CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil zu Gast bei Apollinaris in Bad Neuenahr: Verbraucherschutz- und Nachhaltigkeitsthemen im Fokus

Aus dieser Quelle trinkt die Welt: Uwe Kleinert, Mechthild Heil MdB, Dr. Carolin Seitz und Daniel Hartweg.

Die CDU-Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil besuchte in ihrem Wahlkreis den Stan­dort von Coca-Cola in Bad Neue­nahr, der für die Abfül­lung der Marke Apol­li­naris bekan­nt ist. Daniel Hartweg, Betrieb­sleit­er des Stan­dortes, berichtete unter anderem darüber, wie das Feed­back von Mitar­beit­ern am Stan­dort inte­gri­ert wird. Dies führt zu ein­er hohen Mitar­beit­er­mo­ti­va­tion und stellt eine kon­tinuier­liche und dynamis­che Verbesserung der Prozesse und Sys­teme sich­er.

Heil nutzte die Gele­gen­heit, um mit Vertretern der Berlin­er Unternehmen­szen­trale von Coca-Cola über ver­schiedene Ver­brauch­er­schutz- und Nach­haltigkeit­s­the­men zu sprechen. Mit Uwe Klein­ert, Leit­er Nach­haltigkeit und Unternehmensver­ant­wor­tung, und Dr. Car­olin Seitz, Nutri­tion Com­mu­ni­ca­tions Man­ag­er, disku­tierte sie dabei Aspek­te, die nicht nur sie als Poli­tik­erin, son­dern auch einen weltweit führen­den Getränke­hersteller beschäfti­gen.

Heil berichtet dabei von den Sitzun­gen der CDU-Arbeits­gruppe „Ver­brauch­er­schutz“ zur Vor­bere­itung des Bun­destagswahl­pro­grammes 2017. Ihr sei es wichtig, dass „Ver­brauch­er auch zukün­ftig sel­ber entschei­den kön­nen, was sie kon­sum­ieren. Dafür brauchen sie die ein­fache und ver­ständliche Infor­ma­tio­nen.“ Sie betonte aber auch: „Dort wo Ver­brauch­er nicht auf Augen­höhe mit Unternehmen han­deln kön­nen, müssen wir auch weit­er­hin die Möglichkeit haben, einzu­greifen.“

Die Vertreter von Coca-Cola erläuterten, wie das Unternehmen sein­er gesellschaftlichen Ver­ant­wor­tung nachkommt und Kon­sumenten bei  ihrer Kaufentschei­dung unter­stützt: „Wir schreiben Por­tion­s­größe, Kalo­rien und Inhaltsstoffe trans­par­ent auf das Etikett. Wir bieten unter­schiedlich große Ver­pack­un­gen an. Außer­dem haben wir zuck­erre­duzierte bzw. zuck­er­freie Vari­anten für fast alle unsere Getränke in unserem Sor­ti­ment. Des Weit­eren set­zen wir auf Inno­va­tio­nen und entwick­eln unser Ange­bot stetig weit­er. Wir richt­en keine Wer­bung an Kinder unter 12 Jahren, weil die Erziehungs­berechtigten entschei­den sollen, was das Richtige für ihr Kind ist.“

Bei den Nach­haltigkeit­s­the­men wurde unter anderem das weltweite Wass­er-Engage­ment her­vorge­hoben. Scho­nung von Wasser­res­sourcen ist ein zen­traler Baustein der weltweit­en Umwelt­strate­gie des Unternehmens. Auch in Deutsch­land set­zt sich Coca-Cola für ver­schiedene Wasser­pro­jek­te ein. Mit ins­ge­samt rund 850.000 Euro förderte Coca-Cola ein Pro­jekt von Europarc Deutsch­land e.V., dem Dachver­band der Nationalen Natur­land­schaften. Im Zuge der Ini­tia­tive „Alte Elbe Klieken“ wurde ein still liegen­der Flus­sarm der Elbe erfol­gre­ich von Faulschlamm befre­it und rena­turi­ert.