11. Sep­tem­ber 2017

Mechthild Heil MdB (CDU) begrüßt Bundesförderung aus Mitteln des Denkmalschutzes: Burg Wernerseck in Ochtendung wird saniert

Die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil freut sich über Mit­tel des Bun­des für ein Denk­mal­schutz­pro­jekt in ihrem Wahl­kreis: Für die Sanie­rung der über der Net­te thro­nen­den Burg Wer­nerseck in Och­ten­dung wer­den aus dem Den­k­­mal­­schutz-Son­­der­­pro­­gramm IV 68.000 Euro bereit­ge­stellt. Die gesam­te Sanie­rung der Burg soll in drei Stu­fen erfol­gen, wobei zu Beginn für die­ses Jahr die Mau­er­kro­nen der öst­li­chen Wehr- oder Ring­mau­er sowie die bei­den seit­li­chen Tür­me anstehen.
Die Christ­de­mo­kra­tin Mecht­hild Heil begrüßt es, dass damit ein wirk­sa­mer Bei­trag zum lang­fris­ti­gen Erhalt die­ses bedeut­sa­men Bau­denk­mals geleis­tet wer­den kann: „Als Ander­nache­rin ken­ne ich die Burg natür­lich schon sehr lan­ge und nicht zuletzt durch den guten Blick von der Auto­bahn auf die pro­mi­nen­te Lage der Burg ist sie auch weit über die Regi­on hin­aus bekannt. Auch nach­fol­gen­de Genera­tio­nen sol­len die ein­drucks­vol­le Burg noch bewun­dern kön­nen.“ Beim Besuch vor Ort konn­te sich Mecht­hild Heil, von Beruf Archi­tek­tin, ein­mal aus nächs­ter Nähe den Zustand und die sta­ti­schen Pro­blem­stel­lun­gen anse­hen. Dabei erläu­ter­te Gün­ther Gries, lang­jäh­ri­ger Vor­sit­zen­der des Hei­mat­ver­eins Och­ten­dung, die Beson­der­hei­ten der kur­trie­ri­schen Befes­ti­gungs­an­la­ge und begrün­de­te detail­liert, wo und in wel­cher Rei­hen­fol­ge Sanie­run­gen not­wen­dig sind.
„Die­se Rei­hen­fol­ge ist auch für die Orts­ge­mein­de von gro­ßer Bedeu­tung, schließ­lich steht die Burg in kom­mu­na­lem Eigen­tum und so muss der Gemein­de­rat die finan­zi­el­len Belas­tun­gen der Ein­zel­maß­nah­men immer wie­der neu bewer­ten“, so der Och­ten­dun­ger CDU-Par­­tei- und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Tors­ten Wel­ling. Für die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Heil nach­voll­zieh­bar: „Mit den jetzt erteil­ten Bun­­­des- und den eben­falls schon zuge­sag­ten Lan­des­mit­teln ist es ja nicht getan, es bleibt ein Eigen­an­teil bei der Gemein­de. Um dies so gut wie mög­lich schul­tern zu kön­nen, wer­de ich mich wei­ter für die Burg Wer­nerseck einsetzen.“