7. Okto­ber 2026

Mechthild Heil MdB (CDU): 7. Oktober 2023 – abscheuliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Kein Ver­ges­sen. Kein Schweigen.

Am heu­ti­gen 7. Okto­ber jährt sich der Tag des men­schen­ver­ach­ten­den Angriffs der Hamas und bewaff­ne­ter paläs­ti­nen­si­schen Grup­pen auf Isra­el zum drit­ten Mal. Den bru­ta­len Mas­sa­kern fie­len an die­sem Tag mehr als 1.200 Israe­lis zum Opfer. Wei­te­re mehr als zwei­hun­dert Israe­lis, Frau­en, Kin­der und älte­re Men­schen, wur­den als Gei­seln in den Gaza-Strei­­fen ver­schleppt. Für den Freun­des­kreis Isra­el der CDU/C­­SU-Frak­­ti­on im Deut­schen Bun­des­tag erklä­ren Mecht­hild Heil, Lars Roh­wer und Cars­ten Müller:

„Der bru­ta­le Über­fall der Hamas und paläs­ti­nen­si­scher Grup­pen auf Isra­el am 7. Okto­ber 2023 mit über 1.200 israe­li­schen Opfern, so vie­le wie an kei­nem ande­ren Tag nach der Shoa, bleibt ein Tag des abscheu­li­chen Ver­bre­chens gegen die Mensch­lich­keit. Wir ste­hen soli­da­risch an der Sei­te Isra­els sowie der Jüdin­nen und Juden gegen den Ter­ror und gegen jede Form von Anti­se­mi­tis­mus. Es gibt kein Ver­ges­sen und wir wer­den nie Schweigen.

Es ist beschä­mend, dass in Deutsch­land wie­der Men­schen mit Kip­pa oder David­stern auf offe­ner Stra­ße bedroht und ange­grif­fen wer­den. Für uns gilt: Jede Form des Anti­se­mi­tis­mus von rechts und links wer­den wir nie akzep­tie­ren und wei­ter­hin bekämp­fen. Wir wol­len jüdi­sches Leben schüt­zen und set­zen uns für eine ent­schie­de­ne Reak­ti­on des Rechts­staats ein.

Der offen­sicht­li­che Anti­se­mi­tis­mus in Rei­hen der Lin­ken muss kon­se­quen­te Maß­nah­men der demo­kra­ti­schen Par­tei­en, Insti­tu­tio­nen und Ein­rich­tun­gen nach sich zie­hen. Eine Zusam­men­ar­beit mit Anti­se­mi­ten darf es zum Schutz und zur Stär­kung des jüdi­schen Lebens in Deutsch­land und über die Gren­zen hin­aus nie­mals geben. Mit Fana­tis­mus, Anti­se­mi­tis­mus und Extre­mis­mus darf es kei­ne Unter­stüt­zung oder Zusam­men­ar­beit geben. An einem Tag wie dem 7. Okto­ber wird das beson­ders deutlich!“