delt ist“. Die Kun­den des Unter­neh­mens Mül­ler sind Kom­mu­nen an der Rhein­schie­ne, der Mosel oder auch pri­va­te Fähr­un­ter­neh­men, die sich die Schif­fe bau­en las­sen. Ein Fähr­schiff fährt im Durch­schnitt so um die 16 Jah­re. Die War­tun­gen über­neh­men wir natür­lich auch und schau­en ob das Fähr­schiff Was­ser­stra­ßen­taug­lich ist. Die War­tun­gen sind ganz wich­tig, da der Kun­de kon­ti­nu­ier­lich eine Rund­um­be­treu­ung erhält. Das ist geleb­te Kun­den­bin­dung, weiß Mül­ler zu berich­ten. Die durch­schnitt­li­che Bau­zeit einer Fäh­re liegt so bei 2 Jah­ren. Die Pro­jek­te kön­nen schon mal an die 3 Mil­lio­nen Euro, je nach Grö­ße, Bau­art und Aus­stat­tung kosten.