Mechthild Heil MdB (CDU): 137 Millionen Euro Fördermittel für Mittelstand und Private
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil begrüßt die rege Inanspruchnahme von Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Ihrem Wahlkreis. Im ersten Halbjahr 2026 flossen insgesamt 137,1 Millionen Euro in die Kreise Ahrweiler (34,8 Millionen) und Mayen-Koblenz (102,3 Millionen). Die Fördertöpfe der KfW werden unterschieden in Ansätze für den Mittelstand, für private Kunden und für kommunale und soziale Infrastruktur. Letzteres spielt jedoch zahlenmäßig im Bundestagswahlkreis kaum eine Rolle.
Beim Mittelstand gibt es Mittel für Innovation & Digitalisierung, Gründung & Unternehmensinvestitionen sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Im Privatbereich werden Wohnen & Leben sowie ebenfalls Energieeffizienz und erneuerbare Energien gefördert. Mechthild Heil betont, dass diese staatliche Förderungen der bundeseigenen KfW nicht nur wichtige Impulse für die Empfänger bedeuten, sondern auch für die heimische Wirtschaft, die von entsprechenden Aufträgen profitiert.
Die unvermindert hohe Nachfrage nach KfW-Förderangeboten für Klima- und Umweltvorhaben zeigt deutlich: Unternehmen und private Kundinnen und Kunden sind bereit, in die Zukunft zu investieren – wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, sagte Stefan Wintels, Vorstandsvorsitzender der KfW. „Mit unseren zinsvergünstigten Krediten und Zuschüssen setzen wir wirksame Anreize für Investitionen. Unsere Förderung ist ein wesentlicher Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und zur Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland.“
Die KfW Bankengruppe hat ein sehr gutes erstes Halbjahr verzeichnet und Finanzierungen in Höhe von 57,7 Milliarden Euro zugesagt. Damit lag zum Halbjahr das Zusagevolumen für originäres Fördergeschäft auf Rekordniveau. Das Neugeschäft lag rund 46 Prozent über dem Vorjahreswert. Mechthild Heil betont, dass mit den zinsvergünstigten Krediten und Zuschüssen wirksame Anreize für Investitionen gesetzt werden. Diese Förderung sei ein wesentlicher Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und zur Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland.






