Mechthild Heil MdB und Anette Moesta besuchen Boch GmbH: Standortfaktoren für Mittelständler waren Thema

Die Bun­destagsab­ge­ord­nete Mechthild Heil besuchte jet­zt gemein­sam mit der CDU-Land­tagskan­di­datin Anette Moes­ta die Fir­ma Boch – Wärme, Wass­er, Wohlfühlbäder in Ander­nach. Im Gespräch mit Geschäfts­führer Man­fred Boch standen für die Christ­demokratin­nen die Stan­dort­fak­toren für mit­tel­ständis­che Unternehmen im Mit­telpunkt. Anette Moes­ta dazu: „Die Unternehmer wis­sen selb­st am besten, was sie brauchen, aber es ist die Auf­gabe von Poli­tik, die Rah­menbe­din­gun­gen best­möglich herzustellen.“

Für das seit 1965 beste­hende Fam­i­lienun­ternehmen Boch sind solche Rah­menbe­din­gun­gen wichtige Grund­lage. „Es geht immer darum seine Möglichkeit­en zu ken­nen, gut auszuschöpfen und den Blick über den Teller­rand zu wagen. Für uns stimmt hier am Stan­dort Ander­nach Vieles, wir fühlen uns wohl“, so Geschäfts­führer Man­fred Boch. Lediglich die nicht zeit­gemäße Inter­ne­tan­bindung stelle eine Ein­schränkung dar. Für die CDU-Poli­tik­erin Mechthild Heil selb­stver­ständlich: „Genau an solchen Stellen müssen wir schnell­st­möglich Lösun­gen schaf­fen, Gewer­bege­bi­ete müssen heute zwin­gend mit aus­re­ichen­den Band­bre­it­en ver­sorgt werden.“

Im kurzweili­gen Gespräch erläutert Man­fred Boch den Christ­demokratin­nen die Unternehmensgeschichte und –entwick­lung. Aktuell zählt die Fir­ma Boch 22 Mitar­beit­er, die sämtliche Gew­erke aus dem Bere­ich Energie, Wass­er und Heizwärme, von der San­itärtech­nik und der Badgestal­tung über Heizungs- und Lüf­tungs­bau bis zur Kälte — und Kli­mat­e­ch­nik anbi­eten. Dabei ste­hen schon seit Jahren umweltscho­nende Lösun­gen und der Ein­satz regen­er­a­tiv­er Energien im Fokus.