19. Novem­ber 2020

Mechthild Heil MdB und Anette Moesta besuchen Pharmaunternehmen LTS: Zu Gast beim Weltmarktführer in Andernach

Kürz­lich besuch­ten die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil und die CDU-Lan­d­­tags­­­kan­­di­­da­­tin Anet­te Moes­ta die Fir­ma LTS Loh­mann The­ra­­pie-Sys­­te­­me AG in Ander­nach. Unter Ein­hal­tung stren­gen Hygie­ne­maß­nah­men nah­men sich gleich vier Mit­glie­der der Geschäfts­lei­tung die Zeit für ein lan­ges und inten­si­ves Gespräch mit den Bun­­­des- und Lan­des­po­li­ti­ke­rin­nen. Inhalt­lich ging es unter ande­rem um die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen wäh­rend der Coro­­na-Pan­­de­­mie, sowohl aus medi­­­zi­­nisch-phar­­ma­­zeu­­ti­­scher als auch öko­no­mi­scher Perspektive.
Die Fir­ma LTS gehört zu den Welt­markt­füh­rern im Bereich trans­der­ma­le the­ra­peu­ti­sche Sys­te­me und ora­le Wirk­stoff­fil­me. „Ver­ein­facht gesagt, stel­len wir phar­ma­zeu­ti­sche Pflas­ter her, mit denen Wirk­stof­fe, bei­spiels­wei­se Schmerz­mit­tel, über die Haut in den mensch­li­chen Kör­per abge­ge­ben wer­den“, erklärt Dr. Hans­her­mann Fran­ke, Lei­ter für For­schung und Ent­wick­lung im Unter­neh­men. „Die­se The­ra­pie­form bie­tet Vor­tei­le in vie­ler­lei Hin­sicht“, ergänzt Vor­stands­chef Bas van Buij­te­nen. „Mit unse­ren trans­der­ma­len Sys­te­men kön­nen die phar­ma­zeu­ti­schen Wirk­stof­fe viel geziel­ter und kon­trol­lier­ter ver­ab­reicht wer­den, was letzt­lich den Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten zugutekommt.“
Das mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men mit Haupt­sitz in Ander­nach beschäf­tigt weit mehr als 1.000 Mit­ar­bei­ter, hält über 300 Patent­fa­mi­li­en und hat außer­dem noch Stand­or­te in den USA und Chi­na. Auf mehr als 60.000 Qua­drat­me­tern Pro­duk­ti­ons­flä­che kön­nen jähr­lich über zwei Mil­li­ar­den Wirk­stoff­sys­te­me her­ge­stellt werden.
„Wir sind stolz, dass wir in Ander­nach ein so inno­va­ti­ves und wirt­schafts­star­kes Unter­neh­men behei­ma­tet haben“, sagt Mecht­hild Heil „Ihr Unter­neh­men ist nicht nur für die Stadt, son­dern auch für den Land­kreis May­­en-Koblenz und die gan­ze Regi­on ein wich­ti­ger Arbeit­ge­ber und Steuerzahler.“