Mechthild Heil bewertet Vorstudie zur Bundesgartenschau 2031: „Nördlich von Koblenz gibt es viele Highlights, die in das Konzept passen“

Mechthild Heil MdB (Foto) mit Staatssekretär Peter Bleser MdB (l.) und Miesenheims Ortsvorsteher Gerhard Masberg bei einem Gartenprojekt in dem Andernacher Stadtteil.

Die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil (Ander­nach) erneuert angesichts der jet­zt vorgestell­ten Vorstudie zur Bun­des­garten­schau 2031 ihre Forderun­gen zur Ausweitung der „Gebi­et­skulisse“. Nach ihrer Auf­fas­sung sollte sich der Bere­ich für die Bun­des­garten­schau (BuGa) nicht nur bis Koblenz, son­dern darüber hin­aus am Rhein ent­lang nach Nor­den bis zur Lan­des­gren­ze von Nor­drhein-West­falen erstreck­en.

Die Christ­demokratin bezieht sich dabei beson­ders auch auf die Fes­tle­gung des The­men­bere­ichs für das soge­nan­nten „nördliche Tal“ von Koblenz bis Bop­pard, wo „Früh­lingserwachen“ und Obst­blüte im Fokus ste­hen sollen. Heil ver­weist auf die nördlich von Koblenz gele­ge­nen großen Obstan­bauge­bi­ete von Mül­heim Kär­lich im Neuwieder Beck­en bis in die Graf­schaft hinein, die her­vor­ra­gend in eine solche Konzep­tion einge­bun­den wer­den kön­nten.

Mechthild Heil hierzu: „Die Region bei­d­seit­ig des Rheins zwis­chen Koblenz und Rema­gen ist reich an kul­turellen und land­schaftlichen Attrak­tio­nen, die als touris­tis­che Anziehungspunk­te für eine Bun­des­garten­schau ide­al sind. Ich fordere die Ver­ant­wortlichen für die BuGa-Bewer­bung deshalb auf, die Region nicht länger auszu­gren­zen, sich klar für die Belange der Städte und Gemein­den einzuset­zen und eine Ein­beziehung des nördlichen Mit­tel­rhein­tals als unab­d­ing­bare Voraus­set­zung in der weit­eren Pla­nung festzuschreiben.”